Das Urantia Buch

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Um was geht es im Urantia Buch?

Teile I und II

Gott, die bewohnten Universen, Leben nach dem Tod, Engel und andere Wesen, Krieg im Himmel.

Teil III

Weltgeschichte, Wissenschaft und Evolution, Adam und Eva, Entwicklung der Zivilisation, ...

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Das Urantia Buch

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Overview

Um was geht es im Urantia Buch?

Teile I und II

Gott, die bewohnten Universen, Leben nach dem Tod, Engel und andere Wesen, Krieg im Himmel.

Teil III

Weltgeschichte, Wissenschaft und Evolution, Adam und Eva, Entwicklung der Zivilisation, Heirat und Familie, persönliches geistiges Wachstum.

Teil IV

Das Leben und die Lehren von Jesus, einschließlich der fehlenden Jahre. Und und vieles, vieles mehr …

Auszüge

Gott

… Gott ist der Ursprung und die Bestimmung von allem, was gut, schön und wahr ist [S. 1431] „Wenn du Gott wirklich finden willst, dann ist dieser Wunsch in sich selber der Beweis dafür, dass du ihn schon gefunden hast.“ [S. 1440] Wenn der Mensch sich auf eine Partnerschaft mit Gott einlässt, können große Dinge geschehen und geschehen auch tatsächlich. [S. 1467]

Der Ursprung menschlichen Lebens

Das Universum ist kein Zufall. ... [S. 53] Das Universum der Universen ist das Werk Gottes und der Wohnort seiner mannigfaltigen Geschöpfe. [S. 21] Die evolutionären Planeten sind die Sphären des menschlichen Ursprungs ... Urantia [die Erde] ist euer Startort. … [S. 1225] In Gott lebt und bewegt sich der Mensch und hat er sein Dasein. [S. 22]

Der Zweck des Lebens

Gott hat einen Plan im Sinn, der jedes Geschöpf in all seinen riesigen Reichen einbezieht, und dieser Plan ist ein ewiges Vorhaben grenzenloser Gelegenheiten, unbeschränkten Fortschritts und endlosen Lebens. [S. 365] Dieses neue Evangelium vom Königreich ... bietet ein neues und erhabenes Ziel der Bestimmung, einen allerhöchsten Lebenszweck. [S. 1778]

Jesus

Jesu Religion ist der dynamischste aller je die menschliche Rasse aktivierenden Einflüsse. [S. 1091] Welch ein Erwachen würde die Welt erleben, könnte sie nur Jesus sehen, wie er wirklich auf Erden lebte, und seine lebenspendenden Lehren aus erster Hand kennenlernen! [S. 2083]

Wissenschaft

Wenn sich die Wissenschaft durch Weisheit leiten lässt, kann sie zur großen sozialen Befreierin der Menschheit werden. [S. 909] Der sterbliche Mensch ist nicht ein evolutionärer Zufall. Es gibt ein genaues System, ein universales Gesetz, das die Entfaltung des planetarischen Lebensplanes auf den Sphären des Raums bestimmt. [S. 560]

Das Leben nach dem Tod

Gottes Liebe ist universal ... „Es ist nicht sein Wille, dass auch nur einer umkomme.“ [S. 39] Euer kurzer Aufenthalt als Sterbliche auf Urantia [der Erde] ... ist nur ein einzelnes Glied, das allererste in einer langen Kette, die bestimmt ist, sich durch Universen und ewige Zeitalter zu erstrecken. [S. 435] Der Tod … ist nur der Beginn einer endlosen Laufbahn von Abenteuern, eines unaufhörlichen Lebens der Vorwegnahme, einer ewigen Entdeckungsreise. ...[S. 159]

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Editorial Reviews

From the Publisher

Liebe

Liebe ist wirklich ansteckend und ewig schöpferisch. [S. 2018] „Widme dein Leben dem Beweis, dass die Liebe das Größte auf der Welt ist.“ [S. 2047] Der Liebe entstammt alle geistige Güte, sie ist die Essenz alles Wahren und Schönen. [S. 2047] Des Vaters Liebe kann für den sterblichen Menschen nur real werden, wenn sie durch die Persönlichkeit dieses Menschen hindurchgeht, indem er diese Liebe seinerseits an seine Weggefährten weiterschenkt. [S. 1289] Das Geheimnis einer besseren Zivilisation ist eng verknüpft mit des Meisters Lehren von der Bruderschaft der Menschen, vom guten Willen der Liebe und vom gegenseitigen Vertrauen. [S. 2065]

