Die experimentellen Grundlagen der Quantentheorie

Die experimentellen Grundlagen der Quantentheorie

by Walther Gerlach

Paperback(Softcover reprint of the original 1st ed. 1921)

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Product Details

ISBN-13: 9783322982537
Publisher: Vieweg+Teubner Verlag
Publication date: 01/01/1921
Edition description: Softcover reprint of the original 1st ed. 1921
Pages: 144
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Table of Contents

I. Kapitel. Einleitung.- 1. Die Anwendungsgebiete der Quantentheorie.- 2. Das Elementarquantum der Elektrizität.- Die Existenz des Elementarquantums.- Bestimmungsmethode von ?.- Unsicherheit über den Gültigkeitsbereich der Methoden.- Die Konstanz der Elementarladung und ihr Wert.- 3. Das Atommodell und die Bohrsche Emissionstheorie.- II. Kapitel. Die Quantenbeziehung der Resonanz- und Ionisierungsenergie.- 1. Die Energieübertragung von freien Elektronen auf Atomelektronen.- Bohrs Frequenzbeziehung.- Die Erregungsstufen des Atomelektrons.- 2. Die experimentellen Methoden.- Kesonanz- und Ionisationsspannung.- Ionisierungsspannung.- Elastische und unelastische Zusammenstöße zwischen Elektronen und Atomen.- 1. Methode zur Bestimmung der Energieverluste der Elektronen.- Absolutwert der Energieverluste.- 2. Methode zur Bestimmung der Energieverluste der Elektronen.- Die verschiedenen Energieverluste der Elektronen; Auftreten von Strahlung.- Unterscheidung zwischen Strahlung und Ionisation: Methode von Davis und Goucher.- 3. Die kritischen Geschwindigkeitsverluste der Elektronen in Metalldämpfen und Gasen und ihre Folgen.- Quecksilber.- Die zwei Kesonanzpotentiale und die Ionisierungsspannung des Hg-Dampfes.- Spektraltheoretische Deutung der Ergebnisse.- Energieverluste, Emissions- und Absorptionsfrequenzen.- Zink und Cadmium.- Andere Metalldämpfe.- Die Edelgase Helium und Argon.- Die zweiatomigen Gase.- Wasserstoff.- Primäre Dissoziation durch Elektronenstoß.- Berechnung der Dissoziationsarbeit H2 = H + H.- Stickstoff.- Sauerstoff.- 4. h -Bestimmung aus Anregungs- und Ionisationspotentialen.- Ermittelung von h aus den Messungen.- Tabelle.- Ergebnis.- III. Kapitel. Die quantenmäßige Anregung von Spektralserien und Bohrs Atommodell.- 1. Die Anregungspotentiale des Quecksilbers und der Aufbau seines Spektrums.- Qualitative Versuche.- Ultraviolettspektroskopie durch Bestimmung der Anregungspotentiale.- Quecksilber.- Die Seriensysteme des Hg-Spektrums.- Die quantenmäßige Anregung der höheren Glieder der Hauptserien.- Durchbrechung des Auswahlprinzips.- Metastabile Zustände.- Niedervoltige Bogen.- Stufenweiser Rücksprung erregter Elektronen.- Zusammenstellung aller Anregungspotentiale des Hg-Dampfes.- 2. Helium und Parhelium in quantentheoretischer Deutung.- Anregungspotentiale der ultravioletten Heliumserie.- Helium- und Parheliumspektrum.- Berechnung der Anregungsspannungen des Heliums und des Parheliums.- Komplanares (Helium) und gekreuztes (Parhelium) Helium.- Metastabiles Helium und ultrarote Resonanzstrahlung.- Das Atommodell des normalen Heliums.- 3. Die Anregung von Spektren und Strahlung.- Experimentelles.- Die Anregung des Hg-Spektrums.- Deutung der Dearleschen Absorption des Hg im Ultrarot.- 4. Die Bedeutung der Anregungs- und Ionisationspotentiale für die Prüfung der Atomtheorien.- Das Modell des normalen Heliums.- Wasserstoffatom und Heliumion.