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Erst ich ein Stück, dann du - Max und die Monsterfamilie: Band 10 [NOOK Book]

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Gemeinsam lesen macht stark!

So hatte sich Max den Wochenend-Überraschungsausflug nicht vorgestellt. Auch wenn seine Eltern schon lange getrennt leben, gehören sie für ihn doch immer noch zusammen. Und jetzt das! Mama hat ihn und seine Schwester Mara zu ihrem neuen Freund Georg und dessen Sohn mitgenommen, ohne vorher zu verraten, dass sie sich wieder verliebt hat. Aber ...
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Erst ich ein Stück, dann du - Max und die Monsterfamilie: Band 10

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Overview

Gemeinsam lesen macht stark!

So hatte sich Max den Wochenend-Überraschungsausflug nicht vorgestellt. Auch wenn seine Eltern schon lange getrennt leben, gehören sie für ihn doch immer noch zusammen. Und jetzt das! Mama hat ihn und seine Schwester Mara zu ihrem neuen Freund Georg und dessen Sohn mitgenommen, ohne vorher zu verraten, dass sie sich wieder verliebt hat. Aber Moment mal: Warum ist Georg mit den kohlschwarzen Haaren so furchtbar blass im Gesicht? Hat Mama sich etwa in einen Vampir verguckt?

• Eine einfühlsame Geschichte über das Zusammenfinden in einer Patchwork-Familie

• Liebevoll illustriert von Silke Voigt

»Erst ich ein Stück, dann du« ist

• extra für das gemeinsame Lesen konzipiert

• das Buchkonzept von Patricia Schröder, das die Lücke zwischen Vorlese- und Erstlesebuch schließt

• aktive Leseförderung, denn gemeinsam Lesen motiviert und macht Spaß

• gefördert und empfohlen von der Stiftung Lesen

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Product Details

  • ISBN-13: 9783641041908
  • Publisher: E-Books der Verlagsgruppe Random House GmbH
  • Publication date: 9/17/2010
  • Language: German
  • Sold by: Barnes & Noble
  • Format: eBook
  • Pages: 80
  • File size: 2 MB

