Die reichsunmittelbaren evangelischen Damenstifte im Alten Reich und ihr Ende: Eine vergleichende Untersuchung

Die reichsunmittelbaren evangelischen Damenstifte im Alten Reich und ihr Ende: Eine vergleichende Untersuchung

by Hans Peter Hankel

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Overview

Die reichsunmittelbaren evangelischen Damenstifte im Alten Reich und ihr Ende: Eine vergleichende Untersuchung by Hans Peter Hankel

Durch den Reichsdeputationshauptschluß von 1803 wurden nach einschlägiger Geschichtsschreibung unter anderem die geistlichen Staaten des Alten Reiches aufgehoben und weltlichen Landesherren zugeteilt. Kaum erwähnt wird, daß drei evangelische Damenstifte, Quedlinburg, Herford und Gandersheim, unter preußischer bzw. braunschweigischer Herrschaft zunächst weiter bestehen blieben. Sie hatten lediglich ihre Reichsunmittelbarkeit verloren. Erst 1807 wurden sie durch Napoleon dem neugeschaffenen Königreich Westfalen angegliedert und nach dem Tode der letzten Äbtissin 1810 endgültig aufgehoben. Die Untersuchung befaßt sich mit den Hintergründen dieser Entwicklung sowie der Unmöglichkeit, die Damenstifte nach dem Wiener Kongreß wieder zu errichten.

Product Details

ISBN-13: 9783631305317
Publisher: Lang, Peter Publishing, Incorporated
Publication date: 08/01/1996
Pages: 223

About the Author

Der Autor: Hans Peter Hankel wurde 1931 in Berlin geboren. Seit 1984 Studium der Geschichte sowie Kunstgeschichte an der Universität Hamburg. 1995 Promotion.

Table of Contents

Aus dem Inhalt: Das Reich am Ende des 18. Jahrhunderts - Die geistlichen Territorien - Die evangelischen Damenstifte - Gemeinsamkeiten und Gegensätze - Die Neugliederung Deutschlands ab 1803 - Das Königreich Westfalen - Das Ende der Stifte.

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