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Der Mensch im Mythos: Untersuchungen uber Ontotheologie, Anthropologie und Selbstbewusstseinsgeschichte in Schellings
     

Der Mensch im Mythos: Untersuchungen uber Ontotheologie, Anthropologie und Selbstbewusstseinsgeschichte in Schellings "Philosophie der Mythologie"

by Markus Gabriel
 

ISBN-10: 3110190362

ISBN-13: 9783110190366

Pub. Date: 06/20/2006

Publisher: De Gruyter

Schellings „Philosophie der Mythologie“ ist Teil seiner positiven Philosophie, mit der er Hegel zu überwinden sucht. Sein neuer Theorietyp weist sich dadurch aus, dass er Religion nicht immer schon vom Logos aus denkt. Damit kritisiert er insbesondere

Overview

Schellings „Philosophie der Mythologie“ ist Teil seiner positiven Philosophie, mit der er Hegel zu überwinden sucht. Sein neuer Theorietyp weist sich dadurch aus, dass er Religion nicht immer schon vom Logos aus denkt. Damit kritisiert er insbesondere Hegels Allegorese des Mythos, die in diesem nur Logos in der Form der Unmittelbarkeit zu erkennen vermag. Daraus folgen wichtige Modifikationen auf dem Gebiet der Metaphysik. Gegen Hegels Vollendung der Autonomie eines absoluten Subjekts geht Schelling auf die antike Ontonomie zurück, die er ihrerseits aus der Theonomie des mythologischen Bewusstseins herleitet. Die Arbeit untersucht Schellings Antwort auf die Fragen nach dem Sinn von Sein, nach dem Wesen des Menschen sowie nach der Stellung des Selbstbewusstseins in der Geschichte.

Product Details

ISBN-13:
9783110190366
Publisher:
De Gruyter
Publication date:
06/20/2006
Series:
Quellen und Studien zur Philosophie Series , #71
Pages:
513
Product dimensions:
6.10(w) x 9.06(h) x (d)
Age Range:
18 Years

Table of Contents


Vorwort     VII
Einleitung
Ein einleitender Abrib der Forschungsgeschichte zum spaten Schelling     8
Der Mensch im Mythos oder die Einheit dreier Ansatze: Ontotheologie, Anthropologie und Selbstbewubtseinsgeschichte     27
Aufrib der folgenden Arbeit     40
Die Einheit von Sein und Denken in der Philosophischen Einleitung in die Philosophie der Mythologie
Das ens realissimum der neuzeitlichen Ontotheologie als [Characters not reproducible]     54
Kants Lehre vom transzendentalen Ideal der reinen Vernunft und der Ubergang in die Potenzenlehre     104
Die Potenzenlehre     116
Der Satz vom Widerspruch als Bewegungsgesetz der Potenzendialektik     146
Die Potenzendialektik als Selbstuberstieg des Denkens in die Anschauung des absoluten Seins     179
Sein und Selbst. Schellings Umkehrung des ontologischen Gottesbeweises     196
Schellings Psychologie: Geist, Seele, Bewubtsein     218
Der Mensch als gottsetzendes Bewubtsein und der anthropologische Ubergang in die positive Philosophie
Mythologie als Tautegorie     234
Der Eleatismus des Urbewubtseins     266
Selbstbewubtsein und Sundenfall     283
Das Sein des Staates der Fall des Selbstbewubtseins     312
Person sucht Person     333
Die Philosophie der Mythologie alsSelbstbewubtseinsgeschichte
Begriff und Funktion der Selbstbewubtseinsgeschichte im System des transzendentalen Idealismus     368
Hesiod und Homer: Die doppelte Vergegenstandlichung von Mensch und Mythos     410
Die Mysterien als Selbstbewubtsein der Mythologie und ihre Bedeutung fur die griechische Philosophie     442
Ausblick     465
Literaturverzeichnis     483
Personenregister     499

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