46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V.: 28. November bis 1. Dezember 1982, Berlin

46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde e.V.: 28. November bis 1. Dezember 1982, Berlin

by A. Pannike (Editor)

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Product Details

ISBN-13: 9783540126041
Publisher: Springer Berlin Heidelberg
Publication date: 09/01/1984
Series: Hefte zur Zeitschrift ''Der Unfallchirurg'' Series , #164
Pages: 780
Product dimensions: 6.69(w) x 9.61(h) x 0.06(d)

Table of Contents

Eröffnungsansprache des Präsidenten.- Grußworte, Ehrungen.- Festvortrag.- Integration als Aufgabe. 60 Jahre Deutsche Gesellschaft für Unfallheilkunde — eine Disziplin zwischen den Disziplinen.- I. Experimentelle Unfallchirurgie — Pathophysiologie und -mechanik der Verletzung.- Biomechanik der Frakturen der langen Röhrenknochen.- Modellversuche zur Biomechanik der Schädel-Hirn-Traumen: Rotation und Translation.- Die Rippenserienfraktur aus biomechanischer Sicht.- Entstehungsmechanismen von Frakturen und Luxationen der Wirbelsäule.- Das elastomechanische Verhalten und die Bruchfestigkeit menschlicher Leichenwirbelkörper.- Mehrfachreposition oder Frühosteosynthesen — Vergleichende Histomorphologie an der juvenilen Radiusmetaphyse.- Experimentelle Untersuchungen zur Pathomechanik der Navikularefraktur an der Hand mit Fotoelastizität und FE-Methode — Ein Vergleich zwischen Simulation und Klinik.- Zur Verletzungsmechanik und Traumatisierung des Unterschenkels durch Stoßstangen beim Fußgängerunfall.- Zur Pathomechanik der ligamentären Verletzungen am Talokruralgelenk.- Untersuchungen zur Druckbelastung des Talus.- Verletzungsmuster beim verunfallten Fußgänger.- Der Knorpelkontusionsschaden — Eine tierexperimentelle Studie über den Zusammenhang zwischen Gelenkknorpelkontusionen und posttraumatischer Arthrose.- Chondrale Regeneration nach experimentellen Knorpelläsionen im Patellagleitlager des Kaninchens.- Ultrastrukturelle Reaktion von Skelettmuskelfasern auf kurzfristige totale Ischämie.- Veränderungen der Durchblutung im Skelettsystem nach Osteotomien und Osteosynthesen.- Untersuchungen zur Durchblutung, Ödemkinetik und muskulären Degeneration nach thermischem Trauma und Tourniquet.- Verteilung des Herzzeitvolumens im hämorrhagischen Schock und nach Retransfusion.- Metabolische Veränderungen bei experimentellem Tourniquetschock.- Permeabilitätsverhalten und Ödembildung nach Verbrennungstrauma — Der Einfluß von Volumenersatzmitteln.- Unfallgefährdung beim Skilauf.- II. Brandverletzungen.- Internationaler Stand der Behandlung der Verbrennungen.- Grundsätzliches zur Versorgung Brandverletzter — Manuskript nicht eingegangen.- Pathologie des Verbrennungsschocks.- Schocktherapie I — Substitution mit PPL.- Inhalationstrauma beim Brandverletzten.- Schocktherapie II — Substitution mit Elektrolytlösungen.- Vergleichende Untersuchungen zur Infusionsbehandlung in der Schockphase Schwerverbrannter.- Einsatz des Pulmonalarterienkatheters bei Brandverletzten.- Plasmaseparation.- Stoffwechselprobleme beim Brandverletzten.- Niereninsuffizienz beim Brandverletzten —Manuskript nicht eingegangen.- Inhalationstrauma beim Brandverletzten — Manuskript nicht eingegangen.- Respiratorische Insuffizienz beim Brandverletzten.- Lokalbehandlung der Brandwunde, Infektionsprobleme beim Brandverletzten.- Zeitpunkt und Technik der operativen Behandlung.- Zusammenfassung der Diskussion.- III. Becken- und Beckenorganverletzungen.- Verletzungen des Beckens und seiner Bandverbindungen.- Abdominopelvine Begleitverletzungen.- Versorgung des Urogenitalsystems bei Verletzungen des Beckens und der Beckenorgane.- Prospektive Studie zur Diagnostik von Iliosakralfugensprengungen.- Diagnostik schwerer Beckenverletzungen mit der Computertomographie.- Computertomographische Untersuchungen posttraumatischer Läsionen der Sakroiliakalgelenke.