Rehabilitation bei Querschnittlähmung: Ein multidisziplinärer Leitfaden

Overview

Sie als Physiotherapeut sind zuständig für das Training der körperlichen Funktionen, einem ganz wesentlichen Element des Rehabilitationsprogramms für Querschnittverletzte.

Mit diesem Buch erhalten Sie einen vollständigen Überblick über den gesamten Rehabilitationsprozeß. Primär kommt die physiotherapeutische Sicht zur Sprache. Aber auch die Aufgaben und Ziele der anderen Mitglieder des Rehabilitationsteams werden erläutert, wobei die Berührungspunkte und das Zusammenwirken ...

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Sie als Physiotherapeut sind zuständig für das Training der körperlichen Funktionen, einem ganz wesentlichen Element des Rehabilitationsprogramms für Querschnittverletzte.

Mit diesem Buch erhalten Sie einen vollständigen Überblick über den gesamten Rehabilitationsprozeß. Primär kommt die physiotherapeutische Sicht zur Sprache. Aber auch die Aufgaben und Ziele der anderen Mitglieder des Rehabilitationsteams werden erläutert, wobei die Berührungspunkte und das Zusammenwirken dieser Fachgebiete mit der Physiotherapie herausgearbeitet werden (z.B. beim ADL-Training).
Das Buch reflektiert die Ergebnisse der langjährigen konstruktiven Zusammenarbeit im interdisziplinären Team in Hoensbroek. Es bietet allen in der Rehabilitation querschnittgelähmter Patienten Tätigen Anleitungen aus erster Hand für ihren eigenen Aufgabenbereich und fundierte Einblicke in die Fachgebiete der Teamkollegen, d.h. Kenntnisse, die eine optimale Zusammenarbeit der beteiligten Disziplinen erst ermöglichen.

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Editorial Reviews

From the Publisher
"Dieser Praxisleitfaden ist für alle in der Querschnittsrehabilitation tätigen Berufsgruppen (...) ein wichtiges Arbeitsmittel in der täglichen Arbeit mit dem gelähmten Patienten und gibt Anregungen für die Praxis im eigenen Arbeitsbereich."
Physikalische Therapie

"...viele gute Fotos und ausgezeichnete Tabellen...
alles in allem kann das holländische Team beglückwünscht werden..." Ergotherapie & Rehabilitation

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Product Details

  • ISBN-13: 9783540543817
  • Publisher: Springer Berlin Heidelberg
  • Publication date: 1/31/1997
  • Language: German
  • Series: Rehabilitation und Pravention Series , #26
  • Edition number: 1
  • Pages: 318
  • Product dimensions: 6.14 (w) x 9.21 (h) x 0.70 (d)

