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Als Gegenstand der Medien ist das Thema Homosexualität auch Gegenstand der Kommunikationswissenschaft. In dieser Arbeit soll es insbesondere im Zuge der Wirkungsforschung behandelt werden. Da dem TV-Publikum seit einiger Zeit vor allem Schwule auffallend oft präsentiert werden, bietet es sich an zu fragen, welche Effekte ihre Darstellung auf die Einstellungen, Meinungen und Verhaltensweisen des Publikums haben kann. Zur Beantwortung dieser Frage wird die Verstärkerhypothese von Joseph Thomas Klapper herangezogen.
Das zentralste Ergebnis lautet, dass die Wirkung der Darstellung von Schwulen im TV immer auch von Größen abhängt, die außerhalb der Massenkommunikation liegen. Um negative Einstellungen grundsätzlich zu ändern reicht das Medium Fernsehen alleine nicht aus.
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