Gebet

Das Gebet ist keine Technik, um Konflikten aus dem Wege zu gehen, sondern vielmehr ein Stimulans, um zu wachsen, wenn man sich einem Konflikt gegenübersieht. [S. 1002] In der Aufrichtigkeit eines Gebets liegt die Gewähr für seine Erhörung. … [S. 1639] Gott beantwortet die Gebete des Menschen, indem er ihn mit einer erweiterten Offenbarung von Wahrheit, mit einer gesteigerten Würdigung von Schönheit und mit einer wachsenden Vorstellung von Güte beschenkt. [S. 1002] … Vergesst nie, dass ein aus aufrichtigem Glauben kommendes Gebet eine mächtige Kraft zur Förderung persönlichen Glücks, individueller Selbstbeherrschung, sozialer Harmonie, sittlichen Fortschritts und geistigen Vollbringens ist. [S. 999]

Leiden

Dem Lauf der Universen durch den Raum liegt ein großes und glorreiches Vorhaben zugrunde. All euer menschliches Kämpfen ist nicht umsonst. [S. 364] Nur indem sie durch Drangsal hindurchgehen, gelangen die Sterblichen zur Weisheit. [S. 556]

Engel

Die Engel aller Ordnungen sind ausgesprochene Persönlichkeiten, und sie sind höchst individualisiert. [S. 285] Engel ... kennen eure Gewissenskämpfe und geistigen Schwierigkeiten vollkommen. Sie lieben die menschlichen Wesen, und aus eurem Bemühen, sie verstehen und lieben zu lernen, kann nur Gutes entstehen. [S. 419]

Unser Göttliches Schicksal

Wenn du ein williger Lernender bist, wenn du geistige Ebenen erreichen und zu göttlichen Höhen gelangen willst, wenn du aufrichtig das ewige Ziel zu erreichen wünschest, dann wird der göttliche Geist dich sachte und liebevoll entlang dem Pfad der Sohnschaft und des geistigen Fortschritts führen. [S. 381] Und die, welche wissen, dass Gott seinen Sitz im menschlichen Herzen hat, sind dazu bestimmt, zu werden wie er — unsterblich. [S. 1449] Gott bestimmt nicht nur das Schicksal; er ist des Menschen ewige Bestimmung. [S. 67]

Familie

Fast alles, was in der Zivilisation dauernden Wert besitzt, hat seine Wurzeln in der Familie. [S. 765] Die Familie ist die größte rein menschliche Errungenschaft. … [S. 939]

Glaube und Gottvertrauen

… wird den Verstand weiten, die Seele adeln, die Persönlichkeit stärken, die Zufriedenheit steigern, die geistige Schau vertiefen und die Kraft, zu lieben und geliebt zu werden, vergrößern. [S. 1766] „Täuscht euch indessen nicht; mein Vater wird stets auf ein noch so schwaches Aufflackern des Glaubens antworten.“ [S. 1733]

Geschichte / Wissenschaft

Die Geschichte des Aufstiegs des Menschen von der Alge zum Herrn über die irdische Schöpfung ist wirklich ein abenteuerliches Epos biologischen Kampfes und mentalen Überlebens. [S. 731] Vor 2 500 000 000 Jahren … war Urantia war eine gut entwickelte Sphäre, die etwa einen Zehntel ihrer heutigen Masse besaß. ...[S. 658] Vor 1 000 000 000 Jahren ist der eigentliche Beginn der Geschichte Urantias anzusetzen. [S. 660] Vor 450 000 000 Jahren fand der Übergang vom pflanzlichen zum tierischen Leben statt. [S. 669] Zwischen dem Jahr 1934 n. Chr. und der Geburt der zwei ersten menschlichen Wesen liegen genau 993 419 Jahre. [S. 707] Etwa vor fünfhunderttausend Jahren ... gab es auf der Erde etwa eine halbe Milliarde menschlicher Wesen. [S. 741] VOM Jahr 1934 aus zurückgerechnet, kamen Adam und Eva vor 37 848 Jahren auf Urantia an. [S. 828]

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Product Details

  • ISBN-13: 9781883395568
  • Publisher: Urantia Foundation
  • Publication date: 1/1/2005
  • Language: German
  • Pages: 2132
  • Product dimensions: 6.60 (w) x 9.30 (h) x 2.20 (d)

Read an Excerpt

Schrift 1

Der Universale Vater

(21.1) 1:0.1 DER Universale Vater ist der Gott der gesamten Schöpfung, der Erste Zentrale Ursprung aller Dinge und Wesen. Denkt zuerst an Gott als an einen Schöpfer, dann als an einen Überwacher und schließlich als an einen unendlichen Erhalter. Die Wahrheit über den Universalen Vater hatte über der Menschheit zu dämmern begonnen, als der Prophet sagte: "Du, Gott, bist allein; es gibt keinen außer dir. Du hast den Himmel und den Himmel der Himmel mit all seinen Heerscharen erschaffen; du bewahrst und überwachst sie. Die Universen sind durch die Söhne Gottes erschaffen worden. Der Schöpfer hüllt sich in Licht wie in ein Gewand und spannt die Himmel aus wie einen Vorhang." Erst das Konzept des Universalen Vaters — ein Gott an Stelle von vielen Göttern — versetzte den sterblichen Menschen in die Lage, den Vater als göttlichen Schöpfer und unendlichen Überwacher zu verstehen.

