Leitfaden für die Försterprüfungen: Ein Handbuch für den Unterricht und Selbstunterricht unter Berücksichtigung der preußischen Derhältnisse sowie für den praktischen Forstwirt

Leitfaden für die Försterprüfungen: Ein Handbuch für den Unterricht und Selbstunterricht unter Berücksichtigung der preußischen Derhältnisse sowie für den praktischen Forstwirt

by Gotthold Westermeier

Paperback(11. Aufl. 1909. Softcover reprint of the original 11th ed. 1909)

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Product Details

ISBN-13: 9783662388785
Publisher: Springer Berlin Heidelberg
Publication date: 01/01/1909
Edition description: 11. Aufl. 1909. Softcover reprint of the original 11th ed. 1909
Pages: 550
Product dimensions: 5.24(w) x 7.99(h) x 0.05(d)

Table of Contents

Vorbereitender Teil.- Begriff von Wald und Forst.- Bedeutung der Wälder.- Begriff von Fortwissenschaft und Forstwirtschaft.- Einteilung der Forstwissenschaften.- Allgemeine Einteilung der Naturkörper.- I. Grundwissenschaften.- A. Naturgeschichte.- Allgemeines.- Bedeutung der Naturgeschichte.- Organische und unorganische Körper, Charakteristik der drei Naturreiche.- Systeme der Naturwissenschaften.- a) Forstzoologie.- Einteilung des ganzen Tierreichs.- Säugetiere.- Allgemeines.- Handflatterer (Fledermäuse).- Raubtiere (Marder, Otter, Fuchs, Wildkaße).- Nagetiere (Hase, Mäust, Wühlmäuse, Biber usw.).- Zweihufer (Hohlhörner, Hirsche).- Bielhufer (Wildschweine).- Bögel.- Allgemeines über Bögel.- Raubvögel (Eulen, Falken).- Singvögel (Schwalben, Drosseln usw.).- Schreivögel (Eisvögel, Wiedehopf usw.).- Klettervögel (Kuckuck, Spechte).- Tauben.- Hühnervögel (Fasan, Auer-, Birk-, Feldhuhn).- Laufvögel (Trappe).- Watvögel (Wasserhühner, Schnepfen, Regenpfeifer usw.).- Schwimmvögel (Enten, Gänse, Schwäne).- Die übrigen Klassen der Wirbeltiere (Reptilien, Kreuzotter usw.).- Fische.- Insekten.- Allgemeines.- Nacktflügler (Pflanzenwespen und Jchneumonen usw.).- Käfer, Allgemeines.- Marienkäfer usw..- Bockkäfer, Borkenkäfer, Rüsselkäfer, Maikäfer, Sandkäfer, Laufkäfer usw..- Schmetterlinge, Allgemeines.- Die Kleinschmetterlinge (Motten, Wickler).- Spanner (Frostspanner, Kiefernspanner usw.).- Eulen (Saateule, Kieferneule).- Spinner (Kiefernspinner, Nonne, Goldafter usw.).- Holzbohrer (Weidenbohrer, Blausieb, Kiefernschwärmer).- Fliegen und Neßflügler (Libellen, Florfliegen, Parasiten).- Gradflügler (Heuschrecken, Grillen).- Halbflügler (Blattläuse).- Übergangsbemerkungen zum Pflanzenreich.- b) Forstbotanik.- Allgemeiner Teil.- Begriff und Einteilung.- Die Ernährungsorgane.- Die Wurzeln.- Die Blätter.- Der Stamm (Jahresringbildung; Markstrahlen, Rinde).- Die Fortpflanzungsorgane (männliche und weibliche, Zwitterblüte).- Die verschiedenen Blütenformen (Käßchen, Dolde usw.).- Die Kryptogamen.- Pflanzensystem von Linné.- Entstehung und Wachstum der Holzpflanzen.- Spezieller Teil.- A. Lanbhölzer.- Botanische Übersichtstafel der Waldbäume und Waldsträucher.- B. Forltunkräuter.- Bodenanzeigende Unkräuter.- C. Mathematik.- a) Zahlenlehre und Arithmetik.- Rechnen mit Dezimalbrüchen.- Einfache Regeldetri.- Zusammengeseßte Regeldetri.- Zinsrechnung, Ausziehen von Wurzeln.- Proportionen.- b) Größenlehre und Geometrie.- Erklärung, Maße und Gewichte.- Bermessung von Flächen (Winkel).- Die Dreiecke.- Die Bielecke.- Bermessung mit Jnstrumenten.