Gefangenenlager in Langensalza: 20. November 1914 bis 18. März 1919

Gefangenenlager in Langensalza: 20. November 1914 bis 18. März 1919

by Harald Rockstuhl

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Product Details

ISBN-13: 9783867776158
Publisher: Verlag Rockstuhl
Publication date: 10/15/2013
Sold by: Libreka GmbH
Format: NOOK Book
Pages: 212
File size: 19 MB
Note: This product may take a few minutes to download.

About the Author

Harald Rockstuhl wurde 1957 in Bad Langensalza geboren und wuchs in der Gemeinde Tüngeda am Fuße des Hainich auf. Sein Vater, der Ortschronist Werner Rockstuhl, prägte seinen Lebensweg. Seit 1974 schrieb Harald Rockstuhl für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften Reportagen und heimatgeschichtliche Beiträge, und seit 1982 erschienen in kleinen Auflagen verschiedene Publikationen. 1986/87 bearbeitete er das Lebenswerk des Burgtonnaer Heimatdichters Heinz Keil (1916-1985) und gab darüber ein 200seitiges Buch heraus. Im Jahre 1988 begann Harald Rockstuhl mit einer Reportage über August Giese die Hainich-Heimatforschung. 1990 gründete er einen eigenen Verlag und begann mit der Herausgabe der Hainich-Heimathefte. Zum Verlag kam ein Jahr später der Thüringer Heimatliteraturversand hinzu. Er arbeitete seit 1990 mit dem Eisenbahnschriftsteller Günter Fromm zusammen. Als Verleger und Schriftsteller veröffentlichte er zahlreiche Bücher. Er ist verheiratet und Vater einer Tochter.

Table of Contents

Planung eines Gefangenenlager Tausende Gefangene an allen Fronten Einrichtung der Gefangenenlager Lagerplan Am 20. November 1914 treffen die ersten Gefangenen ein Bewachung durch den „Landsturm“ Langensalza wird zum Todeslager Fleckfieber im Gefangenenlager Langensalza Friedhof des Kriegsgefangenenlagers Seelsorge im Gefangenenlager Langensalza 1914 und 1915 Gefangenenlager Langensalza – ein Augenzeugenbericht 1915 Langensalza 1916 Gefangenenpost Küche und Kantine Langensalza 1917 Theater und Musik Theaterstück „L’Ange en Salza“ (Der Engel in Salza). 1918 - 1.444 Kriegsgefangene arbeiten in Landwirtschaft und Industrie Hospital/Krankenlager Lazarettstadt Langensalza 1915–1919 Gefangenengeld des Lagers Langensalza Langensalzaer Kleinbahn–Bahnhof Merxleben Kriegsende und Novemberrevolution 1918 Das Blutbad von Langensalza – 15 Tote Zwei deutsche Offiziere sollten in Frankreich angeklagt werden Ereignisse in Langensalza waren kein Einzelfall Wie wurden unsere Gefangenen in Deutschland behandelt? Der deutsche Soldat (Musketier) Heinrich Friedrich Gißke Der französische Soldat Maurice Charlot Das Jahr 1919 Spurensuche heute Luftaufnahme Literaturverzeichnis

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