(21.2) 1:0.2 Die Myriaden planetarischer Systeme wurden alle geschaffen, um dereinst von vielen verschiedenen Arten intelligenter Geschöpfe bewohnt zu werden, von Wesen, die Gott kennen können, seine göttliche Zuneigung empfangen und ihn ihrerseits lieben können. Das Universum der Universen ist das Werk Gottes und der Wohnort seiner mannigfaltigen Geschöpfe. "Gott schuf die Himmel und formte die Erde; nicht umsonst begründete er das Universum und schuf er diese Welt; er gab ihr Gestalt, auf dass sie bewohnt werde."

(21.3) 1:0.3 Alle erleuchteten Welten anerkennen den Universalen Vater und beten ihn an, den ewigen Erschaffer und unendlichen Erhalter der ganzen Schöpfung. Die Willensgeschöpfe unzähliger Universen haben die lange, lange Reise nach dem Paradies unternommen, den fesselnden Kampf des ewigen Abenteuers, Gott den Vater zu erreichen. Das transzendente Ziel der Kinder der Zeit ist es, den ewigen Gott zu finden, die göttliche Natur zu verstehen, den Universalen Vater zu erkennen. Gott kennende Geschöpfe haben nur einen höchsten Ehrgeiz, gerade nur einen alles verzehrenden Wunsch, nämlich in ihren Sphären so zu werden wie er es in seiner paradiesischen Vollkommenheit der Persönlichkeit ist und in seiner universalen Sphäre höchster Rechtschaffenheit. Vom Universalen Vater, der in der Ewigkeit wohnt, ist die allerhöchste Weisung ausgegangen: "Seid vollkommen, so wie ich vollkommen bin." In Liebe und Barmherzigkeit haben die Botschafter des Paradieses diese göttliche Aufforderung durch die Zeitalter und hinaus in die Universen getragen, sogar bis zu so niedrigen Geschöpfen tierischen Ursprungs wie die Angehörigen der menschlichen Rassen Urantias.

(22.1) 1:0.4 Dieser wunderbare und universale ausdrückliche Befehl, mit aller Macht nach der Vollkommenheit der Göttlichkeit zu streben, ist die erste Pflicht und sollte der höchste Ehrgeiz aller ringenden Geschöpfe des Gottes der Vollkommenheit sein. Die Möglichkeit, göttliche Vollkommenheit zu erreichen, ist die finale und gewisse Bestimmung allen ewigen geistigen Fortschritts des Menschen.

(22.2) 1:0.5 Die Sterblichen Urantias können schwerlich hoffen, im unendlichen Sinne vollkommen zu sein, aber es ist den auf diesem Planeten beginnenden menschlichen Wesen durchaus möglich, das himmlische und göttliche Ziel zu erreichen, das der unendliche Gott dem sterblichen Menschen gesetzt hat; und wenn sie diese Bestimmung tatsächlich erreicht haben, werden sie in ihrer Sphäre göttlicher Vollkommenheit mit allem, was Selbstverwirklichung und mentales Vollbringen betrifft, ebenso überreich ausgestattet sein wie Gott selber in seiner Sphäre der Unendlichkeit und Ewigkeit. Derartige Vollkommenheit mag im materiellen Sinne nicht universal sein noch unbegrenzt in intellektuellem Erfassen oder final in geistiger Erfahrung, aber sie ist final und vollständig unter allen endlichen Gesichtspunkten der Göttlichkeit des Willens, der Vollkommenheit der Persönlichkeitsmotivation und der Gottesbewusstheit.

(22.3) 1:0.6 Dies ist die wahre Bedeutung des göttlichen Gebotes "Seid vollkommen, so wie ich vollkommen bin", das den sterblichen Menschen stets vorwärts treibt und nach innen weist in seinem langen und fesselnden Ringen um Erreichen immer höherer Ebenen geistiger Werte und wahrer universeller Bedeutungen. Diese sublime Suche nach dem Gott der Universen ist das höchste Abenteuer der Bewohner aller Welten von Zeit und Raum.