- Absteckung von Linien im Felde, Durchlegen von Waldschneißen.- Messung von geraden Linien.- Messung von krummen Linien.- Bermessung eines Grundstücks.- Teilen der Figuren.- Nivellieren.- Höhenmessen (von Bäumen usw.).- Körperlehre oder Stereometrie.- Berechnung prismatischer Körper.- Berechnung von kegelförmigen Körpern (Bäumen, Beständen, Massenaufnahme).- Fragebogen zu den Grundwissenschaften.- Praktischer Teil.- II. Fachwissenschaften.- A. Standortslehre.- und Erklärung.- I. Die Lehre vom Boden.- Entstehung der Erde.- Die kristallinischen Schiefergesteine.- Die aufgeschwemmten Gebirge.- Die Durchbruchsgebirge.- Der Berwitterungsprozeß.- Der Sand.- Ton, Mergel (Lette), Lehm.- Der Kalk.- Eisenverbindungen im Boden (Raseneisenstein, Ortstein).- Die auflöslichen Salze.- Die Bodenmengungen.- Humusböden resp. Zerseßungserscheinungen der Bodendecke.- Die sonstigen humosen Bildungen (Schlamm, Moor, Torf).- Die physikalischen Eigenschaften des Bodens.- Bodenmächtigkeit (Nahrungsschicht, Untergrund).- Bodenfeuchtigkeit und Bodenwärme.- Bodenbindigkeit.- Bodenneigung.- Steiniger Boden.- Beurteilung des Bodens.- Untersuchung des Bodens selbst und Boden Bestimmungstabelle.- Beurteilung nach der Bodenflora.- II. Die Lehre vom Klima..- Erklärung.- Die atmosphärische Luft.- Bedingungen des Witterungswechsels.- Luftwärme (Dürre, Frost, Auffrieren, Frostrisse).- Luftfeuchtigkeit (Nebel, Regen, Tau, Reif, Schnee usw.).- Barometer, Thermometer, Bliß, Höfe um Sonne und Mond usw..- Luftbewegung (Weltwinde und örtliche Winde, Sturm).- Die verschiedenen Klimas in Deutschland.- Die Standortsgüte und Standortsklassen.- Fragebogen zur Standortslehre..- B. Waldbau..- Einleitung..- und Definition.- Die verschiedenen Betriebsarten.- Umtriebszeit.- Wahl der Umtriebszeit, Periodeneinteilung.- Wahl der Holzarten, die technischen Bezeichnungen im Waldbau.- Wahl der Betriebsarten.- Gründung der Bestände..- Hochwald..- I. Natürliche Verjüngung..- Wesen und Zweck der natürliche Verjüngung.- a) Natürliche Verjüngung durch Schlafstellung..- Zweck der natürliche Verjüngung.- Borbereitungsdurchforftung.- Besamungsschlag.- Auszeichnung der Schläge.- Die Nachhiebe.- b) Natürliche Verjüngung durch Ausschlag..- Niederwaldwirtschaft.- Kopfholzbetrieb.- Schneidelholzbetrieb.- II. Künstliche Verjüngung..- Saat oder Pflanzung.- Holzsaat..- Beschaffung des Samens.- Aufbewahrung des Samens.- Prüfung des Samens.- Das Säen..- Allgemeines (Saatzeit).- Saatmethoden.- Samenmengen.- Bodenbearbeitung (Augemeines).- Lockerung des Bodens.- Bodenbearbeitung zu Bollsaaten.- Bodenbearbeitung zu Streifensaaten.- Ausstreuen des Samens.- Unterbringung des Samens.- Schußmaßregeln bei Aussaat zarter Holzarten.- Schuß der Saaten.- Holzpflanzung..- Augemeines.- Bemaßung schon vorhandener Pflanzen, Transport und Verpackung.- Erziehung von Pflanzen.- Umlage von Wandersaatkämpen.- Pflanzenkämpe.- Anlage von ständigen Kämpen (Forstgärten).- Künftlichen Düngung.- Berufsschulen von Laubholz Pflanzen.- Beschneiden der Pflanzen und Pflege des Kamps.- Berschulen von Nadelholzpflanzen.- Pflanzen im Freien..- Verschiedene Arten der Pflanzung.- Vorzüge von Berbandspflanzungen.- Wahl des Verbandes.- Regellose Pflanzung.- Herstellung des Pflanzenverbandes.- Berechnung der Pflanzenmengen.- Pflanzzeit.- Anfertigung der Pflanzlöcher.- Einsetzen der Pflanzen.