Grundlegende Versuche zur Keimungsphysiologie von Pilzsporen

Grundlegende Versuche zur Keimungsphysiologie von Pilzsporen

by Liesel Sommer

Paperback(1957)

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Product Details

ISBN-13: 9783663036715
Publisher: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Publication date: 01/01/1957
Series: Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen , #411
Edition description: 1957
Pages: 100
Product dimensions: 8.27(w) x 11.69(h) x 0.01(d)

Table of Contents

Gliederung.- A. Einleitung.- B. Methodik.- C. Beobachtungs- und Versuchsergebnisse.- I. Die Entwicklungsgeschichte der Sporenkeimlinge.- 1. Die Phycomyces-Sporangiospore.- 2. Die Keimung der Spore.- II. Vorversuche.- 1. Hängetropfenkulturen.- 2. Schichthöhe der Nährlösung.- 3. Die Bedeutung der Sporendichte in der Nährlösung für die Keimung.- 4. Keimung in normaler, vollständiger Nährlösung.- 5. Alter der Sporen.- III. Keimungsförderung durch Vorbehandlung der Sporen.- 1. Die fördernde Wirkung einer Säurevorbehandlung.- 2. Oberflächenaktive Stoffe.- a) Octyl-, Decyl-, Dodecylsulfat.- b) Waschmittel.- 3. Wärmevorbehandlung.- IV. Keimung der Sporen in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren des Keimsubstrates.- 1. Vorbemerkung.- 2. Wirkstoffe in normaler Nährlösung.- a) Vitamin B1.- b) ?-Indolylessigsäure.- c) Nikotinsäureamid.- 3. Bedeutung von Kalium und Phosphat in norm.Nährlösung.- 4. Der Einfluß der Wasserstoffionenkonzentration.- 5. Keimung in reinen Zuckerlösungen.- V. Bildung keimungsfördernder Substanzen im Keimsubstrat.- 1. Bildung von keimungsfördernden Substanzen in vollständiger Nährlösung durch die Hitzevorbehandlung.- a) Die Bedeutung der Sterilisationsdauer.- b) Glucose und K2HPO4 als wesentliche Faktoren bei der Bildung der keimungsfördernden Substanz.- 2. Versuche zur Einengung der Bedingungen für die Bildung des keimungsfördernden Stoffes in unvollständiger Nährlösung.- a) Vergleich der Wirkung von primärem, sekundärem und tertiärem Kaliumphosphat.- b) Zur Frage der Ersetzbarkeit der Kaliumphosphate als Reaktionspartner der Glucose bei der Bildung keimungsfördernder Substanz(en).- c) Die Bedeutung der Intensität der Heißbehandlung des Substrates und dessen Zusammensetzung.- 3. Annäherungsversuche zur mengenmäßigen Erfassung der keimungsfördernden Substanz(en).- a) Die Konzentrationsabhängigkeit der fördernden Wirkung der im Substrat gebildeten Substanz(en).- b) Konzentrationsänderung der beiden Bestandteile eines vereinfachten Keimsubstrates.- c) Die Adsorbierbarkeit der keimungsfördernden Substanz(en) an Kohle.- 4. Keimungsförderung durch Abbauprodukte von in alkalischer Lösung (NaOH) erhitzter Glucose.- a) Die Bedeutung der Wasserstoffionenkonzentration.- b) Die Bedeutung der Dauer der Hitzebehandlung.- c) Die Menge der umgewandelten Glucose.- d) Kohlefiltration.- 5. Sind die keimungsfördernden Stoffe, die in einer Glucose-K2HPO4- oder in einer mit NaOH stark alkalisch gemachten Glucoselösung entstehen, identisch?.- VI. Keimungsförderung durch Zusatz organischer Säuren zum Keimsubstrat.- 1. Wirksame und unwirksame Säuren.- 2. Die nur nach Heißsterilisation des Keimsubstrates fördernden Substanzen.- 3. Die ohne Hitzebehandlung fördernden Substanzen.- 4. Vergleich der Keimungsförderung durch die organischen Säuren etc. in Abhängigkeit von ihrer Konzentration im Medium.- D. Besprechung der Ergebnisse.- E. Zusammenfassung der Ergebnisse.- F. Literaturverzeichnis.

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