1. Der Name des Vaters

(22.4) 1:1.1 Von allen Namen, unter denen Gott der Vater in den Universen bekannt ist, begegnet man denen am häufigsten, die ihn als Ersten Zentralen Ursprung des Universums bezeichnen. Den Ersten Vater kennt man in verschiedenen Universen und in den verschiedenen Sektoren desselben Universums unter mehreren anderen Namen. Die Namen, welche ein Geschöpf dem Schöpfer zulegt, hängen sehr stark von der Vorstellung ab, die sich dieses Geschöpf vom Schöpfer macht. Der Erste Zentrale Ursprung hat sich nie durch einen Namen, sondern nur durch seine Natur offenbart. Wenn wir glauben, die Kinder dieses Schöpfers zu sein, ist es nur natürlich, dass wir ihn schließlich Vater nennen. Aber dies ist ein Name unserer eigenen Wahl, und er entspringt der Erkenntnis unserer persönlichen Beziehung zum Ersten Zentralen Ursprung.

(22.5) 1:1.2 Der Universale Vater auferlegt den intelligenten Willensgeschöpfen der Universen nie irgendwelche Form willkürlicher Anerkennung, förmlicher Anbetung oder sklavischen Dienstes. Die evolutionären Bewohner der Welten von Zeit und Raum müssen ihn von sich aus — in ihrem eigenen Herzen — anerkennen, lieben und freiwillig anbeten. Der Schöpfer weigert sich, sich den geistigen freien Willen seiner materiellen Geschöpfe durch Zwang oder Nötigung zu unterwerfen. Die liebende Bereitschaft des menschlichen Willens zur Ausführung des väterlichen Willens ist das kostbarste Geschenk des Menschen an Gott; tatsächlich stellt eine solche Weihung des Geschöpfeswillens das einzig mögliche menschliche Geschenk von wahrem Wert an den Paradies-Vater dar. In Gott lebt und bewegt sich der Mensch und hat er sein Dasein; es gibt nichts, was der Mensch Gott geben könnte außer dieser Wahl, sich treu an des Vaters Willen zu halten; und solche von den intelligenten Willensgeschöpfen der Universen getroffene Entscheidungen stellen die Realität jener wahren Gottesverehrung dar, welche die von Liebe beherrschte Natur des Schöpfer-Vaters so sehr zufrieden stellt.

(22.6) 1:1.3 Wenn ihr einmal wahrhaftiges Gottesbewusstsein erlangt habt, wenn ihr den majestätischen Schöpfer wirklich entdeckt habt und mit der Erfahrung beginnt, der euch innewohnenden Gegenwart des göttlichen Überwachers gewahr zu werden, dann werdet ihr, je nach eurer Erleuchtung und entsprechend der von den göttlichen Söhnen zur Offenbarung Gottes angewandten Art und Methode, für den Universalen Vater einen Namen finden, der eure Vorstellung von dem Ersten Zentralen Ursprung angemessen zum Ausdruck bringt. Und so kommt es, dass man den Schöpfer auf unterschiedlichen Welten und in verschiedenen Universen unter zahlreichen Benennungen kennt, die dem Geiste der Beziehung nach alle dasselbe meinen, während indessen jeder Name in Worten und Symbolen den Grad und die Tiefe zum Ausdruck bringt, mit der Gott in den Herzen der Geschöpfe einer gegebenen Welt herrscht.

(23.1) 1:1.4 In der Nähe des Zentrums des Universums der Universen kennt man den Universalen Vater meist unter Namen, die etwa Erster Ursprung bedeuten. Weiter außen in den Universen des Raums bedeuten die zur Bezeichnung des Universalen Vaters gebrauchten Ausdrücke häufiger Universales Zentrum. Noch weiter außen in der gestirnten Schöpfung wie auf der Hauptsitz-Welt eures Lokaluniversums kennt man ihn als Ersten Schöpferischen Ursprung und Göttliches Zentrum. In einer nahe gelegenen Konstellation nennt man Gott den Vater der Universen, in einer anderen den Unendlichen Erhalter, und, dem Osten zu, den Göttlichen Überwacher. Man hat ihn auch als Vater des Lichts, als Gabe des Lebens und als den Allmächtigen Einen bezeichnet.

