Die Latexvilla: Eine Latex-Fetisch-Geschichte

Die Latexvilla: Eine Latex-Fetisch-Geschichte

by Guepere de Bovary

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Product Details

ISBN-13: 9783942546652
Publisher: Augenscheinverlag
Publication date: 08/03/2013
Sold by: Bookwire
Format: NOOK Book
Pages: 28
File size: 332 KB
Age Range: 16 Years

About the Author

Guepere de Bovary arbeitet im Pressebüro einer großen deutschen Firma. Erotische Geschichten die ihn total begeisterten, gab es nur wenige. Aber sein Fetisch verlangte immer wieder neues Futter! So ein wenig aus Notwehr versuchte er seine eigenen Phantasien in Worte zu fassen. Aber es dauerte etliche Jahre, bis er seinen Stil gefunden hatte und noch ein paar Jahre bis er sich traute, eine erste Geschichte anzubieten. Heute schreibt er mit Begeisterung und ist in der Lage seine Träume auf dem Papier wahr werden zu lassen.

Read an Excerpt

Sie führte Kerstin in ein Kämmerchen, in dem ein starker Gummiduft die Luft erfüllte. Darin stand ein Messingbett, an deren Pfosten genau die Lederfesseln baumelten, die sie hatte stehlen wollen. Das Bett war mit einem Gummilaken bespannt, und auch die übrige Bettwäsche war aus Gummi. Ein weiterer Gurt lugte in Taillenhöhe unter dem Gummioberbett seitlich heraus, während ein anderer ganz offen über das Kopfkissen gespannt war. "Das ist dein Lager für unser gemeinsames Wochenende und die Kammer der Bereich, wo ich dich einsperre, wenn ich mich erholen möchte oder schlafen gehe. Ich hoffe, es gefällt dir." Kerstin schaute sich weiter um. Es gab in dem Kämmerchen einen stabilen Stuhl mit vielen Querstreben und einer besonders hohen Lehne, der den Eindruck erweckte, jedem noch so starken Befreiungsdrang standhalten zu können, wenn man erst einmal darauf gefesselt saß. "Dein Ruhesessel!", erläuterte Selina fröhlich. "Das Bad ist gleich hier.", fuhr Selina fort und zog ihre Gefangene sanft hinter eine Mauer, die türlos den Nassbereich vom übrigen Raum trennte. Selbst in der Dusche und an dem vor dem Waschbecken stehenden, gummiüberzogenen Stuhl waren überall Ösen angebracht, die in Höhe und Position eindeutig auf ihren Zweck hindeuteten. "Leider konnte ich mein kleines Paradies noch nie so richtig erleben.", erklärte Selina. "Sich selbst zu fesseln, weckt nicht annähernd die gleichen Gefühle, wie du sie erleben kannst, wenn du dich mir völlig auslieferst und nichts tun kannst, außer auf deine Befreiung zu warten.

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