Der Rechtsweg zu den Gerichten fuer Arbeitssachen im Urteilsverfahren: Unter besonderer Beruecksichtigung des 2 Abs. 1 Nr. 3 lit. a), Nr. 4 lit. a) und Abs. 3 ArbGG sowie des 17 Abs. 2 GVG

Der Rechtsweg zu den Gerichten fuer Arbeitssachen im Urteilsverfahren: Unter besonderer Beruecksichtigung des 2 Abs. 1 Nr. 3 lit. a), Nr. 4 lit. a) und Abs. 3 ArbGG sowie des 17 Abs. 2 GVG

by Werner Bausch

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Overview

Der Gesetzgeber war bestrebt, die Zuständigkeit der Gerichte für Arbeitssachen in § 2 ArbGG möglichst genau und umfassend zu regeln. Dennoch verbleiben Abgrenzungsschwierigkeiten, insbesondere gegenüber den ordentlichen Zivilgerichten. Die wichtigsten dieser Abgrenzungsschwierigkeiten sind Gegenstand dieser Untersuchung: Änderung des Schuldgrundes; mehrfache Anspruchsbegründung; Vertragsverbindungen und gemischte Verträge; Streitigkeiten über Werkdienstwohnungen; Aufrechnung und Widerklage. Der Verfasser versucht den Nachweis zu erbringen, daß die problematischen Fälle weitgehend über die Vorschrift des § 2 Abs. 1 Nr. 4 lit. a) ArbGG gelöst werden können. Daneben beschäftigt er sich mit dem Einfluß der neu gefaßten Bestimmungen des § 48 Abs. 1 ArbGG und des § 17 Abs. 2 GVG.

Product Details

ISBN-13: 9783631482049
Publisher: Lang, Peter Publishing, Incorporated
Publication date: 03/01/1995
Pages: 176
Product dimensions: 6.00(w) x 1.25(h) x 9.00(d)

About the Author

Die Dissertation wurde von Prof. Ekkehard Schumann an der Universität Regensburg betreut.
Der Autor ist Rechtsanwalt in Regensburg.

Table of Contents

Aus dem Inhalt: Abgrenzungsschwierigkeiten zwischen Arbeitsgerichtsbarkeit und ordentlicher Zivilgerichtsbarkeit: Änderung des Schuldgrundes; mehrfache Anspruchsbegründung, Vertragsverbindungen und gemischte Verträge; Streitigkeiten über Werkdienstwohnungen; Aufrechnung und Widerklage.

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