(23.2) 1:1.5 Auf jenen Welten, wo ein Paradies-Sohn ein Leben der Selbsthingabe gelebt hat, kennt man Gott im Allgemeinen unter Namen, die Dinge wie persönliche Beziehung, zarte Zuneigung und väterliche Hingabe andeuten. Am Hauptsitz eurer Konstellation spricht man von ihm als dem Universalen Vater, und auf verschiedenen Planeten eures Lokalsystems bewohnter Welten kennt man ihn unterschiedlich als den Vater der Väter, den Paradies-Vater, den Vater Havonas und den Geist-Vater. Diejenigen, die Gott durch die Offenbarungen der sich selbst hingebenden Paradies-Söhne kennen, geben schließlich dem gefühlvollen Ruf der rührenden Beziehung der Geschöpf- Schöpfer-Gemeinschaft nach und sprechen von Gott als von "unserem Vater".

(23.3) 1:1.6 Auf einem Planeten geschlechtlicher Geschöpfe, auf einer Welt, wo den Herzen ihrer intelligenten Wesen die Impulse elterlichen Gefühls eingeboren sind, wird der Ausdruck Vater zu einem sehr sprechenden und passenden Namen für den ewigen Gott. Auf eurem Planeten Urantia kennt man ihn am besten, anerkennt man ihn am allgemeinsten unter dem Namen Gott. Der Name, den man ihm gibt, ist recht unwichtig; bedeutungsvoll hingegen ist, dass ihr ihn kennen lernen und danach streben solltet, ihm zu gleichen. Eure einstigen Propheten nannten ihn zu Recht "den ewigen Gott" und sprachen von ihm als von dem, der "die Ewigkeit bewohnt".

2. Die Realität Gottes

(23.4) 1:2.1 Gott ist die Urrealität der geistigen Welt; Gott ist die Quelle der Wahrheit in den mentalen Sphären; Gott überschattet alles in sämtlichen materiellen Reichen. Für alle erschaffenen Intelligenzen ist Gott eine Persönlichkeit, und für das Universum der Universen ist er der Erste Zentrale Ursprung der ewigen Realität. Gott gleicht weder einem Menschen noch einer Maschine. Der Erste Vater ist Universaler Geist, ewige Wahrheit, unendliche Realität und Vater-Persönlichkeit.

(23.5) 1:2.2 Der ewige Gott ist unendlich mehr als idealisierte Realität oder als das personifizierte Universum. Gott ist nicht einfach der höchste Wunsch des Menschen, eine objektivierte Sehnsucht des Sterblichen. Ebenso wenig ist Gott ein bloßes Konzept, das Macht-Potential der Rechtschaffenheit. Der Universale Vater ist kein Synonym für Natur, noch ist er personifiziertes Naturgesetz. Gott ist eine transzendente Realität, nicht nur die traditionelle menschliche Vorstellung von höchsten Werten. Gott ist nicht eine psychologische Fokussierung geistiger Bedeutungen, noch ist er "das edelste Werk des Menschen". Gott mag einigen oder all diesen menschlichem Denken entsprungenen Vorstellungen entsprechen, aber er ist mehr als das. Er ist eine rettende Person und ein liebender Vater für alle, die sich auf Erden geistigen Friedens erfreuen und den glühenden Wunsch haben, über den Tod hinaus als Persönlichkeit weiterzuleben.

(24.1) 1:2.3 Dass Gott tatsächlich existiert, beweist in der Erfahrung des Menschen die in seinem Inneren wohnende göttliche Gegenwart, der geistige Mentor, der vom Paradies ausgesandt wurde, um im vergänglichen Verstand des Menschen zu leben und hier an der Entwicklung der zu ewigem Leben bestimmten unsterblichen Seele mitzuwirken. Die Gegenwart dieses göttlichen Justierers tut sich dem menschlichen Verstand in drei erfahrungsmäßigen Erscheinungen kund:

(24.2) 1:2.4 1. In der intellektuellen Fähigkeit, Gott zu kennen — im Gottes-Bewusstsein.

(24.3) 1:2.5 2. Im geistigen Drang, Gott zu finden — in der Gottes-Suche.

(24.4) 1:2.6 3. Im heftigen Verlangen der Persönlichkeit, Gott zu gleichen — in dem aus vollem Herzen kommenden Wunsch, den Willen des Vaters zu tun.

(24.5) 1:2.7 Die Existenz Gottes kann nie durch wissenschaftliches Experiment oder durch rein vernunftmäßiges, logisches Folgern bewiesen werden. Man kann sich Gottes nur in den Reichen der menschlichen Erfahrung bewusst werden; und doch ist die wahre Vorstellung von der Realität Gottes für die Logik vernünftig, für die Philosophie einleuchtend, für die Religion wesentlich und unerlässlich für jede Hoffnung auf ein Fortleben der Persönlichkeit.

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Table of Contents

TEIL I.