- Die Prognose knöcherner und ligamentärer Beckenverletzungen im Wachstumsalter.- Verletzungsmuster, Therapie und Prognose bei Beckenverletzungen.- Taktisches Vorgehen bei schweren Beckenkompressionstraumen.- Die Indikationen externer und interner Stabilisationsverfahren bei der operativen Versorgung der Beckenringfrakturen.- Operative Therapie bei Beckenfugenzerreißungen.- Die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der dorsalen Stabilisierung bei gleichzeitiger vorderer Beckenfraktur bzw. Symphysensprengung.- Indikationen und Ergebnisse bei der Anwendung des Fixateur externe zur Versorgung von Beckenbrüchen und -Verrenkungen.- Operative Maßnahmen und Ergebnisse bei Verletzungen des knöchernen Beckenringes mit Ausnahme der Acetabulumfraktur.- Nachuntersuchungsergebnisse nach operativ oder konservativ versorgten ligamentären Kombinationsverletzungen am Becken.- Spätergebnisse nach instabiler Becken- und Hüftgelenkfraktur.- Pseudarthrosen nach Beckenringfrakturen.- Spätfolgen und Begutachtung nach Beckenfrakturen und -luxationen.- Die Analyse der Todesfälle nach Beckenverletzungen.- Therapeutisches Rahmenkonzept bei Pfählungsverletzungen der Beckenorgane.- Die Prognose des Beckentraumas in Abhängigkeit von den vorliegenden Begleitverletzungen.- /Diagnostik und Therapie abdominopelviner Organverletzungen bei Beckenfrakturen Mehrfachverletzter.- Beckenverrenkungen mit Verletzung des Rektums.- Wie aussagekräftig ist die Peritoneallavage bei Kombinationsverletzungen des Abdomens und Beckens?.- Primäre Definitivversorgung anorektaler Verletzungen nach distaler orthograder Darmspülung.- Die Behandlung urologischer Verletzungen bei Beckenfrakturen.- Beckenfrakturen und assoziierte Urogenitalverletzungen.- Urologische Spätschäden nach Verletzungen der Beckenorgane.- Polytrauma und Beckenringfraktur.- Die hintere Beckenringluxation — eine Indikation zur Operation.- Indikationen für die äußere Stabilisation von Beckenringfrakturen.- Folgezustände instabiler Beckenfrakturen nach operativer und konservativer Behandlung.- Ergebnisse der konservativen und operativen Therapie bei Beckenringfrakturen unter Einschluß des Acetabulums.- Einteilung und klinische Besonderheiten kompletter Beckenringverletzungen.- Urogenitale Verletzungen bei Beckenfrakturen.- IV. Elektrischer Unfall.- Pathophysiologische Aspekte beim Elektrounfall.- Erste Hilfe am Unfallort.- Klinische Aspekte des Elektrounfalls.- Neurologische und psychische Folgen des Elektrounfalls.- Begutachtung des elektrischen Unfalls.- Erst- und Spätversorgung der oberen Extremitäten bei Starkstromverbrennungen.- Wirkungsmechanismus, zellulärer Angriffspunkt und therapeutische Relevanz eines spezifischen kutanen Verbrennungstoxins.- Veränderungen der Pharmakokinetik nach Antibiotikagabe beim Schwerbrandverletzten.- Die Rolle proteolytischer Enyzme am Proteinkatabolismus von Patienten mit posttraumatischem akuten Nierenversagen.- Experimentelle Untersuchungen zur Fibrinklebung von Verbrennungswunden.- Aussprache und Rundtischgespräch zum Hauptthema IV.- V. Thrombose und Embolie in der Unfallheilkunde.- Pathologie und Epidemiologie von Thrombose und Embolie.- Klinik, Diagnostik und konservative Therapie der Venenthrombose und Lungenembolie.- Prophylaxe der Thrombose und Embolie.- Chirurgische Behandlung der akuten Arterien- und Venenverschlüsse.- Postthrombotisches Syndrom.- Bedeutung des Antithrombin III bei Verletzten.- Generelle Thromboembolieprophylaxe mit Heparin-Dihydergot.- Generelle medikamentöse Thromboembolieprophylaxe in der Unfallchirurgie. Ergebnisse einer 3jährigen Anwendung.- 3jährige Erfahrungen mit der generellen Heparin-Dihydergot-Prophylaxe in der Unfallchirurgie.- Das Verhalten und Antithrombin III, Fibrinogen, Faktor X und Faktor XIII unter ”Low-dose-Heparin“ bei Hüftgelenkoperationen.- Optimierte Thromboembolieprophylaxe in der Hüft- und Unfallchirurgie durch Heparin-DHE und Aprotinin.