- Schutz der Pflanzen.- Pflanzen von Senkern und Stecklingen.- Schlufzbemerkung über die Pflanzung.- Mittelwaldbetrieb..- Allgemeines.- Anlage und Betrieb von Mittelwäldern.- Waldpflege..- Pflege der Bestände bis zur Haubarkeit.- Der Läuterungshieb.- Durchforstungen, Allgemeines.- Berfchiedene Arten der Durchforftung (Hoch- und Niederdurchforftungen).- Allgeneine Durchforftungsregeln.- Entäftungen.- Bodenpflege.- Flugfland und Drtfteinkultur..- Dünenbau.- Binden des Flugsandes im Binnenlande (Binnendünen).- Drtfteinkultur.- Gemischte Bestände..- Fünf Regeln für die Mischung von Beständen.- Wechsel der Holzarten.- Der Lichtungsbetrieb und Unterbau.- Charakterisches unserer wichtigsten Waldbäume..- Die Eiche, Allgemeines.- Eichenhochwald.- Eichenfaaten.- Berfchulung von Eichen.- Eichenfchälwald.- Die Rotbuche, Allgemeines.- Vorbereitungs- Durchforstungen.- Samenfchlag und die Nachhiebe.- Schlagnachbesserungen.- Künftliche Pflanzenzucht von Buchen (Saatkamp ufw.).- Die Schwarzerle (Saatkamp, Kulturmethoden ufw.).- Die Weiden und Pappeln (Kultur der kanadischen Pappel).- Die Kiefer, Allgemeines.- Kulturmethoden (Pflanzung von einjährigen Kiefern ufw.).- Die Fichte, Allgemeines.- Unsere anbauwerten fremdländischen Holzarten.- C. Forstschutz.- und Erklärung.- I. Forstschutz gegen Beschädigungen durch die lebende Natur.- A. Gegen die rohen Naturkräfte.- Sturm und Wind.- Gefahr durch Frost, Schnee, Duft und Eis.- Gefahr durch Hitze und Dürre.- Gefahr durch Feuer.- Gefahr durch Wasser.- Gefahr durch Nässe und Versumpfung (Entwässerung).- B. Belchädigungen durch organifche Wefen.- 1. Aus dem Pflanzenreich.- Durch Unkraut und Graswuchs, Pilzkrankheiten (Schütte isw.).- 2. Aus dem Tierreich.- a) Durch Sängetiere.- ?) Durch Wild (Fütterung!).- ?) Durch Mäufe.- b) Durch Vögel.- Schädliche Vögel.- c) Durch Infekten.- Allgemeines über Infektenschaden.- Schutz und Vorbeugungsmaßregeln.- Infektenfratz in Kiefern..- Die Kiefernspinner.- Die Kieferneule.- Der Kiefernspanner.- Die kleine Kiefernblattwespe.- Die grofze Kiefernblattwespe.- Der Maikäfer.- Der frofze Rüsselkäfer.- Der kleine Rüsselkäfer.- Der Kiefernmarkkäfer.- Andere Kiefernschädlinge.- Die Werre.- Insektenfrafz in Fichten..- Die Nonne.- Der Fichtenborkenkäfer und andere Fichtenschädlinge.- Infekten auf Lärchen und Tanne..- Die Lärchenminiermotte und der Tannenborkenkäfer.- Insektenfratz in Laubhölzern.- Allgemeines.- Der Rotschwanz.- Der Gichenprozessionsspinner.- Der Schwammspinner.- Der Winter- und Blattspanner.- Der Eichenwickler.- Berschiedene schädliche Laubholzkäfer (auf Eschen, Birken, Rüstern, Pappeln nsw.).- Die nützlichen Tiere.- II. Schaden durch Menschen.- Allgemeines.- A. Übergriffe der Berechtigten.- Art der Übergriffe.- Übergriffe Holberechtigter (bei der Abfuhr, der Raff- und Leseholzsammler, der Berechtigten).- Übergriffe Weideberechtigter.- Übergriffe bei anberen Nebennutzungen.- B. Übergriffe der Unberechtigten.- Der Grenznachbarn.- Diebstahl an -Nebennutzungen.- Diebstahl an Holz (Forstdiebstahlsgesetz).- Gesetze zum Schutze der Forstbeamten und die polizeilichen Befugnisse derselben 238 Viehpfändung, Töten und Vergiften von Hunden, die wichtigsten strafrechtlichen Bestimmungen.- Fragebogen zum Forstschutz.- D. Forstbenutzung.- und Erklärung.- Die technishen Gigenschaften des Holzes.