Das Zentraluniversum und Superuniversen

Schrift . Titel . Verfasser

000. Vorwort . Göttlicher Ratgeber

001. Der Universale Vater . Göttlicher Ratgeber

002. Die Natur Gottes . Göttlicher Ratgeber

003. Die Attribute Gottes . Göttlicher Ratgeber

004. Gottes Beziehung zum Universum . Göttlicher Ratgeber

005. Gottes Beziehung zum Einzelnen . Göttlicher Ratgeber

006. Der Ewige Sohn . Göttlicher Ratgeber

007. Beziehung des Ewigen Sohnes zum Universum . Göttlicher Ratgeber

008. Der Unendliche Geist . Göttlicher Ratgeber

009. Beziehung des Unendlichen Geistes zum Universum . Göttlicher Ratgeber

010. Die Paradies Trinität . Universeller Zensor

011. Die Ewige Paradies Insel . Vervollkommner der Weisheit

012. Das Universum der Universen . Vervollkommner der Weisheit

013. Die Heiligen Welten des Paradieses . Vervollkommner der Weisheit

014. Das Zentrale Göttliche Universum . Vervollkommner der Weisheit

015. Die sieben Superuniversen . Universeller Zensor

016. Die sieben Hauptgeiste . Universeller Zensor

017. Die sieben Gruppen Supremer Geiste . Göttlicher Ratgeber

018. Die Supremen Persönlichkeiten der Trinität . Göttlicher Ratgeber

019. Die Koordinierten Wesen Trinitären Ursprungs . Göttlicher Ratgeber

020. Die Paradies-Söhne Gottes . Vervollkommner der Weisheit

021. Die Paradies-Schöpfersöhne . Vervollkommner der Weisheit

022. Die Trinitisierten Söhne Gottes . Mächtiger Botschafter

023. Die Einsamen Botschafter . Göttlicher Ratgeber

024. Höhere Persönlichkeiten des Unendlichen Geistes . Göttlicher Ratgeber

025. Die Botschafterheere des Raums . Mit Hoher Autorität Begabter

026. Die Dienenden Geiste des Zentraluniversums . Vervollkommner der Weisheit

027. Das Wirken der Primären Supernaphim . Vervollkommner der Weisheit

028. Die Dienenden Geiste der Superuniversen . Mächtiger Botschafter

029. Die Machtlenker des Universums . Universeller Zensor

030. Persönlichkeiten des Grossen Universums . Mächtiger Botschafter

031. Das Korps der Finalität . Göttlicher Ratgeber und Namen- und Nummernloser

TEIL II.

Das Lokaluniversum

Schrift . Titel . Verfasser

032. Die Evolution der Lokaluniversen . Mächtiger Botschafter

033. Verwaltung des Lokaluniversums . Oberhaupt der Erzengel

034. Der Muttergeist des Lokaluniversums . Mächtiger Botschafter

035. Die Lokaluniversumssöhne Gottes . Oberhaupt der Erzengel

036. Die Lebensbringer . Vorondadek-Sohn

037. Persönlichkeiten des Lokaluniversums . Leuchtender Abendstern

038. Dienende Geiste des Lokaluniversums . Melchisedek

039. Die Seraphischen Heerscharen . Melchisedek

040. Die Aufsteigenden Söhne Gottes . Mächtiger Botschafter

041. Physische Aspekte des Lokaluniversums . Erzengel

042. Energie — Verstand und Materie . Mächtiger Botschafter

043. Die Konstellationen . Malavatia Melchisedek

044. Die Himmlischen Künstler . Erzengel

045. Die Verwaltung des Lokalsystems . Melchisedek

046. Die Hauptsitzwelt des Lokalsystems . Erzengel

047. Die Sieben Residenzwelten . Leuchtender Abendstern

048. Das Morontielle Leben . Erzengel

049. Die Bewohnten Welten . Melchisedek

050. Die Planetarischen Fürsten . Sekundärer Lanonandek-Sohn

051. Die Planetarischen Adame . Sekundärer Lanonandek-Sohn

052. Planetarische Epochen der Menschheit . Mächtiger Botschafter

053. Die Rebellion Luzifers . Manovandet Melchisedek

054. Probleme der Rebellion Luzifers . Mächtiger Botschafter

055. Die Sphären des Lichts und Lebens . Mächtiger Botschafter

056. Universale Einheit . Mächtiger Botschafter and Machiventa Melchisedek

TEIL III.

