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Durch die hier vorliegende Aufarbeitung des Seminarthemas innerhalb eines Workshops und die Ausarbeitung der "Lesson-Learned" zu jedem Punkt wird die Grundlage für weiteres Arbeiten geschaffen. Anhand des Bausteinmodells nach Probst bearbeiteten die Teilnehmer des Workshops die Situation eines Freilichtmuseums in Ostdeutschland, dass sich aufgrund der wachsenden Konkurrenz auf dem Freizeitmarkt behaupten muss. Die angesprochenen Fälle innerhalb des Workshops sind exemplarischer Natur.
Sowohl die Wissensbasis als auch die Kompetenzen einer Organisation bilden das Fundament für die Generierung von Innovationen. Je intensiver, konsequenter und kontinuierlicher eine Unternehmung die eigene Wissensbasis hinterfragt, erweitert bzw. erneuert, desto intelligenter, flexibler und kompetenter kann sie auf Veränderungen und Überraschungen des Wettbewerbs reagieren (vgl. Neumann, 2000, S. 249).
Eine strukturierte, ziel- und ergebnisorientierte Innovations- und Wissensgenerierung erfordert zwangsläufig ein Wissensmanagement, das die gemeinsame Wissensbasis einer Organisation speichert, koordiniert weiterentwickelt, transformiert und organisationsweit verfügbar hält. Es soll neben dem expliziten auch das organisationsweit in den Köpfe
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