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Der goldene Esel
     

Der goldene Esel

by Lucius Apuleius
 

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Der goldene Esel (lat. Metamorphoses libri bzw. Asinus aureus) wurde um das Jahr 170 n. Chr. von Lucius Apuleius - nach einer griechischen Vorlage von Lukian von Samosata - geschrieben. Der Text umfasst elf Bände. Es handelt sich hierbei um den einzigen lateinischen Roman aus der Antike, der vollständig erhalten ist. Die Rahmenhandlung erzählt vom

Overview

Der goldene Esel (lat. Metamorphoses libri bzw. Asinus aureus) wurde um das Jahr 170 n. Chr. von Lucius Apuleius - nach einer griechischen Vorlage von Lukian von Samosata - geschrieben. Der Text umfasst elf Bände. Es handelt sich hierbei um den einzigen lateinischen Roman aus der Antike, der vollständig erhalten ist. Die Rahmenhandlung erzählt vom Leben eines jungen Mannes, der sich auf einer Reise nach Thessalien in Photis, die Magd seines Gastgebers Milo und dessen Frau Pamphile verliebt. Pamphile ist eine Hexe und verwandelt sich nachts mit Hilfe einer Salbe in einen Vogel. Der Erzähler beobachtet dies heimlich und will es auch versuchen, doch leider verwechselt die Magd die Salben, so dass er sich statt in einen Vogel in einen Esel verwandelt. Er muss nur Rosen fressen, dann verwandelt er sich wieder in einen Menschen. Doch nachts überfallen Räuber das Haus, er wird als Esel ein Teil der Beute. So wird er Zeuge vieler ungewöhnlicher, amüsanter und teils erotischer Abenteuer und hört zahlreiche Geschichten, bis ihm Isis seine menschliche Gestalt wiedergibt. (aus wikipedia.de)

Product Details

ISBN-13:
9783843800044
Publisher:
marixverlag
Publication date:
08/20/2009
Sold by:
Bookwire
Format:
NOOK Book
Pages:
256
File size:
625 KB

Meet the Author

Lucius Apuleius ( 124 - 180) entstammte einer wohlhabenden Familie aus Madaura (Ostalgerien). Er studierte Grammatik und Rhetorik in Karthago und Athen, ehe er nach einem längeren Aufenthalt in Rom 155 nach Madaura zurückkehrte.Apuleius befasste sich nicht allein mit der höheren Bildung, sondern hatte auch lebhaftes Interesse an den orientalischen Kulten, besonders dem ägyptischen Isiskult. Eine konstruierte Mordanklage gegen Apuleius wurde fallen gelassen, aber ein Prozess wegen Zauberei - worauf die Todesstrafe stand - kam zustande. Erhalten ist seine Verteidigungsrede „Apologie”, mit der er dem gegen ihn erhobenen Vorwurf begegnet; er wurde freigesprochen.

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