Die moderne Selektivschutztechnik und die Methoden zur Fehlerortung in Hochspannungsanlagen

Die moderne Selektivschutztechnik und die Methoden zur Fehlerortung in Hochspannungsanlagen

Paperback(1936)

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Product Details

ISBN-13: 9783642891632
Publisher: Springer Berlin Heidelberg
Publication date: 01/01/1936
Edition description: 1936
Pages: 420
Product dimensions: 6.69(w) x 9.61(h) x 0.03(d)

Table of Contents

1. Die technische und volkswirtschaftliche Bedeutung der Selektivschutzeinrichtungen.- 2. Die Fehlerarten.- I. Der Isolationsdurchbruch.- Die Mischformen von Erd- und Kurzschluß.- II. Der Leiterbruch.- III. Die Abweichungen vom betriebsmäßigen Zustand.- IV. Die Fehlerursachen.- V. Die Verteilung der Fehler.- 3. Die elektrischen Vorgänge in Netzen bei Störungen.- I. Die Ströme und Spannungen beim Kurzschluß.- A. Die Berechnung der Ströme und Spannungen.- 1. Die Überschlagsrechnung.- Die Berechnung des maximalen und des minimalen Kurzschlußstromes.- 2. Die genauere Rechnung.- Für Leitungen, Kabel, Erde, Drosselspulen, Transformatoren, Generatoren, Synchronmotoren, Asynchronmotoren, Einankerumformer.- 3. Die Ströme bei Vermaschungen.- 4. Die Kurzschlußspannung.- B. Die vorbeugenden Schutzmaßnahmen bei Kurzschluß.- II. Die Ströme und Spannungen bei Asynchronismus und beim Pendeln.- III. Die Ströme und Spannungen bei Erdschluß.- A. Die Ströme und Spannungen in Netzen mit isoliertem Sternpunkt.- 1. Die Verteilung von Strom und Spannung.- 2. Die Berechnung des Erdschlußstromes.- B. Die Ströme und Spannungen in Netzen mit Erdschlußlöscheinrichtungen.- C. Die Abweichungen von den normalen Verhältnissen.- D. Die Ströme und Spannungen beim Einsetzen und Erlöschen des Erdschlusses.- 1. Das Einsetzen des Erdschlusses.- 2. Das Erlöschen des Erdschlusses.- E. Die Wirkung von Netzunsymmetrien.- F. Die vorbeugenden Schutzmaßnahmen bei Erdschluß.- IV. Die Ströme und Spannungen beim Leiterbruch.- 4. Die meßtechnischen Grundlagen der Schutztechnik.- I. Die elektrischen Meßgrößen zur Überwachung des Betriebszustandes.- A. Ströme und Spannungen.- 1. Strommeßwerte 74.- 2. Die Stromwandler-Summenschaltung.- 3. Die Stromwandler-Differenzschaltungen.- 4. Summen- und Differenzstromwandler.- 5. Die Spannungsmeßwerte.- 6. Die symmetrischen Komponenten des Drehstromsystems.- B. Die Leistungen.- C. Widerstände und Leitwerte.- II. Typische Kennzeichen der einzelnen Fehlerarten.- 1. Allgemeines.- 2. Der einpolige Erdschluß.- 3. Der Erdschluß über Widerstand.- 4. Der Kurzschluß.- III. Die Selektionsmittel zur Feststellung des fehlerhaften Anlagenteiles.- A. Die Richtung des Fehlerstromes.- 1. Die Fehlerstromrichtung bei Erdschluß und Phasenbruch.- 2. Die Fehlerstromrichtung im Kurzschlußfall.- 3. Die Stromrichtungsbestimmung in kürzester Meßzeit.- 4. Die einpolige Messung.- 5. Die Verwendung kurzschlußfremder Spannungen.- 6. Die mehrpoligen Meßorgane.- 7. Die Verwendungsmöglichkeit der symmetrischen Leitungskomponenten.- 8. Das Verhalten von Leistungsmeßwerken bei Asynchronismus gekuppelter Kraftwerke.- B. Die Zeitstaffelung der Abschaltung.- 1. Die von der Meßgröße unabhängige Zeitstaffelung.