- Die Existenz von H2+, und das Wasserstoffmolekülmodell.- 5. Resonanzstrahlung.- Die Bedingungen für die Resonanzstrahlung.- Experimentelles.- Die Natriumresonanzstrahlung.- Strahlungsanregung anderer Serienlinien durch monochromatische Absorption höherer Glieder der Hauptserie.- Die Heliumresonanz 10 830 Å.-E..- Struktur der Heliumlinie 10 830.- Nutzeffekt der Resonanzstrahlung.- Die Linie He 20 582.- Literaturverzeichnis zu Kapitel II und III.- IV. Kapitel. Die Erregung des kontinuierlichen Röntgenstrahlenspektrums.- 1. Wechselbeziehungen zwischen Elektronengeschwindigkeit und Röntgenstrahlenfrequenz.- Natur und Erregung der Röntgenstrahlen.- Komplexität der Röntgenstrahlen: Kontinuierliches Spektrum und Linienspektrum.- Sekundäre Elektronenemission.- Wiens Frequenzbeziehung.- Wellenlänge der Röntgenstrahlen.- 2. Das Quantengesetz der Erregung der X-Strahlen.- Einsteins Quantengesetz.- Existenz des kontinuierlichen Röntgenspektrums.- 3. Experimentelles.- Wellenlängenmessung.- Reflexionsmethode von Bragg.- Berechnung von Wellenlänge und Gitterkonstante.- Der „Glanzwinkel“.- Röntgerispektrometer, Drehkristall.- Die Intensitätsmessungen.- Sensibilisierung der Empfänger.- Hochspannung und deren Messung.- Die Absorptionsanalyse.- 4. Prüfung des Quantengesetzes.- Vergleich mit dem Gesetz der Wärmestrahlung: Isochromaten, Isothermen, Isopotentiale.- Kontinuierliches Spektrum.- Kurzwellige Grenze: Mosely und Darwin; Duane und Hunt.- Das Duane-Huntsche Verschiebungsgesetz der Isopotentiale.- Das Verschiebungsgesetz der Isochromaten.- Die Gültigkeit der Verschiebungsgesetze.- 5. Der universelle Charakter des Quantengesetzes.- Unabhängigkeit von der Spannung.- Fehlerquellen im Minimumpotential.- Die Unabhängigkeit vom Material.- Gasfreie und gasgefüllte Röhren.- Die Unabhängigkeit vom Gasdruck.- Die Unabhängigkeit von der Betriebsart der Röhre.- Unabhängigkeit von der Frequenz der Röntgenstrahlen.- Beeinflussung des Minimumpotentials durch gleichzeitige Erregung der K-Serie.- Der Einfluß des Winkels zwischen Einfallrichtung der Kathodenstrahlen und Emissionsrichtung der Röntgenstrahlen.- 6. DiePräzisionsbestimmung der PlanckschenKonstanten h-.- Verschiebungsgesetz und Quantenansatz.- Präzisionsmethode von E. Wagner.- Das Wilsonelektrometer.- Die Spannung.- Die Wellenlängen.- Röhren.- Festlegung der Isochromaten.- Ergebnisse.- Form der Isochromaten.- Größe der Planckschen Konstanten h.- h-Bestimmungen anderer Forscher aus Isochromaten.- h-Bestimmung aus Isopotentialen.- Photographische Bestimmung von Isopotentialen.- Anwendung des Quantengesetzes.- 7. Die Energie im kontinuierlichen Spektrum.- Nutzeffekt der Röntgenstrahlung.- Gesamtenergie: Intensitätsverteilung, Abhängigkeit von der Spannung, Beziehung zur Atomzahl.- 8. Zusammenfassung.- V. Kapitel. Absorptions- und Anregungsgrenzen.- 1. Die Anregung der Hochfrequenzlinienspektra.- Kontinuierliches und Linienhochfrequenzspektrum.- K-, L-, M- . . . Serien.- Frequenz und Entstehungsort im Atom.- Anregung der Serien durch Elektronenstoß.- Ionisationsfrequenz.- Anregung durch Strahlung.- Modell der Linienemission.- 2. Die Ahsorptionskanten.- Das Fehlen der Serienlinienabsorption.- Die Absorption am Ende der Serie.- K-Serie als kürzeste Linienstrahlung.- 3. Optische Absorptionskanten.- Kontinuierliches Absorptionsgebiet am Ende der Na-Hauptserie.- Kontinuierliche Absorption in Sternspektren.