Table of Contents

1 Einführung.- 1.1 Der Weg zur Rehabilitation.- 1.1.1 Geschichtlicher Rückblick.- 1.1.2 Ausgangspunkte einer gezielten Behandlung.- 1.1.3 Das Querschnittzentrum (”spinal unit“).- 1.1.4 Das Querschnittbehandlungsteam.- 1.1.5 Die Methode der Rehabilitation.- 1.2 Was ist eine Querschnittlähmung?.- 1.2.1 Symptome.- 1.2.2 Ausmaß.- 1.2.3 Nomenklatur.- 1.2.4 Ursachen.- 1.2.5 Häufigkeit.- Literatur.- 2 Aufgaben des Behandlungsteams in der akuten Phase.- 2.1 Akutkrankenhaus.- 2.2 Aufnahme in das Rehabilitationszentrum.- 2.2.1 Rehabilitationsarzt.- 2.2.2 Pflegedienst.- 2.2.3 Physiotherapie.- 2.2.4 Ergotherapie.- 2.2.5 Sozialarbeiter.- 2.2.6 Psychologe.- 2.3 Zusammenarbeit im Behandlungsteam.- 3 Problembezogene Behandlung.- 3.1 Behandlung der Wirbelfraktur.- 3.1.1 Zusatzverletzungen.- Literatur.- 3.2 Lagerung im Bett.- 3.2.1 Allgemeines.- 3.2.2 Tetraplegische Patienten.- 3.2.3 Paraplegische Patienten.- 3.3 Hautproblematik.- 3.3.1 Dekubitus: die häufigste Komplikation.- 3.3.2 Wie entsteht ein Dekubitus?.- 3.3.3 Lokalisation und Konsequenzen.- 3.3.4 Praktische Dekubitusprophylaxe.- 3.3.5 Praktische Dekubitusbehandlung.- 3.3.6 Anpassung von Antidekubituskissen.- 3.3.7 Dekubitusprävention als gemeinsame Verantwortung.- Literatur.- 3.4 Neurogenes Blasen- und Darmleiden, neurogene Sexualität.- 3.4.1 Neurogenes Blasenleiden.- 3.4.2 Neurogenes Darmleiden.- 3.4.3 Neurogene Sexualität.- 3.5 Mobilität, Muskelkraft und Sensibilität.- 3.5.1 Mobilisation in der Primärphase.- 3.5.2 Muskelkraft.- 3.5.3 Sensibilität.- Literatur.- 3.6 Kreislauf.- 3.6.1 Hypotonie.- 3.6.2 Hypertonie als Teil der autonomen Dysreflexie.- 3.6.3 Thromboembolische Prozesse.- 3.6.4 Temperaturregulation.- Literatur.- 3.7 Atmung.- 3.7.1 Normale Atmung.- 3.7.2 Atemparameter.- 3.7.3 Behandlung.- 3.7.4 Beatmung.- Literatur.- 3.8 Periartikuläre Ossifikationen.- 3.8.1 Definition, Vorkommen, Lokalisation.- 3.8.2 Klinische Aspekte.- 3.8.3 Medizinische Diagnosestellung.- 3.8.4 Ätiologie und Prävention.- 3.8.5 Physiotherapeutische Behandlung.- 3.8.6 Medizinische Behandlung.- 3.8.7 Sekundäre Folgen der PAO.- Literatur.- 3.9 Spastizität.- 3.9.1 Definition, Kennzeichen und Behandlungsindikationen.- 3.9.2 Messen der Spastizität.- 3.9.3 Spastische Muster.- 3.9.4 Auslösende Reize.- 3.9.5 Prävention.- 3.9.6 Behandlung.- Literatur.- 4 Soziale Betreuung.- 4.1 Einführung.- 4.2 Begleitung in den verschiedenen Rehabilitationsphasen.- 4.2.1 Aufnahmephase.- 4.2.2 Bettphase.- 4.2.3 Aktive Trainingsphase.- 4.2.4 Entlassungsphase.- Literatur.- 5 Psychologische Aspekte.- 5.1 Einführung.- 5.2 Psychologische Schwerpunkte in den einzelnen Rehabilitationsphasen.- 5.2.1 Immobilisationsphase.- 5.2.2 Mobilisationsphase.- 5.2.3 Aktive Trainingsphase.- 5.2.4 Entlassungsphase.- 5.3 Der Bewältigungsprozeß.- 5.3.1 Der Trauerprozeß.- 5.3.2 Auffassungen über den Bewältigungsprozeß.- 5.3.3 Diagnostik und Behandlung.- 5.4 Besondere Probleme.- 5.4.1 Körpererleben.- 5.4.2 Sexualität.- 5.4.3 Selbstsicherheit.- 5.5 Abschluß und Nachsorge.- Literatur.- 6 Funktionelles Training.- 6.1 Grundfunktionen.- 6.1.1 Einführung.- 6.1.2 Kopfkontrolle.- 6.1.3 Balance.- 6.1.4 Sitzbalance.- 6.1.5 Unterarmstütz.- 6.1.6 Drehen.- 6.1.7 Lagewechsel im Langsitz.- 6.1.8 Lagewechsel der Beine im Langsitz.- 6.1.9 Vierfüßlerstand.- 6.1.10 Zum Sitz kommen.- 6.1.11 Transfers.- 6.1.12 Radfahren.- 6.1.13 Drehkurbeln.- 6.2 Instrumente zur Messung des funktionellen Niveaus.- 6.2.1 Einführung.- 6.2.2 Physiotherapeutische Untersuchungslisten.- 6.2.3 Parameter.- 6.2.4 Funktionelle Observatielijst Dwarslaesiepatienten (FOD).- 6.2.5 Funktionelle Aktivitäten in Abhängigkeit von der Läsionshöhe.- 6.2.6 Andere Meßinstrumente.