CIM-Integrationsmodell: Die EDV-gestützte Verbindung betrieblicher Bereiche

CIM-Integrationsmodell: Die EDV-gestützte Verbindung betrieblicher Bereiche

by Jörg Becker

Paperback

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Overview

In den mittlerweile zahlreichen Arbeiten über das Themengebiet CIM fehlt bisher eine vollständige Zusammenstellung der inhaltlichen Verknüpfungen, die zwischen den CIM-Bereichen bestehen. Die vorliegende Arbeit füllt diese Lücke. Sie stellt ein CIM-Integrationsmodell dar, welches die Interdependenzen zwischen allen Bereichen der Produktionsplanung und -steuerung, des Computer Aided Engineering (CAE), des Computer Aided Design (CAD), des Computer Aided Planning (CAP), des Computer Aided Manufacturing (CAM) und der Computer Aided Quality Assurance (CAQ) umfassend aufzeigt. Die Verbindungen der Bereiche werden in vier Integrationskomponenten kategorisiert: Datenintegration bezieht sich auf die Nutzung identischer Daten durch unterschiedliche Bereiche, Datenstrukturintegration bezeichnet gleiche Datensatzaufbauten und gleiche Beziehungen zwischen Relationen für unterschiedliche Informationsinhalte, Modulintegration ist die Nutzung identischer EDV-Teilsysteme durch mehrere Bereiche, Funktionsintegration schließlich bedeutet das Triggern von Funktionen bei asynchronen Prozessen bzw. das Zusammenwachsen mehrerer Abläufe in einer Funktion. Das Integrationsmodell überwindet aus wissenschaftlicher Sicht die Barrieren zwischen betriebswirtschaftlich-dispositiven und technischen Aufgaben und stellt für den Praktiker eine umfassende Hilfestellung für die Realisierung von CIM-Projekten dar.

Product Details

ISBN-13: 9783540538509
Publisher: Springer Berlin Heidelberg
Publication date: 04/10/1991
Series: Betriebs- und Wirtschaftsinformatik , #47
Pages: 236
Product dimensions: 6.69(w) x 9.53(h) x 0.02(d)

Table of Contents

Gliederung.- 1 Computer Integrated Manufacturing und Bestehende Integrationsansätze.- 1.1 Zur Notwendigkeit eines Integrationsmodells.- 1.2 Der CIM-Begriff.- 1.3 Das Kölner Integrationsmodell.- 1.4 CIM-Schnittstellen.- 1.5 DIN-Normung.- 1.6 CIM-OSA.- 1.7 Unternehmensdatenmodell.- 2 Bereichsorientierte Interdependenzen.- 2.1 Vertrieb.- 2.2 Kalkulation.- 2.3 Primärbedarfsplanung.- 2.4 Materialwirtschaft.- 2.5 Kapazitätsterminierung.- 2.6 Kapazitätsabgleich.- 2.7 Auftragsfreigabe.- 2.8 Fertigungssteuerung.- 2.9 Betriebsdatenerfassung.- 2.10 Kontrolle der Mengen, Zeiten, Kosten.- 2.11 Versandsteuerung.- 2.12 Produktentwurf.- 2.13 Konstruktion.- 2.14 Arbeitsplanung.- 2.15 NC-, Roboter-Programmierung.- 2.16 NC-, Roboter-Steuerung.- 2.17 Transportsteuerung.- 2.18 Lagersteuerung.- 2.19 Montagesteuerung.- 2.20 Instandhaltung.- 2.21 Qualitätssicherung.- 3 Charakterisierung von Integrationskomponenten.- 3.1 Datenintegration.- 3.2 Datenstrukturintegration.- 3.3 Modulintegration.- 3.4 Funktionsintegration.- 4 Umsetzung der Interdependenzen.- 4.1 Direkte Kopplung von Systemen.- 4.2 Unternehmensweites Datenmodell.- 4.3 CIM-Interface-System.- 4.4 Kopplung von bereichsübergreifender Datenbank und CIM-Interface-System.- Abbildungsverzeichnis.

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