- 2. Die von der Meßgröße abhängige Zeitstaffelung Die spannungsabhängige Staffelung. Die leistungsabhängige Staffelung.- 3. Das Distanzprinzip und seine Grenzen Die Distanzmessung nach Fehlerort und Fehlerzone, der Einfluß von Stromverzweigungen auf die Distanzmessung, die Wechselstromwiderstandsmessung bei einem Lichtbogenkurz-schluß, die Widerstandsmessimg in Drehstromsystemen bei metallischem Kurzschluß, der Fehlereinfluß von Lastströmen, der dreipolige Lichtbogen-Kurzschluß, die Widerstandsmessung bei zweiseitiger Speisung, das Verhalten der Distanzrelais beim Außertrittfallen von Kraftwerken.- C. Der Vergleich von Meßgrößen.- 1. Direkte Vergleichsverfahren Das Längsdifferentialprinzip des Stromvergleiches, das Querdifferentialprinzip des Stromvergleiches, die Grenzen des Stromdifferentialschutzes, der Stromrichtungsvergleich, der Spannungsvergleich, der Leistungsvergleich.- 2. Indirekte Vergleichsverfahren.- 5. Die Einzelteile der Selektivschutztechnik.- I. Relais.- A. Charakteristische Eigenschaften der Relais.- B. Die Relaissysteme.- 1. Elektromagnetische Relais.- 2. Polarisierte Relais.- 3. Induktionsrelais.- 4 Elektrodynamische Relais.- 5. Drehspulrelais.- 6. Thermische Relais.- C. Konstruktionselemente.- 1. Allgemeine Gesichtspunkte.- 2. Wicklung.- 3. Kontakte.- 4. Lagerung.- 5.Dämpfung.- D. Hilfsmittel.- E. Meßrelais und typische Ausführungsformen.- 1. Strom- und Spannungsrelais.- 2. Zeithilfsrelais.- 3. Stromzeitrelais.- 4. Leistungsrelais.- 5. Widerstandsrelais.- 6. Widerstandsanregerelais.- 7. Quotienten-Differentialrelais.- 8. Widerstandszeitrelais.- Grundsätzliche Ausführungsmöglichkeiten, Kippsysteme, Weg-Geschwindigkeitssysteme.- F. Primärrelais und Primärauslöser.- 1. Primärrelais.- 2. Primärauslöser.- G. Die Beziehungen zwischen Relais und Leistungsschalter.- II. Die Wandler.- A. Allgemeines.- B. Stromwandler.- 1. Wirkungsweise.- 2. Bauarten.- 3. Grenzbeanspruchungen thermisch, dynamisch, elektrisch.- C. Spannungswandler.- 1. Wirkungsweise.- 2. Bauarten, Mehrphasenspannungswandler.- 3. Grenzbeanspruchungen.- 4. Kapazitive Spannungswandler.- 6. Die Montage, Prüfung und Pflege von Schutzanlagen.- A. Montage.- B. Inbetriebnahme.- C. Überwachung und Pflege.- 1. Die Überwachung durch die Störung selbst.- 2. Die laufende Prüfung.- 3. Die Generalüberholung.- 7. Die Schutzschaltungen.- I. Der grundsätzliche Aufbau der Schutzschaltungen Der Wandlerkreis, der Arbeitskreis, der Schutzkreis, der Meldekreis.- II. Die Schutzschaltungen für Leitungsschutz.- A. Die Schutzschaltungen zum Erfassen von Kurzschlüssen in Über-tragungsleitungen.- 1. Die Zeitstaffelsysteme Grundformen der Schaltung, die Schaltung der Anregung, die Kriterien für den Doppelerdschluß, die Widerstandsmeßschaltungen: die Sechsrelaisschaltung, die Dreirelaisschaltung, die Zweirelaisschaltung, die Einrelaisschaltungen, besondere Eigenschaften der Schaltungen mit Kipprelais 247.- 2. Die Vergleichssysteme.- a) Direkte Vergleichssysteme Der Längsdifferentialschutz, der Querdifferentialschutz.- b) Die indirekten Vergleichssysteme Die einfachen Verriegelungssysteme, der Richtungs-vergleichsschutz.- c) Sperrsysteme.- d) Freigabesysteme Der Richtungsvergleichsschutz für stark störungsanfällige Systeme.