- 6.2.7 Messung der Selbständigkeit: Kombination zwischen FOD und ATL-FOD.- 6.2.8 Funktionelles Entlassungsniveau.- Literatur.- 6.3 Steh- und Gehtraining.- 6.3.1 Vertikalisation.- 6.3.2 Therapeutische und präventive Funktionen des Stehens und Gehens.- 6.3.3 Stehen.- 6.3.4 Gehtraining im Barren.- 6.3.5 Gehtraining mit Rollator.- 6.3.6 Gehen mit Unterarmstützen.- 6.3.7 Steh- und Gehmöglichkeiten in Abhängigkeit von der Läsionshöhe.- 6.3.8 Hilfsmittel zum Stehen und Gehen.- 6.3.9 Fortsetzung von Stehen und Gehen nach der Entlassung.- Literatur.- 7 Ergotherapie.- 7.1 Einführung.- 7.2 Handfunktionspotential bei tetraplegischen Patienten.- 7.2.1 Funktionelle Bedingungen.- 7.2.2 Konservative Behandlung in Abhängigkeit von der Läsionshöhe.- 7.3 ATL-Training.- 7.3.1 Begriffsbestimmung.- 7.3.2 Organisation.- 7.3.3 Trainingsaufbau.- 7.3.4 Hilfsmittel für die ATL.- 7.3.5 Funktionelles ATL-Niveau und Läsionshöhe.- 7.4 Arbeitstherapie und Haushaltstraining.- 7.4.1 Arbeitstherapie.- 7.4.2 Haushaltstraining.- 7.5 Transportmittel.- 7.5.1 Rollstühle.- 7.5.2 Auto.- 7.5.3 Fahrrad.- Literatur.- 7.6 Wohnungsanpassung.- 7.7 Kommunikation.- 7.7.1 Lesen und Schreiben.- 7.7.2 Kommunikation über die Sprache.- 7.7.3 Television und Umweltkontrollgerät.- 8 Sport.- 8.1 Rollstuhltraining.- 8.1.1 Kennzeichen des modernen Rollstuhls.- 8.1.2 Rollstuhleinstellung.- 8.1.3 Elementares Rollstuhltraining.- 8.1.4 Spezifische Rollstuhltechniken.- 8.2 Tischtennis.- 8.2.1 Material und Trainingsaufbau.- 8.3 Bogenschießen.- 8.3.1 Standardausstattung und spezifische Hilfsmittel.- 8.3.2 Trainingsaufbau.- 8.4 Schwimmen.- 8.4.1 Trainingsaufbau.- 8.5 Konditionstraining.- 8.6 Rollstuhlbasketball.- 8.7 Gewehrschießen.- 8.8 Rudern und Kanufahren.- 8.9 Leichtathletik.- 8.10 Sport nach der Entlassung.- 8.10.1 Nationale Sportorganisationen.- 8.10.2 Untersuchung und Beratung.- 8.10.3 Wettkampfsport.- Literatur.- 9 Durchbewegen und Stretching.- 9.1 Mobilisieren des Arms bei tetraplegischen Patienten.- 9.1.1 Schulter.- 9.1.2 Ellenbogen.- 9.1.3 Handgelenk.- 9.2 Durchbewegen der Beine und des Rumpfs.- 9.2.1 Hüfte.- 9.2.2 Knie.- 9.2.3 Sprunggelenk.- 9.2.4 Zehen.- 9.2.5 Rumpf.- 9.3 Selbständiges Durchbewegen der Beine und Füße.- 9.3.1 Stretching der Rückenmuskeln und Kniebeuger.- 9.3.2 Hüft- und Knieflexion.- 9.3.3 Hüftinnenrotation und -adduktion.- 9.3.4 Hüftaußenrotation und -abduktion.- 9.3.5 Dehnen der Kniebeuger.- 9.3.6 Durchbewegen der Füße im Langsitz.- 9.3.7 Hüftextension.- 10 Hebetechniken.- 10.1 Grundregeln.- 10.2 Transfer des hegenden Patienten.- 10.3 Seitliches Umlagern.- 10.4 Den liegenden Patienten zum Fuß- oder Kopfende ziehen.- 10.5 Aus der Rückenlage zum Sitzen bringen.- 10.6 Anheben im Rollstuhl.- 10.7 Transfer Rollstuhl-Bett.- 10.8 Vom Kurzsitz in den Stand.- 10.9 Transfer Rollstuhl-Auto.- Literatur.- 11 Neue Entwicklungen.- 11.1 Funktionelle Elektrostimulation.- 11.1.1 Untersuchungsergebnisse.- 11.1.2 Stehen und Gehen.- 11.1.3 Rumpf und Arme.- 11.1.4 Neurogen gestörte Blase.- 11.1.5 Rückenmark.- 11.1.6 N.-phrenicus-Stimulator.- 11.2 Intrathekale Infusion über eine implantierte Pumpe.- 11.3 Rekonstruktive Handchirurgie.- 11.3.1 Ausgangspunkte.- 11.3.2 Internationale Klassifikation.- 11.3.3 Einige chirurgische Möglichkeiten.- 11.3.4 Prä- und postoperative Behandlung.- 11.3.5 Schlußfolgerung.- 11.4 Medikamentöse Behandlung bei Rückenmarkschädigungen.- Literatur.- 12 Entlassung und Nachsorge.- 12.1 Krankengymnastik.- 12.2 Prophylaxe von Komplikationen.- Anhang: Wichtige Adressen.- Querschnittzentren.- Sport.- Patientenvereinigungen und Zeitschriften.- Weitere Informationen.

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