Die Geschichte Urantias

Schrift . Titel . Verfasser

057. Der Ursprung Urantias . Lebensbringer

058. Die Ansiedlung des Lebens auf Urantia . Lebensbringer

059. Die Ära des Marinen Lebens auf Urantia . Lebensbringer

060. Urantia während der Frühen Ära des Landlebens . Lebensbringer

061. Die Ära der Säugetiere auf Urantia . Lebensbringer

062. Die Dämmerstunde der Primitiven Menschenrassen . Lebensbringer

063. Die Erste Menschliche Familie . Lebensbringer

064. Die Evolutionären Farbigen Rassen . Lebensbringer

065. Die Überwachung der Evolution . Lebensbringer

066. Der Planetarische Fürst Urantias . Melchisedek

067. Die Planetarische Rebellion . Melchisedek

068. Die Heraufdämmern der Zivilisation . Melchisedek

069. Die Primitiven Menschlichen Institutionen . Melchisedek

070. Die Evolution der Menschlichen Regierung . Melchisedek

071. Die Entwicklung des Staates . Melchisedek

072. Die Regierung auf einem Nachbarplaneten . Melchisedek

073. Der Garten Eden . Solonia

074. Adam und Eva . Solonia

075. Adams und Evas Verfehlung . Solonia

076. Der Zweite Garten . Solonia

077. Die Mittler-Geschöpfe . Erzengel

078. Die Violette Rasse nach den Tagen Adams . Erzengel

079. Anditische Expansion im Orient . Erzengel

080. Die Anditische Expansion im Abendland . Erzengel

081. Entwicklung der Modernen Zivilisation . Erzengel

082. Die Evolution der Ehe . Chef der Seraphim

083. Die Institution der Ehe . Chef der Seraphim

084. Ehe und Familienleben . Chef der Seraphim

085. Die Ursprünge der Anbetung . Leuchtender Abendstern

086. Die Frühe Evolution der Religion . Leuchtender Abendstern

087. Die Phantomkulte . Leuchtender Abendstern

088. Fetische, Zauber und Magie . Leuchtender Abendstern

089. Sünde, Opfer und Sühne . Leuchtender Abendstern

090. Schamanismus — Medizinmäner und Priester . Melchisedek

091. Die Evolution des Gebets . Chef der Mittler

092. Die Spätere Evolution der Religion . Melchisedek

093. Machiventa Melchisedek . Melchisedek

094. Melchisedeks Lehren im Orient . Melchisedek

095. T 095. Die Lehren Melchisedeks in der Levante . Melchisedek

096. Jahve — Der Gott der Hebräer . Melchisedek

097. Die Evolution des Gotteskonzeptes bei den Hebräern . Melchisedek

098. Die Lehren Melchisedeks im Abendland . Melchisedek

099. Die Sozialen Probleme der Religion . Melchisedek

100. Die Religion in Menschlicher Erfahrung . Melchisedek

101. Die Wahre Natur der Religion . Melchisedek

102. Die Fundamente Religiösen Glaubens . Melchisedek

103. Die Realität Religiöser Erfahrung . Melchisedek

104. Wachstum des Trinitätskonzeptes . Melchisedek

105. Gottheit und Realität . Melchisedek

106. Realitätsebenen des Universums . Melchisedek

107. Ursprung und Natur der Gedankenjustierer . Einsamer Botschafter

108. Sendung und Wirken der Gedankenjustierer . Einsamer Botschafter

109. Beziehung der Justierer zu den Universumsgeschöpfen . Einsamer Botschafter

110. Beziehung der Justierer zu den Einzelnen Sterblichen . Einsamer Botschafter

111. Der Justierer und die Seele . Einsamer Botschafter

112. Das Fortleben der Persönlichkeit . Einsamer Botschafter

113. Die Seraphischen Schicksalshüter . Chef der Seraphim

114. Die Seraphische Planetarische Regierung . Chef der Seraphim

115. Das Supreme Wesen . Mächtiger Botschafter

116. Der Allmächtige Supreme . Mächtiger Botschafter

117. Der Supreme Gott . Mächtiger Botschafter

118. Der Supreme und der Ultime — Zeit und Raum . Mächtiger Botschafter

119. Die Selbsthingaben von Christus Michael . Chef der Abendsterne

TEIL IV.

