Dokumente des oesterreich-ungarischen Schiedsgerichtes von Lausanne 1930-1938

Dokumente des oesterreich-ungarischen Schiedsgerichtes von Lausanne 1930-1938

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Overview

Die Nachfolgestaaten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie (inbegriffen die beiden Staaten Republik Österreich und Königreich Ungarn) haben nach dem Ersten Weltkrieg als Erbschaft das gemeinsame Staatsvermögen übernommen.
Die Studie präsentiert bisher unbekannte Dokumente. Angestrebt wird ein analytischer Vergleich der Dokumente des Schiedsgerichtshofes in Lausanne. Untersucht werden der Inhalt der Klageschriften, der Dupliken und Repliken. Ungarn wollte die eigene Beteiligung in Österreich nach der Gültigkeit der letzten Quoten in Bezug auf die Immobilien und Mobilien des militärischen Vermögens akzeptieren lassen. Daneben verlangte es die Beteiligung an den Krongütern und am Vermögen des Hauses Habsburg-Lothringen im Ausmaß von 50 %.

Product Details

ISBN-13: 9783631370483
Publisher: Lang, Peter Publishing, Incorporated
Publication date: 07/03/2001
Series: Analecta fontium mitteleuropaeorum Series , #1
Pages: 618
Product dimensions: 5.83(w) x 8.27(h) x (d)

About the Author

Die Herausgeber: Horst Haselsteiner ist Ordentlicher Professor im Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien.
Ferenc Szávai ist Universitätsdozent am Lehrstuhl für Wirtschaftsgeschichte der Wirtschafts- und Staatsverwaltungsuniversität Budapest.

Table of Contents

Aus dem Inhalt: Streitfragen der Aufteilung des früheren gemeinsamen Vermögens zwischen Österreich und Ungarn – Internationales schiedsgerichtliches Verfahren.

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