- Die technischen Gigenschaften des Holzes (Allgemeines).- Trockenzustände des Holzes.- Rets- und Splintholz.- Widerstandsfähigkeit und Tragkraft des Holzes.- Festigkeit des Holges.- Härte des Holzes.- Spaltbarkeit des Holzes.- Biegsamkeit des Holzes (Glastizität, Zähigkeit).- Dauer des Holzes.- Mittel zur Grhöhung der Dauerhaftigkeit.- Schwinden, Quellen und Werfen des Holzes.- Brennkraft des Holzes.- Fehet, Rrankheiten und Schäden des Holzes.- I. Hauptnutzung.- A. Gewinnung des Holzes.- a) Organisation der Holzhauer.- Annahme der Holzhauer.- Die Aubeitertversicherungsgesetze, die Haftpflichtversicherung.- Instruktion und Diszipling der Holzhauer.- Verlohnung.- b) Werkzeuge der Holzhauer.- a. Zum Fällen und Aufarbeiten.- ß. Zum Roden.- c) Die Holzfällung.- Fällungszeit oder Wadel.- Anlegen der Holzhauer.- Arten der Fällung.- Sortieren des Holzes im allgemeinen.- Sortieren des Bau- und Nutzholzes, der Rinde, des Brennholzes.- Anfmessen, Aufsetzen und Rücken der Hölzer.- Numerieren, Buchen und Abnahme.- B. Abgabe des holzes.- a) Verkauf und sonftige Abgabe.- b) Transport des Holzes..- Zu Lande.- Bau und Grhaltung von Abfuhrwegen.- Zu Wasser.- C. Bernendung des Holzes.- a) Bauholz.- Hochbau.- Erdbau (Röhrenholz Eisenbahnschwellen, Grubenbau usw.).- Wasserbau (Brückenbau, Wassermühlen, Uferbau usw.).- b) Nutzholz.- Handwerkerholz (Stellmacher, Böttcher, Drechsler, Tischer usw.).- Acker- und Gartenbauholz.- Holz su technischen Zwecken (Schiffbau, zu Mühlen und Maschinen. usw.).- c) Brenntzolz.- II. Rebennutzung.- A. Vom Holze selhst.- Rinde zum Gerben.- Harz.- Raff- und Leseholz.- Mast- und Baumfrüchte.- Futterlaub.- B. Nebennutzungen vom Maldhoden.- Streu.- Weide und Gras.- Torf.- Erdarten und Steine.- Waldbeeren, Pilze usw.- C. Forltliche Nehengemerhr.- Köhlerei.- Teerschwelerei.- Bech- und Kienrußhütten.- Fragebogen zur Forstbenutzung..- Einrichtung der preußischen Staatsforsten (Organisation des Personals, Uniformierung, Einteilung der Forsten, Ausbildung usw.).- Jagdlehre.- Welche Tiere sind jagdbar? Was heißt jagen? Hohe und niedere Tagd.- Bon den Jagdgewehren (Büchse, Büchsflinte, Flinte), Systeme derselben.- Munition und Laden.- Bon den Regeln beim Schießen (mit Büchse, mit Flinte).- Bon den Fangapparaten (Schwnenhals, Tellereisen, Schtagbaum usw.).- Bon den Fangmethoden und Witterungen.- 1. Der Fuchsfang..- 2. Der Fang von Dachs, Fischotter, Marder und Iltis.- Bon den Wildfährten und Spuren.- Bom weidmännischen Töten, Ausbrechen, Zerlegen, Streifen usw. des£ Wildes.- Die Jagdkunstsprache.- 1. Beim Rotwild.- 2. Beim Damwilb.- 3. Beim Schwarzwild.- 4. Beim Rehwild.- 5. Beim Hasen.- 6. Beim Fuchs.- 7. Beim übrigen Raubzeug.- 8. Beim Federwild.- Die verschiedenen Jagdmethoden.- 1. Der Anstand..- 2. Der Birschgang (das Birschen, Weidwerken)..- 3. Das stille Durchgehen..- 4. Die Treibjagd (Holz- und Feldtreiben)..- 5. Die Suche..- Der Schutz der Jagd.- Fragebogen zur Jagd.- Beilagen:.- I. Auszug aus der Breuß. Jagdordnung vom 15. Juli 1907.- II. Das Waffengebrauchsgesetz vom 31. März1837.- III. Das Forstdiebstahlsgesetz vom 15. April1878.- IV. Strafbefttmmungen des Feld- und Forstpolizeigesetzes vom 1. April 1880.- V. Auszug aus dem Regulativ vom 1. Dktober 1905.- Alphabetisches Register.- Übersichtstafel der wichtigsten Forstinsekten.- Spurentafel.

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