Die Begrenzung der Anwendung des Deliktsstatuts durch die lex fori: Eine rechtsvergleichende Studie

Die Begrenzung der Anwendung des Deliktsstatuts durch die lex fori: Eine rechtsvergleichende Studie

by Chih-Peng Hsieh

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Overview

Die Begrenzung der Anwendung des Deliktsstatuts durch die lex fori: Eine rechtsvergleichende Studie by Chih-Peng Hsieh

Unter der Dominanz der Tatortregel ist es kaum möglich, ein befriedigendes Deliktsstatut zu bilden. Um das durch die Unzulänglichkeit des Deliktsstatuts entstehende unertragbare Ergebnis zu korrigieren, ist es unvermeidbar, einen Eingriff des ordre public des Forumstaats in gewissem Maße zuzulassen. Aber ein allgemeiner Vorbehalt des ordre public kann das Problem wegen seiner positiven Funktion oder strengen Bedingungen nicht einfach lösen. Daher ist es wohl ein akzeptabler Weg, beim internationalen Deliktsrecht neben dem unbefriedigenden Deliktsstatut eine spezielle Vorbehaltsklausel einzusetzen.

Product Details

ISBN-13: 9783631508916
Publisher: Lang, Peter Publishing, Incorporated
Publication date: 07/08/2003
Pages: 228
Product dimensions: 5.83(w) x 8.27(h) x (d)

About the Author

Der Autor: Chih-Peng Hsieh, geboren 1962 in Kaohsiung, studierte von 1982 bis 1986 Rechtswissenschaft an der Katholischen Fu Jen Universität in Taipei. Die Juristische Staatsprüfung legte er 1991 ab, 1992 trat er in die Bar-Association Taipei ein. 1994 bis 1995 erwarb er einen Abschluss als Magister der Rechte (LL.M.). Von 1996 bis 2002 folgte ein Promotionsstudium an der Universität Trier.

Table of Contents

Aus dem Inhalt: Regelungsmodelle – Kritik an der Privilegierung der lex fori – Rechtfertigung der Privilegierung der lex fori – Kodifikationstendenz.

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