Das Leben und die Lehren Jesu

Schrift . Titel . Verfasser

120. Die Selbsthingabe Michaels auf Urantia . Mantutia Melchisedek

121. Die Epoche der Selbsthingabe Michaels . Mittler-Kommission

122. Jesu Geburt und Kindheit . Mittler-Kommission

123. Jesu Frühe Kindheit . Mittler-Kommission

124. Die Spätere Kindheit Jesu . Mittler-Kommission

125. Jesu in Jerusalem . Mittler-Kommission

126. Die Beiden Entscheidenden Jahre . Mittler-Kommission

127. Die Jünglingsjahre . Mittler-Kommission

128. Jesu Frühes Mannesalter . Mittler-Kommission

129. Jesu Späteres Leben als Erwachsener . Mittler-Kommission

130. Auf dem Weg nach Rom . Mittler-Kommission

131. Die Religionen der Welt . Mittler-Kommission

132. Der Aufenthalt in Rom . Mittler-Kommission

133. Die Rückkehr von Rom . Mittler-Kommission

134. Die Übergangsjahre . Mittler-Kommission

135. Johannes der Täufer . Mittler-Kommission

136. Die Taufe und die Vierzig Tage . Mittler-Kommission

137. Wartezeit in Galiläa . Mittler-Kommission

138. Ausbildung der Botschafter des Königreichs . Mittler-Kommission

139. Die Zwölf Apostel . Mittler-Kommission

140. Die Weihe der Zwölf . Mittler-Kommission

141. Beginn des Öffentlichen Wirkens . Mittler-Kommission

142. Das Passahfest in Jerusalem . Mittler-Kommission

143. Sie Ziehen durch Samaria . Mittler-Kommission

144. Auf dem Gilboa und in der Dekapolis . Mittler-Kommission

145. Vier Ereignisreiche Tage in Kapernaum . Mittler-Kommission

146. Die Erste Predigtrundreise durch Galiläa . Mittler-Kommission

147. Der Zwischenbesuch in Jerusalem . Mittler-Kommission

148. Ausbildung der Evangelisten in Bethsaida . Mittler-Kommission

149. Die Zweite Predigtrundreise . Mittler-Kommission

150. Die Dritte Predigtrundreise . Mittler-Kommission

151. Abwarten und Lehren am Seeufer . Mittler-Kommission

152. Ereignisse, die zu der Krise in Kapernaum Führen . Mittler-Kommission

153. Die Krise in Kapernaum . Mittler-Kommission

154. Die Letzten Tage in Kapernaum . Mittler-Kommission

155. Die Flucht durch Nordgaliläa . Mittler-Kommission

156. Der Aufenthalt in Tyrus und Sidon . Mittler-Kommission

157. In Cäsarea-Philippi . Mittler-Kommission

158. Der Berg der Verklärung . Mittler-Kommission

159. Die Reise durch die Dekapolis . Mittler-Kommission

160. Rodan von Alexandrien . Mittler-Kommission

161. Weitere Diskussionen mit Rodan . Mittler-Kommission

162. Beim Laubhüttenfest . Mittler-Kommission

163. Die Weihe der Siebzig in Magadan . Mittler-Kommission

164. Beim Fest der Tempelweihe . Mittler-Kommission

165. Die Peräische Mission Beginnt . Mittler-Kommission

166. Letzter Besuch im Nördlichen Peräa . Mittler-Kommission

167. Der Besuch in Philadelphia . Mittler-Kommission

168. Die Auferstehung des Lazarus . Mittler-Kommission

169. Letzte Unterweisung in Pella . Mittler-Kommission

170. Das Königreich des Himmels . Mittler-Kommission

171. Auf dem Weg nach Jerusalem . Mittler-Kommission

172. Der Einzug in Jerusalem . Mittler-Kommission

173. Am Montag in Jerusalem . Mittler-Kommission

174. Am Dienstagvormittag im Tempel . Mittler-Kommission

175. Die Letzte Rede im Tempel . Mittler-Kommission

176. Am Dienstagabend auf dem Ölberg . Mittler-Kommission

177. Mittwoch, der Ruhetag . Mittler-Kommission

178. Der Letzte Tag im Lager . Mittler-Kommission

179. Das Letzte Abendmahl . Mittler-Kommission

180. Die Abschiedsrede . Mittler-Kommission

181. Letzte Ermahnungen und Warnungen . Mittler-Kommission

182. In Gethsemane . Mittler-Kommission

183. Jesu Verrat und Verhaftung . Mittler-Kommission

184. Vor dem Gericht des Sanhedrins . Mittler-Kommission

185. Der Prozess vor Pilatus . Mittler-Kommission

186. Unmittelbar vor der Kreuzigung . Mittler-Kommission

187. Die Kreuzigung . Mittler-Kommission

188. Die Zeit im Grabe . Mittler-Kommission

189. Die Auferstehung . Mittler-Kommission

190. Morontielle Erscheinungen Jesu . Mittler-Kommission

191. Erscheinungen vor den Aposteln und Anderen Führern . Mittler-Kommission

192. Erscheinungen in Galiläa . Mittler-Kommission

193. Letzte Erscheinungen und Himmelfahrt . Mittler-Kommission

194. Die Ausgießung des Geistes der Wahrheit . Mittler-Kommission

195. Nach Pfingsten . Mittler-Kommission

196. Jesu Glaube . Mittler-Kommission

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