Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) - Eine Biographie: Der grosse Sohn Bad Langensalzas, sein Wirken als Arzt und Volkserzieher in Weimar, Jena und Berlin

Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) - Eine Biographie: Der grosse Sohn Bad Langensalzas, sein Wirken als Arzt und Volkserzieher in Weimar, Jena und Berlin

by Günther Hufeland, Harald Rockstuhl

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Overview

Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) - Eine Biographie: Der grosse Sohn Bad Langensalzas, sein Wirken als Arzt und Volkserzieher in Weimar, Jena und Berlin by Günther Hufeland, Harald Rockstuhl

Autor: Günther Hufeland, 50 Seiten mit 60 Abbildungen

Product Details

ISBN-13: 9783867777933
Publisher: Verlag Rockstuhl
Publication date: 12/16/2014
Sold by: Libreka GmbH
Format: NOOK Book
Pages: 45
File size: 11 MB
Note: This product may take a few minutes to download.

Table of Contents

INHALT: Stammlinie Hufeland (ab 1565 ) 6 Tennstedt-Langensalza. Eltern und Vorfahren Christoph Wilhelm Hufelands - sein Geburtshaus in Langensalza, Kornmarkt 8. Die Weimarer Zeit (1765 bis 1792 ) 7 Studium der Medizin in Jena und Göttingen. Übernahme der väterlichen Arztpraxis in Weimar. Freundschaft mit Goethe, Schiller, Herder und Wieland, deren Hausarzt er war. Die Jenaer Zeit ( 1793 bis 1800 ) 12 Professor der Medizin in Jena an der Alma mater Jenensis. Die Wohnstätte Hufelands im Frommannschen Haus, Jena und seine Universität werden um 1800 zu einem geistig-kulturellen Zentrum. Die Auswirkungen der Französischen Revolution 1789 auf die Studenten und Professoren der Jenaer Universität. Hufelands Berufung nach Berlin (1801) zum Leibarzt des Preußischen Königs und der Königin Luise. Die Berliner Zeit (1801 bis 1836) 22 Hufeland wurde der populärste und einflußreichste Arzt Preußens - mit Wilhelm von Humboldt Mitbegründer der Berliner Universität (1810) Hufeland wurde zum leitenden Staatsrat ernannt und Direktor des Collegium- medico-chirurgicum. Er war Erster Arzt der Charite und eröffnete die erste Poliklinik zur unentgeltlichen Behandlung armer, kranker Menschen. Hufeland leistete trotz drohender Erblindung ein unwahrscheinlich großes Pensum an medizinisch-wissenschaftlicher Arbeit. Goldenes Doktorjubiläum (1833) mit vielen Ehrungen und hoher Auszeichnungen - Ehrenbürger seiner Heimatstadt Langensalza und der Stadt Berlin. Christoph Wilhelm Hufeland starb am 25. August 1836 in Berlin- seine Grabstätte finden wir auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin. Anhang 32 Christoph Wilhelm Hufeland - Lebensregeln. Dorotheenstädtische Monologe von Jens Gerlach. Foto-Beschreibung zugehörig. Quellenangabe. Nachbetrachtung zum 1. Hufeland-Familientreffen. Pfingsten 2000 in Bad Langensalza.

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