Gesellschaft lernen: Einf�hrung in die Soziologie

Gesellschaft lernen: Einf�hrung in die Soziologie

by Heinz Abels (With)

Paperback(2. Aufl. 1989. Softcover reprint of the original 2nd ed. 1989)

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Product Details

ISBN-13: 9783322972156
Publisher: VS Verlag f�r Sozialwissenschaften
Publication date: 06/15/2012
Edition description: 2. Aufl. 1989. Softcover reprint of the original 2nd ed. 1989
Pages: 200
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Table of Contents

Soziologie und Alltag „Was wir wissen“.- Einführung.- 1. Annäherung an den Gegenstand Die „unbekannte“ Wissenschaft.- 2. Wir wissen Bescheid.- 2.1 Alltag und Routine.- 2.2 Routinen und Strukturen.- 2.3 Die Erfahrung der gesellschaftlichen Wirklichkeit.- 2.4 Wissen wir Bescheid?.- 3. Der scheinbare Widerspruch: Individuum und Gesellschaft.- 3.1 Sind wir unser eigener Herr?.- 3.1.1 Die Macht der Geschichte.- 3.1.2 Die Macht des Gewissens.- 3.1.3 Die Macht der anderen.- 3.1.4 Kulturelle Gewißheit.- 3.2 Die Abhängigkeit von anderen auf dem Prüfstand.- 4. Vorurteile und Ideologie: Das „falsche Wissen“?.- 4.1 Vorurteile.- 4.1.1 Die „harmlose“ Gedankenlosigkeit.- 4.1.2 Die „Denknotwendigkeit“ von Vorurteilen.- 4.1.3 Die Korrektur der Wirklichkeit.- 4.1.4 Anpassung.- 4.1.5 Projektion.- 4.1.6 Ausgrenzung.- 4.1.7 Zusammenfassung.- 4.2 Ideologie.- 4.2.1 „Gesellschaftliche Rechtfertigungslehre“.- 4.2.2 Die „Seinsgebundenheit des Denkens“.- 5. Soziologisches Denken I.- Sozialisation und Interaktion: „Wie wir werden, was wir sind“.- 6. Sozialisation — ein Thema im Schnittpunkt sozialwissenschaftlicher Interessen.- 6.1 Ein anthropologischer Aspekt: Weltoffenheit und Entlastung.- 6.2 Ein Beitrag der Psychoanalyse: Über-Ich und Internalisierung.- 6.3 Eine soziologische Perspektive: Sozialisation als Aneignung von Umwelt.- 7. Zwischen Bestimmtheit und Selbstbestimmung: Interaktion und Rollenübernahme.- 7.1 Vorsprachliche Interaktion.- 7.2 Sprache und Denken: Symbolische Aneignung.- 7.3 Symbolische Aneignung und Interaktion.- 7.4 Rollenübernahme und die wachsende Welt: von „signifikanten“ und „generalisierten Anderen“.- 7.5 Rollenübernahme, Perspektivenwechsel und Identität.- 7.6 Zusammenfassung.- 8. Von der Interaktionsfähigkeit zur Identität: Die Auseinandersetzung mit den Rollen.- 8.1 Handlungs- und Strukturaspekt von Rolle.- 8.2 Zur „Festlegung“ von Rollen und Erwartungen in Interaktionen.- 8.3 Zur Komplexität sozialen Handelns.- 8.4 „Funktionieren in sozialen Strukturen“: Internalisierung und Selbststeuerung.- 8.5 „Erfolgreiches“ Rollenhandeln: Die Annahmen der traditionellen und der interaktionistischen Rollentheorie.- 8.6 Strukturelle Bedingungen und Handlungschancen: Voraussetzungen für Prozesse der Identitätsbildung.- 8.7 Zusammenfassung.- 9. Zur Autonomie des handelnden Subjekts: Aspekte der Identitätsdarstellung.- 9.1 Rollen und soziale Identität.- 9.2 Persönliche Identität: Das Bewußtsein der eigenen Geschichte.- 9.3 Ich-Identität: Die Balance zwischen persönlicher und sozialer Identität.- 9.4 Zusammenfassung.- Ein Perspektivenwechsel: Sozialisation in der Gesellschaft.- 10. Gesellschaftliche Bedingungen der Sozialisation.- 10.1 Umweltaneignung und soziale Schicht.- 10.2 Schicht und Handlungskompetenz.- 10.3 Erziehungsziele — Leistungserwartungen.- 10.4 Sprachstile und Umweltaneignung.- Exkurs: Die Sozialisationsfunktion der Schule.- Exkurs: Schule und Bildungschancen.- 11. Die Rolle der Soziologie in der Gesellschaft: Soziologisches Denken II.- Literatur.

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