Die deutsche Bleifarbenindustrie vom Standpunkt der Hygiene: Nach eigenen Untersuchungen 1921-1922

Die deutsche Bleifarbenindustrie vom Standpunkt der Hygiene: Nach eigenen Untersuchungen 1921-1922

Paperback(1925)

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Product Details

ISBN-13: 9783642937774
Publisher: Springer Berlin Heidelberg
Publication date: 01/01/1925
Series: Schriften aus dem Gesamtgebiet der Gewerbehygiene Series , #11
Edition description: 1925
Pages: 98
Product dimensions: 6.69(w) x 9.61(h) x 0.01(d)

Table of Contents

A. Die Einrichtung der Fabriken und der Fabrikbetrieb.- I Allgemeines.- II. Die Einrichtung der Bleiweißfabriken.- III. Die Glätte- und Mennigfabrikation.- IV. Die Bleichromatfabrikation.- V. Die Gefährlichkeit der Bleifarbenindustrie nach den technischen Fabrikeindriicken..- VI. Eigene Bleibestimmungen in den Fabriken und in den Ausscheidungen der Arbeiter.- VII. Die Maßnahmen gegen die Bleigefahr in den Bleifarbenwerken.- 1. Gesundgestaltung der Arbeit (Staubbekämpfung).- 2. Gesunde Lebensführung der Arbeiter.- 3. Arbeitswechsel oder Arbeiterwechsel.- VIII. Gibt es Beobachtungen, die für die Bleiimmunität sprechen?.- B. Eigene Untersuchungen über die Arbeitergesundheit.- I. Die Methoden der Untersuchung der Arbeiter.- 1. Frische des Aussehens.- 2. Kräftezustand.- 3. Blutdruck.- 4. Der Hämoglobingehalt des Blutes nach Talquist.- 5. Eiweißgehalt des Harns.- 6. Der Hämatoporphyringehalt des Harns.- 7. Bleisaum.- 8. Basophile Granula.- 9. Handgelenke.- 10. Sonstige Fragen.- 11. Beurteilungsschema.- II. Allgemeine Ergebnisse der Arbeiteruntersuchungen 1921 und 1922.- III. Die Häufigkeit der Einzelsymptome und ihre Bedeutung für die Feststellung einer Bleierkrankung.- 1. Granulierte Erythrozyten im Blut.- 2. Hämoglobingehalt des Blutes nach Talquist.- 3. Bleisaum.- 4. Eiweißgehalt des Harns.- 5. Hämatoporphyringehalt.- 6. Mundgeruch.- 7. Magen- und Darmbeschwerden, überstandene Bleikrankheit.- 8. Schwäche des Handgelenks. Radialislähmung.- 9. Verschiedene andere Krankheitssymptome und Krankheiten.- IV. Versuch aus einer kombinierten Betrachtung der Fehler (Fehlerzahl) die Bleigefahr zu erschließen.- V. Genauere Diskussion einzelner Ergebnisse der Fabrikuntersuchungen.- 1. Über den Einfluß der Lebensjahre und der Bleiarbeitsjahre auf die Zahl der Fehler.- 2. Aussehen und Hämoglobingehalt.- 3. Über das Vorkommen der granulierten Erythrozyten bei den Arbeitern.- 4. Hämatoporphyrin und Fehlerzahl.- 5. Bleisaum und Fehlerzahl.- 6. Die Verteilung der einzelnen Bleifehler auf das Individuum.- 7. Über die Raschheit, mit der Bleisymptome auftreten können.- VI. Welche Gefahr bedeutet für den Arbeiter eine überstandene Bleivergiftung?.- VII. Was für Maßnahmen sind aus dem Resultate der ärztlichen Untersuchungen an Bleiarbeitern abzuleiten?.- VIII. Einige Vergleichsuntersuchungen an anderen Arbeitergruppen.- C. Krankheitsstatistik der Bleifarbenfabriken.- D. Warum ist der gegenwärtige Zustand in den deutschen Bleifarbenfabriken so viel besser wie früher?.- Anhang: Einige Worte über die Bedeutung der Bleifarben für Maler.- Einige Hauptergebnisse der Arbeit.

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