Read an Excerpt

Überraschungsausflug
Max hatte sein Heft und sein Mathebuch aufgeschlagen und den Füller aus dem Federmäppchen genommen. Seine Klassenkameraden rechneten bereits fieberhaft. Einige benutzten dazu ihre Finger, andere die Buntstifte aus der Federtasche und wieder andere saßen mit geschlossenen Augen da und stellten sich die Bonbons, Rennautos oder Barbiepuppenschuhe einfach vor, die sie zusammenzählen oder voneinander abziehen sollten.
Max benutzte zum Rechnen kleine Radiergummischnipselkinder, die er mit der Schere von seinem Vaterraditschi abgeraspelt hatte und in einer Streichholzschachtel aufbewahrte.
Heute blieb die Schachtel jedoch zu.
Denn heute rechnete Max nicht.
Er schaute aus dem Fenster und träumte.
Heute war nämlich Freitag
und Max träumte vom Wochenende.
Sein Wochenende mit Papa.
Ganz allein.
Wenn der Gong ertönte, würde Papa bereits draußen auf dem Schulhof warten. Max musste nur noch schnell seine Sachen in den Ranzen stopfen, die Holztreppe hinunterrennen und in seine Arme stürzen. &quo;Max?", schreckte ihn die Stimme von Herrn Wolfers auf.
Max nahm das Ende des Füllers aus dem Mund und blickte seinen Klassenlehrer mit großen Augen an. &quo;Warum schreibst du nicht?", fragte Herr Wolfers. &quo;Äh _?", sagte Max. Verwirrt sah er auf die leeren Seiten seines Heftes. &quo;Sollen wir schreiben?" &quo;Na ja, genau genommen sollt ihr natürlich rechnen", meinte Herr Wolfers lächelnd. &quo;Aber irgendwie hat Rechnen ja auch mit Schreiben zu tun, nicht wahr?" Er tippte auf die Aufgabe im Mathebuch, die sie bearbeiten sollten. &quo;Hast du Probleme damit?"
Max schüttelte den Kopf. &quo;Nein", sagte er.
&quo;Aber ich mach die erst am Sonntag. &quo;Das ist zu spät", meinte der Lehrer. &quo;Wir wollen gleich noch die Lösungen besprechen." &quo;Gleich kommt Papa", sagte Max. Seine Klassenkameraden kicherten. Aber das war Max egal. Die hatten ja keine Ahnung.
Die anderen Kinder wussten eben nicht, wie es war, wenn man seinen Vater nicht ständig um sich hatte, denn sie lebten alle in vollständigen Familien. Max traf Papa nur am Wochenende und in den Ferien. Und nur jedes vierte Wochenende hatte er ihn ganz für sich. Dann musste Mara zu Hause bei Mama bleiben. Und so ging es immer abwechselnd: Am ersten Wochenende fuhren Mara und Max zusammen zu Papa. Am zweiten Wochenende brachte Mama Mara zum Zug. Sie war schon in der vierten Klasse und konnte alleine nach Döbeln fahren, wo Papa jetzt wohnte. Am dritten Wochenende blieben sie beide zu Hause bei ihrer Mutter und am vierten Wochenende holte Papa Max gleich Freitagmittag von der Schule ab.
&quo;Darf ich schon gehen?", fragte Max. Herr Wolfers sah ihn erstaunt an. &quo;Musst du aufs Klo?", fragte er. Max schüttelte den Kopf. Der Klassenlehrer seufzte. &quo;Wir haben noch eine Viertelstunde", sagte er.
&quo;Dein Papa ist bestimmt noch nicht da."
Max beschloss, seinem Klassenlehrer einen Gefallen zu tun und ihm zuliebe ein paar Aufgaben zu rechnen. Herr Wolfers war wirklich sehr nett. Er hatte es verdient, dass man ihm entgegenkam. Max zog die Füllerkappe ab und übertrug den ersten Rechenturm in sein Heft. Die Aufgaben waren so babyeierleicht, dass er die Radiergummischnipselkinder gar nicht brauchte.
Und dann war die Mathestunde plötzlich um, ohne dass Herr Wolfers irgendwelche Lösungen besprochen hätte. Max wunderte das nicht. Der Klassenlehrer machte dauernd Ankündigungen, die er am Ende nicht einhalten konnte. Nicht aus böser Absicht natürlich, - Herr Wolfers war einfach ein bisschen verpeilt.
Ruck-Zuck waren das Heft, das Buch und die Federmappe im Ranzen verstaut. Saus-Flutsch war Max aus der Klasse geschlüpft. Spring-Boings war er die Treppe hinuntergehopst. Und dann war Papa nicht da. Nicht in der Aula und nicht im Pausenhof.
&quo;Guck nicht so dusselig", sagte Mara, die plötzlich neben ihm stand. &quo;Mama und Papa haben getauscht." &quo;Was?", fragte Max erschrocken. &quo;Na, das Wochenende", erklärte Mara ihm. &quo;Das dritte gegen das vierte. Und jetzt komm!"
Verwirrt stolperte Max seiner Schwester hinterher. &quo;Aber das dritte Wochenende war ja erst. Es kann doch nicht schon wieder kommen", stammelte er. &quo;Wochenenden können alles", brummte Mara. &quo;Wochenenden gehören nämlich Eltern und nicht Kindern. Und jetzt beeil dich mal ein bisschen", ermahnte sie ihn. &quo;Mama wartet bestimmt schon."