- 4. Zusammenfassung.- VI. Kapitel. Das Quantengesetz des lichtelektrischen Effektes.- 1. Das Einsteinsche Gesetz.- Frequenz-Energiebeziehung.- Voltgeschwindigkeit.- Austrittsarbeit.- 2. Die Forderungen des Gesetzes.- Vier Forderungen des Quantengesetzes.- 1. Das Lenard-sche Grundgesetz.- 2. Der universelle Charakter des Effektes.- 3. Das lineare (v, V)-Gesetz.- 4. Das Elster-Geitelsche Proportionalitätsgesetz.- Die maximale Austrittsgeschwindigkeit.- 3. Die experimentelle Prüfung des Gesetzes.- Experimentelles.- Abweichende Ergebnisse von Ramsauer und Millikan.- Ramsauers Versuche.- Millikans Maximumpotential.- Oberflächeneinflüsse.- Ramsauers Verteilungsfunktion.- Erklärung der widersprechenden Ergebnisse von Ramsauer und Millikan.- Bestätigung der linearen (v, V)-Funktion.- Ramsauers maximale Geschwindigkeiten.- Quantitative h-Bestimmung.- Erregungsgrenze und Kontaktpotential.- 4. Der lichtelektrische Effekt von Flüssigkeiten.- 5. Die lichtelektrische Erregung von Gasen.- Ionisationspotential und Photoeffekt.- 6. Der Nutzeffekt des photoelektrischen Effektes.- Frequenzbeziehung und Aquivalenzgesetz.- Lichtelektrische Ausbeute.- 7. Zwei Schwierigkeiten in der quantentheoretischen Deutung des Photoeffektes.- Ionisationsfrequenz der Dämpfe und Erregungsfrequenz fester Atome.- Die Geschwindigkeit der sekundären Röntgenstrahl enelektronen.- VII. Kapitel. Photochemie.- 1. Einleitung und Grundbegriffe.- Chemische und physikalische Photochemie.- Gesetze von Wittwer und Bunsen und Roscoe. Chemische und thermische Absorption.- Photochemische Extinktion.- Photochemische Aktivierung.- Photochemische Induktion und Deduktion.- Lichtdissoziation und Ionisation.- Photochemische Ausbeute.- 2. Die photochemischen Quantengesetze.- Einsteins Gesetze.- Die spezifische photochemische Ausbeute.- Die Bedeutung der Wellenlänge.- Zusammenhang mit der Dissoziationsarbeit.- Charakteristische Größen.- Der Wert des Güteverhältnisses nach dem Aquivalenzgesetz.- Temperatur und Druckunabhängigkeit.- 3. Prüfung der Einsteinschen Quantengesetze.- Wahl der Prüfungsbedingungen.- Konzentration der Wirkung auf wenige Moleküle.- Primäre und sekundäre Reaktionen.- Experimentelles.- Photolyse von Jodwasserstoff.- Ermittelung der spezifischen Ausbeute.- Thermochemische Daten.- Bestätigung des Äquivalenzgesetzes.- Photolyse von Bromwasserstoff.- Photolyse von Brom.- Photosynthese von Chlorwasserstoff.- Schwierigkeiten der Dissoziationshypothese.- Photolyse von Chlor.- 4. Ein Versuch zur Deutung der Photochemie auf Grund des Bohrschen Atommodells.- Neue Deutung der photolytischen Primärreaktion.- Lichtionisation des Chlors.- Lichtdissoziation des Chlors.- Bohrsche Zustände.- Anwendungen dieser Hypothese.- Prüfung an der Ozonisierung.- H2O2-Bildung.- Entscheidung zwischen neuer und alter Auffassung.- „Lebensdauer“ des Bohrschen Zustandes.- Zerstörung des Bohrschen Zustandes.- Einfluß von Druck und Elektronenaffinität der Moleküle.- Beispiel: Photochemische Des-ozonisierung.- Sekundärer Einfluß von Druck und Wellenlänge.- Möglichkeit der thermischen Dissoziation.- Druck und Wellenlängenabhängigkeit bei der Ozonisierung.- Photochemische Flüssigkeitsreaktionen.- „Photochemische Extinktion“ beim Bohrschen Zustand.- 5. Zusammenfassung.- VIII. Kapitel. Zusammenstellung von Atom- und Energiekonstanten.- Register.

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