- Thromboembolische Komplikationen bei Querschnittsgelähmten.- Aktivierung der körpereigenen Fibrinolyse: Ein möglicher Schutz gegen thrombembolische Komplikationen?.- Thromboserisiko nach Gipsruhigstellung leichter Verletzungen der unteren Extremitäten.- Thromboserisiko durch Gipsimmobilisation und Operation an der unteren Extremität.- Über die Bedeutung arterieller Thrombosen als Komplikationen frischer Frakturen und posttraumatischer Osteomyelitis.- Zusammenfassung von Rundtischgespräch und Diskussion.- VI. Der medizinische Sachverständige.- Die Stellung des medizinischen Sachverständigen im Zivil- und Strafprozeß.- Sorgfalt und Sorgfaltspflicht des medizinischen Sachverständigen.- Erfahrungen der Schlichtungsstelle bei der Bayerischen Landesärztekammer mit der Begutachtung von Haftpflichtstreitigkeiten.- VII. Allergieprobleme in der Unfallheilkunde.- Allergiker als Problempatienten bei Operationen.- Allergien und pseudoallergische Reaktionen auf Jodpräparate einschließlich Röntgenkontrastmittel.- Allergische und pseudoallergische Reaktionen auf Analgetika. Ergebnisse von Expositionsproben mit Paracetamol als Behandlungsalternative.- Unverträglichkeitsreaktionen auf Blutersatzmittel.- Neomycinunverträglichkeiten.- Die Berufsantigene der Heilberufe unter besonderer Berücksichtigung der chirurgischen Fachrichtung.- Metallallergien in der Chirurgie.- Klinische Testung auf Metallallergie: Epikutantest, Leukozytenmigration und Lymphozytentransformation im Vergleich.- Die entzündliche Reaktion des Gewebes auf Implantate — Histomorphologische Untersuchungen langjährig implantierter Prothesen und Osteosynthesen.- Allergie gegen metallische Implantate: Ursache oder Folge einer Knocheninfektion?.- Veränderungen des IgE bei chronischer Osteitis.- Möglichkeiten der alloplastischen Gelenkversorgung bei Metallallergie.- Zusammenfassung der Diskussion.- VII. Wiederherstellungschirurgie der Hand.- Möglichkeiten und Grenzen bei der Versorgung frischer offener Handverletzungen durch den Allgemeinchirurgen.- Möglichkeiten und Grenzen in der Wiederherstellungschirurgie alter Verletzungszustände der Hand — Manuskript nicht eingegangen.- Fortschritte in der Wiederherstellung verletzter Beugesehnen.- Fortschritte in der Wiederherstellung verletzter Strecksehnen.- Fortschritte in der Wiederherstellung verletzter Nerven.- Motorische Ersatzoperationen bei irreparablen Nervenschädigungen im Bereich der Hand.- Mikrochirurgische Eingriffe bei veralteten Handverletzungen.- Die Problematik des veralteten Kahnbeinbruches und der Kahnbeinpseudarthrose.- Behandlungsmöglichkeiten des Sudeck-Syndroms der Hand.- Probleme der krankengymnastischen Behandlung der verletzten und der operierten Hand.- Wiederherstellung der Greiffunktion nach traumatischer Fingeramputation durch Mittelhandaufbau und Lappenplastiken.- Der Stellenwert herkömmlicher Fernlappenplastiken bei primären und sekundären Rekonstruktionen schwerstverletzter Hände.- Rekonstruktion der Hand durch freie Gewebetransplantation — Manuskript nicht eingegangen.- Die Wiederherstellung der Stabilität des Daumengrundgelenkes durch Duraplastik.- Arthrodesen im Bereich der Hand im Rahmen wiederherstellungschirurgischer Maßnahmen.- Nachoperationen wegen Frakturfolgen an der Hand.- Sofortdeckung von Weichteildefekten an der Hand durch den neurovaskulären Unterarmlappen.- Rekonstruktion der Hand durch freie Gewebetransplantation vom Fuß.- Fingerreplantation — Eine kritische Wertung anhand der Spätergebnisse.- Schuß- und Explosionsverletzungen der Hand.- Zusammenfassung von Rundtischgespräch und Diskussion.- IX. Fortschritte auf dem Gebiet der Forschung und Praxis der Körperersatzstücke und Hilfsmittel.- Neue Entwicklungstrends auf dem Gebiet des Extremitätenersatzes.- Neue Arten der orthopädietechnischen Versorgung an der oberen und unteren Extremität — Klinische Aspekte, Indikation und Nachbehandlung.