&quo;Wo?", fragte Max.
&quo;Vor dem Supermarkt", antwortete Mara.
&quo;Und wieso?", fragte Max.
&quo;Weil sie Brötchen besorgen wollte",
sagte Mara.
&quo;Und was zu trinken."
&quo;Warum?", wollte Max wissen.
&quo;Weil wir einen Ausflug machen",
erklärte seine Schwester.
Mara war zwei Jahre älter als Max
und wusste immer schon alles.
&quo;Mann", stöhnte Max. &quo;Ich will aber lieber zu Papa. Den Ausflug können wir doch auch an unserem nächsten dritten Wochenende machen." &quo;Können wir eben nicht", brummte Mara. Sie verdrehte genervt die Augen, packte ihren Bruder am Handgelenk und zog ihn ungeduldig hinter sich her. &quo;Außerdem fährt der Zug bald ab." Max wusste nicht, was das eine mit dem anderen zu tun haben sollte. Er war wütend und traurig. Und Zugfahren, egal wohin, wollte er schon mal gar nicht. Doch Mara hatte das Sagen. Sie hielt immer zu Mama und sie hatte ihren Bruder fest im Griff. Meistens jedenfalls.
Was sollte Max auch tun? Mara war viel stärker als er. Und klüger.
Das fand zumindest Mama. Max konnte Mara trotzdem gut leiden. Immerhin war sie seine Schwester und meistens war sie auch nett zu ihm. Aber klüger als er war sie deshalb noch lange nicht.
Tatsächlich wartete Frau Hasloff bereits am Supermarkt auf sie. Sie wirkte aufgeregt und ihre Augen glänzten wie polierte Glasmurmeln, so als ob sie Geburtstag hatte und auf ihre Partygäste wartete. Neben ihr auf dem Boden standen zwei riesige Reisetaschen und in der Hand hielt sie eine Tüte vom Supermarkt. &quo;Ihr müsst mir helfen", sagte sie, nachdem sie Max und Mara mit einem Kuss auf die Wange begrüßt hatte. &quo;Ich kann das unmöglich alles alleine bis zum Bahnhof schleppen."
&quo;Wohin fahren wir denn?", fragte Max.
&quo;Überraschung", sagte Mama
und lächelte geheimnisvoll.
Plötzlich hatte Max
ein ganz dämliches Gefühl im Bauch.
Mittelpupsdoof
Frau Hasloff und Mara nahmen eine Reistasche in ihre Mitte. Die andere trug ihre Mutter ganz alleine. Max musste die Tüte vom Supermarkt schleppen. Damit seine Wirbelsäule nicht schief wurde, schleppte er sie zehn Schritte in der rechten Hand und anschließend zehn Schritte in der linken. Immer abwechselnd. Bis zum Bahnhof brauchten sie fast zehn Minuten. Frau Hasloff kaufte eine Familienfahrkarte am Automaten und dann hasteten sie zum Bahnsteig 11.
Der Zug fuhr gerade ein.
Die Türen öffneten sich
und viele Leute quollen heraus.
Frau Hasloff hievte zuerst die Taschen
durch die Tür.
Dann durften Mara und Max einsteigen.
Sie rannten los
und fanden einen Viererplatz.
&quo;Das habt ihr gut gemacht", freute sich Frau Hasloff, die mit den Reisetaschen herangeschnauft kam. Max öffnete seinen Ranzen und holte die Mathesachen hervor. Es war bestimmt gut, wenn er seine Hausaufgaben jetzt schon machte. Dann hatte er sie gleich hinter sich.
&quo;Eigentlich wäre ich lieber bei Papa", murmelte er. Seine Mutter strich ihm die Ponyfransen aus der Stirn. &quo;Ich weiß", sagte sie. &quo;Aber sieh es mal so: Erstens hast du jetzt ein Überraschungswochenende vor dir und zweitens kannst du dich noch einmal eine ganze Woche lang auf Papa freuen." Toll!, dachte Max und zog einen Flunsch. Eine ganze Woche war viel zu lang, um sich jeden Tag immer nur zu freuen. Und auf Überraschungen konnte er ohnehin gut verzichten. Vor zwei Jahren nämlich, als sein Vater urplötzlich und holterdiepolter auszog, war Max auch ziemlich überrascht gewesen.
Die Abteiltür öffnete sich und der Schaffner kam herein. &quo;Noch jemand zugestiegen?", fragte er. &quo;Hol die Fahrkarte raus", raunte Mara ihrer Mutter zu.
&quo;Jetzt müssen wir Strafe zahlen", sagte Max. Der Schaffner runzelte die Stirn. &quo;Warum denn das?", wollte er wissen. &quo;Weil Mama eine Familienkarte gelöst hat", sagte Max. &quo;Wir sind aber gar keine Familie." Frau Hasloff zog ihre Brieftasche hervor und reichte dem Schaffner die Fahrkarte. Er drehte sie mehrmals um, betrachtete sie eingehend und knipste schließlich den Datumstempel darauf. Dann gab er sie Frau Hasloff zurück und zwinkerte Max zu. &quo;Aber Sie sind doch eine Familie", sagte er und deutete nacheinander auf Mara, Max und Frau Hasloff. &quo;Mutter, Vater, Kind", zählte er auf und fuhr dann an Max gewandt fort: &quo;Es ist sehr gut, dass Sie Ihrer Tochter die Fahrkarte anvertraut haben. Heutzutage sind Kinder die einzigen Lebewesen, auf die man sich noch verlassen kann. Kinder und Hunde Er kniff die Augen zusammen und kratzte sich an der Stirn. &quo;Schildkröten gehören vielleicht auch noch dazu."