- B. Die Schutzschaltungen für den Sammelschienenschutz.- C. Die Schaltungen zum Erfassen von Durchlauferscheinungen.- 1. Durchlaufsperren.- 2. Auftrenneinrichtungen.- III. Schutzschaltungen für Maschinen und Apparate.- A. Schutzschaltungen für Generatoren.- 1. Der Wicklungsschluß.- 2. Der Windungsschluß.- 3. Der Gestellschlußschutz.- 4. Der Rotorfehler.- 5. Die Entregungseinrichtung.- B. Die Schutzschaltungen für Transformatoren.- C. Der Schutz von Motoren und Umformern.- 8. Die Projektierung von Schutzschaltungen.- I. Der Schutz von Maschinen und Apparaten.- A. Generatorschutz.- B. Transformatorschutz.- II. Der Netzschutz.- A. Die Verschiedenheit der Netze.- B. Fehler und Netzeigenschaften.- 1. Fehlerart und Fehlerhäufigkeit.- 2. Fehlerverlauf.- 3. Fehlergrößen.- 4. Fehlerwichtigkeit.- III. Einteilung der Schutzsysteme.- A. Staffelsysteme.- B. Vergleichssysteme.- C. Kombinationssysteme.- D. Erdschlußschutz.- 9. Die Fehlerortbestimmung.- I. Allgemeine Gesichtspunkte.- A. Die Fehlerortbestimmung an unter Spannung stehenden oder außer Betrieb befindlichen Leitungen.- B. Grundsätzliche Anforderungen an Meßverfahren und Geräte.- C. Übersicht der Fehlerar ten.- D. Die Verhältnisse am Fehlerort.- E. Fremdspannungen und Fremdströme in der abgeschalteten Leitung.- II. Die Gleichstrom-Meßverfahren.- A. Widerstandsmessungen.- 1. Die Fehlerschleifenmessung Die zweiseitige Messung, die einseitige Messung, die Spannungsabfallmessung ohne Hilfsleitung.- 2. Die Streckenwiderstandsmessungen Die Spannungsabfallmessung mit Hilfsleitung, die Spannungsverhältnismessung, die Stromverhältnismessung, die Widerstandsverhältnismessung, die Meßdrahtmethode, die normale Leiterschleifenmethode mit Hilfsleiter, die Leiterschleifenmethode mit 2 Hilfsleitungen, die Leiterschleifenmethode mit geerdetem Instrument, der Einfluß der Leiterisolation bei der Widerstandsverhältnismessung, der meßtechnische Einfluß von Fremdströmen, Kritik und Anwendungsbereich der Wider- standsmeßverfahren.- B. Ballistische Kapazitätsmessungen.- C. Stromrichtungsmessungen.- III. Die Wechselstrommeßverfahren.- A. Die Widerstands- udd Leitwertmessung der Fehlerschleife.- 1. Die Leistungskonstanten.- 2. Das Grundprinzip der Wechselstrommessung.- 3. Der Einfluß des Fehlerwiderstandes.- 4. Der Kurz- und Erdschluß mit vollkommenem Leiterbruch.- 5. Kurz- und Erdschluß ohne Leiterbruch.- 6. Unvollkommener Leiterbruch bei Kabeln.- 7. Die theoretische Meßgenauigkeit.- 8. Einfache Berechnung der Fehlerortentfernung.- 9. Komplizierte Fehlerverhältnisse in Drehstromkabeln.- 10. Die genauen Fehlerortkreisdiagramme.- 11. Der Anwendungsbereich der Fehlerschleifenmessung mit Wechselstrom.- 12. Messungen an Freileitungen mit direkt zeigenden Instrumenten.- 13. Verwendung von Meßbrücken.- B. Das Induktionssuchverfahren.- C. Resonanzverfahren mit Hochfrequenz.- IV. Das Wanderwellenmeßverfahren.- A. Theoretische Grundlagen.- B. Die Lauf Zeitmessung.- C. Messungen an der abgeschalteten Leitung.- D. Messungen an der im Betrieb befindlichen Leitung.- E. Anwendung des Verfahrens.- 10. Die Fehlermeldung und die Fehlerbeseitigung.- Literaturzusammenstellung.

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