- Orthopädisch-technische Hilfen für den Behinderten am Arbeitsplatz.- Orthesenversorgung nach Traumen der unteren Extremitäten.- Erfahrungen mit der myoelektrisch gesteuerten Armprothese mit Drehsteuerung (Myobock-System).- Das Halo-Body-Jacket und seine klinische Anwendung.- Prothetische Versorgung bei Mehrfachamputierten sowie bei traumatischer Hemipelvektomie.- Eine Entlastungsorthese mit dynamischer Teilbelastungsvorrichtung.- Schuhtechnische Möglichkeiten zur Versorgung von Arthrodesen des oberen und unteren Sprunggelenks.- Indikation, Technik und Erfahrungen bei der Versorgung mit Kurzschaftprothesen nach Botta.- Funktionsersatz für Patienten mit traumatischer Armplexusschädigung durch technische Mittel.- Zusammenfassung der Diskussion.- X. Freie Vorträge aus der Unfallheilkunde.- Die Bedeutung der homologen Spongiosaplastik beim subchondral gelegenen Knochendefekt.- Defektheilung und homologe Knochenzelltransplantation im Experiment.- Bandnaht ohne Immobilisation.- Vorteile eines Fixateur externe mit Kohlefaserstäben.- Die dynamische Belastbarkeit verschiedener Osteosynthese-Verfahren zur Behandlung instabiler pertrochanterer Frakturen.- Resorbierbare Prolaminlösungen, eine alternative Chemotherapeutikaträgersubstanz.- Spätresultate von 100 Hüftpfannenfrakturen aus den Jahren 1969–1977.- Makroskopische und mikroskopische Veränderungen am Femurkopf nach Acetabulumfrakturen.- Klinische Untersuchungen und theoretische Betrachtungen über die Beziehung zwischen Frakturform und Komplikationen der medialen Schenkelhalsfraktur anhand 150 kopferhaltend behandelter Fälle.- Eiweißkonzentrationen und Hyaluronsäuregehalte bei Gelenkflüssigkeiten nach totalendoprothetischem Hüftgelenkersatz.- Die Kontrollarthroskopie nach der Rekonstruktion der Kreuzbänder des Kniegelenks.- Externe Gelenktransfixation bei Gelenkverletzungen mit schwerem Weichteilschaden.- Prospektive Studie zur operativen und konservativen Therapie der Chondromalazie der Patella.- Frühfunktionelle Behandlung nach Rupturen des Ligamentum patellae.- Die Behandlung von offenen Unterschenkelfrakturen — Ein Vergleich der primären Osteosynthese mit früheren Verfahren anhand eines Zehnjahreskollektivs.- Plastische Operationen bei traumatischen Beinstümpfen von Kindern und Jugendlichen.- Das Distorsionstrauma des oberen Sprunggelenkes beim Kind.- Talusfrakturen beim Kind.- Die Einbaurate autologer Spongiosa. Szintigraphische und histologische Untersuchung an der Schafstibia.- Vergleich der Methoden zur Darstellung der Knochendurchblutung.- Initiation der Chondroosteogenese — eine wiederentdeckte Matrixeigenschaft.- Computertomographische Befunde bei Tibiakopffrakturen — Wert und Grenzen der Methode.- Untersuchung zu den Ursachen der Pfannenlockerung anhand des Materials von 181 gewechselten Hüftendoprothesen.- Zusammenfassung der Diskussion.- XI. Wiederherstellungschirurgie der Spätkomplikationen und -zustände nach Frakturen.- Indikation und Ergebnisse der intraligamentären Umstellung nach Tibiakopffraktur.- Korrekturosteotomien nach Tibiakopfbrüchen und ihre Ergebnisse.- Die Indikation zur Korrekturosteotomie bei posttraumatischen Achsenfehlstellungen an der unteren Extremität.- Korrekturosteotomien am Unterschenkel nach Fehlstellungen im Schaftbereich.- Die subtalare Arthrodese nach Fersenbeintrümmerfraktur.- Diagnostik und Operationsindikationen bei Drehfehler nach Femurfraktur.- Korrektur von posttraumatischen Längendifferenzen, Achsen- und Rotationsfehlstellungen am Ober- und Unterschenkel mit dem Verriegelungsnagel.- Reosteosynthesen bei aseptischen Frakturheilungsstörungen am Femur — eine Analyse von 43 Fällen.- Die Pseudarthrosenbehandlung mit dem Küntscher-Marknagel.- Die Korrektur der posttraumatischen Beinlängendifferenzen.- Fehlschläge der Kahnbeinbruchbehandlung und deren Therapie.- Zusammenfassung der Diskussion.

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