Bittersüß

Bittersüß

by Antje Ippensen

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Overview

Die dunkle Seite der Erotik einmal anders - diese vielschichtig aufgebaute Erzählung entführt in die Leben verändernden, sinnlichen Abgründe von Lust und Schmerz. Auf der Suche nach der erotischen Erfüllung, beginnt SIE Tagebuch zu schreiben. Denn wie kann es sein, dass der charmante, bemühte und sexuell attraktive Kerl im Bett nur Spaß macht ... aber kein bisschen befriedigt? Langsam aber sicher taucht die sinnliche Naschkatze auf ihren Streifzügen immer tiefer in die Abgründe ihrer Lust und meistert mit Humor und einer guten Portion Begierde alle Hürden auf der Suche nach ihrem persönlichen TraumSex.

Product Details

ISBN-13: 9783942602693
Publisher: Elysion Books
Publication date: 04/16/2013
Sold by: Bookwire
Format: NOOK Book
Pages: 198
File size: 1 MB

About the Author

Antje Ippensen ist eine Mannheimer Autorin. Sie publiziert seit 1989 und ihre Texte wurde bereits vielfach prämiert (u.a. beim Kurt-Laßwitz-Preis und beim FDA Preis für phantastische Kurzgeschichten). Neben dem Schreiben von phantastischen oder S/M-erotischen Kurzgeschichten (die z.B. im Charon Verlag und in den Magazinen "Böse Geschichten" und "Schlagzeilen" erschienen) verwirklicht sie mit einer Freundin verschiedene künstlerische Projekte. Nach dem Erfolgsthriller "Fesselndes Geheimnis" und dem charmanten SM-Buch "NachSchlag" ist "BitterSüß" ihr drittes Buch im Elysion-Books Verlag

Read an Excerpt

Er machte seine Sache gut, er blieb lange hart und es dauerte, bis er abspritzte, er fickte mich begeistert, mal langsam, mal schneller, lobte meine enge Möse, drehte mich in verschiedene Positionen, ließ mir Zeit, nahm auch seine Finger dazu, umkreiste zart meine Klit, malte dann mit meinem eigenen Luftsaft Figuren auf meine Brüste, knetete sie, kurz, er gab sich echt Mühe, dachte nicht nur an sein eigenes Vergnügen, und irgendwann trieb ich auf den Orgasmus zu, bebte, aber nicht von innen, fühlte die freundliche warme Woge, die mich mitzog, aber ... Der Mann merkte wie üblich nichts. "Geil, Süße", freute er sich und ritt mich noch ein, zwei Minuten. Dann kam er und wie bei den meisten Männern so üblich, schlief er schon fünf Minuten später tief und fest, nachdem es gerade noch für zweieinhalb Minuten Streicheln gelangt hatte. Hellwach und - wieder einmal - zutiefst unbefriedigt lag ich neben ihm. Am nächsten Morgen wollte er mit seiner Morgenlatte direkt noch einen Fick, aber meine Lust auf ihn war total erloschen. Ich brachte das möglichst höflich zum Ausdruck, erhob mich und ging ins Bad. Sogar unter der Dusche hielt meine leicht melancholische Stimmung an. Ich stellte mir Fragen wie: Was war nur los mit mir? Der Sex war doch gut gewesen, oder? Wieso 'oder', jawoll, schließlich war ich gekommen. Irgendwie jedenfalls. Weshalb also fühlte ich mich immer noch ausgehungert, und das bei gleichzeitiger totaler Unlust, es noch einmal mit diesem Frankie zu machen?

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