&quo;So ein Spinner", sagte Mara
und tippte sich an die Stirn.
&quo;Aber er hat recht", meinte Max.
Er pikste seiner Mutter
den Zeigefinger in die Seite.
&quo;Wie lange müssen wir fahren?"
&quo;Nicht sehr lange", sagte sie lächelnd.
Eine knappe halbe Stunde später sagte Frau Hasloff: &quo;So, jetzt könnt ihr langsam eure Sache zusammenpacken. An der nächsten Station müssen wir raus." &quo;Ich hab doch gar nichts ausgepackt", sagte Mara. Sie sah lustlos aus dem Fenster. &quo;Ist ja öde!", stöhnte sie. &quo;Was wollen wir hier bloß?" &quo;Überraschung", erwiderte Frau Hasloff. &quo;Ich finde Überraschungen blöde", sagte Max und klappte sein Matheheft zu. Er hatte die Aufgaben gerade fertig bekommen.
&quo;Seit wann denn das?", fragte Frau Hasloff erstaunt. &quo;Seit immer", brummte Max.
Er schnackte die Schnappverschlüsse seines Ranzens zu und hob ihn auf seinen Rücken. &quo;Muss ich die Tüte immer noch tragen?"
&quo;Ja, bitte", sagte seine Mutter. &quo;Sie ist ja nicht schwer."
Max leerte das Orangensafttrinkpack und nickte. &quo;Das schmeiß ich in den Müll", verkündete er. &quo;Und Maras auch."
Er griff nach der Saftpackung seiner Schwester, doch die riss sie ihm sofort wieder aus der Hand. &quo;Nee, die sammle ich!", keifte sie.
&quo;Seit wann?", brummte Max. &quo;Seit immer", fauchte Mara. &quo;Du bist ja blöd", sagte Max. &quo;Du schon immer", knurrte Mara. &quo;Und du hast die noch nie gesammelt", erwiderte Max.
Das sagte Mara doch jetzt nur, weil sie nicht wollte, dass er ihr Trinkpack in den Müll warf. Und weil sie zwei Jahre älter war, immer alles besser wusste und deshalb auch alles selbst entscheiden wollte. &quo;Ich finde, du solltest es wegschmeißen", sagte jetzt auch ihre Mutter. &quo;Das schimmelt innen doch bloß." &quo;Nicht wenn ich es gut ausspüle", erwiderte Mara. Sie hatte sich ihre Jeansjacke übergezogen und den Rucksack geschultert. Unsanft drückte sie Max von seinem Platz runter in den Gang. &quo;Jetzt mach schon!",
forderte sie ihn auf. &quo;Mama muss noch die Reisetaschen aus der Gepäckablage heben." &quo;Lassen Sie nur, das mache ich schon", bot sich ein Mann an, der in der Reihe hinter ihnen saß. Er war ungefähr so alt wie Herr Hasloff, hatte aber eine ganz andere Haarfarbe. Außerdem trug er eine Brille und einen Dreitagebart.
&quo;Vielen Dank", sagte Mara. &quo;Wir können das selbst. Wir brauchen keine Männer." &quo;Aha", meinte der Mann. Grinsend hievte er die große Reisetasche aus der Ablage und legte sie auf den freien Sitz neben ihrer Mutter. Danach wandte er sich Mara zu. &quo;Da kannst du mal sehen, wie verschieden die Menschen sind", sagte er. &quo;Ich zum Beispiel hätte sehr gerne eine Frau."
&quo;Das können Sie vergessen", pflaumte Mara ihn an. &quo;Mama hat nämlich die Nase voll von Männern."
&quo;Aber Mara!", rief Frau Hasloff empört.
&quo;Der Herr wollte uns doch nur helfen."
&quo;Schon gut", sagte der Mann
und setzte sich wieder auf seinen Platz.
&quo;Bitte entschuldigen Sie",
sagte Frau Hasloff,
als sie an ihm vorbeigingen.
&quo;Schon gut", wiederholte er
und zwinkerte ihr zu.
Der Zug rollte in einen Bahnhof ein
und stoppte.
&quo;Mitteldorf", las Max
von dem großen Schild ab.
&quo;Falsch! Mittelpupsdoof!", grölte Mara
und verdrehte die Augen.
Philipp
Der Bahnhof von Mitteldorf bestand aus einem Bahnsteig und nur einem einzigen Gleis. Er hatte nicht einmal ein richtiges Empfangsgebäude, sondern nur einen Unterstand, in dem vier Sitzschalen angebracht waren und der Fahrkartenautomat stand.
&quo;Und jetzt?", fragte Max.
&quo;Was machen wir jetzt?"
&quo;Jetzt rufen wir uns ein Taxi",
sagte seine Mutter.
&quo;Hahaha!", fing Mara an zu lachen.
&quo;Ein Taxi in Mittelpupsdoof?
Hahahahaha!"
&quo;Und wohin fahren wir?", fragte Max und blickte sich um. Auf der einen Seite des Bahnsteigs gab es Häuser und eine Straße, auf der Seite dahinter ein großes freies Feld, auf dem ein paar Kühe weideten. Frau Hasloff antwortete nicht. Sie hatte die Taschen abgestellt, ihr Handy hervorgeholt und eine Nummer eingetippt.

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