Liebe in Sicht: Ein Kreuzfahrtroman

Liebe in Sicht: Ein Kreuzfahrtroman

by KG MacGregor, Andrea Krug

NOOK Book1. Aufl. (eBook - 1. Aufl.)

$11.99
Available on Compatible NOOK Devices and the free NOOK Apps.
LendMe® See Details
Want a NOOK ? Explore Now

Overview

Liebe in Sicht: Ein Kreuzfahrtroman by KG MacGregor

Der lesbische Kreuzfahrtroman - sehr romantisch, sehr sexy ... Eine Kreuzfahrt in die Karibik - die »Emerald Duchess« sticht in See. Unter den Passagieren an Bord eine Clique von Freundinnen, die dem eisigen Winter in Rochester, N.Y., entfliehen wollen. Kelly Ridenour ist neu in der Clique. Sie teilt ihre Kabine mit Natalie Chatham - die Kellys Vorstellung von ihrer Traumfrau gefährlich nahe kommt. Natalie jedoch hat nur eines im Sinn: Sie will Didi Caviness, ihre Ex, zurückgewinnen. Die aber ist in Begleitung der höchst attraktiven Pamela. An guten Ratschlägen von ihren Freundinnen mangelt es nicht, und schon bald hat Natalie einen Plan ...

Product Details

ISBN-13: 9783944576121
Publisher: Verlag Krug & Schadenberg
Publication date: 08/21/2013
Sold by: Bookwire
Format: NOOK Book
Pages: 304
File size: 2 MB
Age Range: 16 Years

About the Author

KG MacGregor ist promovierte Journalistin und Autorin und hat mittlerweile mehr als ein Dutzend Romane veröffentlicht, von denen zwei mit dem Lambda Literary Award ausgezeichnet wurden. KG MacGregor lebt mit ihrer langjährigen Partnerin im Winter in Miami, Florida, und im Sommer in den Bergen North Carolinas.

Read an Excerpt

Natalie runzelte die Stirn, als sie an Didis und Pamelas Kabine vorbeikam. Mehr als tausend Kabinen auf diesem Dampfer, und sie musste die Kabine gleich nebenan haben. Ihre Stimmung hob sich, als sie die Kabine betrat. Die Innenausstattung bot einen gelungenen Balanceakt zwischen Zweckmäßigkeit und Komfort und erzeugte ein heiteres Ambiente. Natalie durchquerte den Raum, öffnete die Glasschiebetür und trat auf den Balkon hinaus, der einen großzügigen Blick auf die hochaufragenden Hotels von Miami Beach erlaubte. "Großartig, nicht?" Links von ihr standen Didi und Pamela an der Reling. Nostalgie überkam sie, während sie stumm nickte. Obwohl sie Didi und Pamela schon oft zusammen gesehen hatte, war sie eifersüchtiger denn je, denn für die beiden war die Reise eine romantische Auszeit, während sie selbst überzählig war. Steph hatte zwar versprochen, ihr Gesellschaft zu leisten, aber mit der besten Freundin abzuhängen war etwas anderes als mit einer Geliebten den Mond über karibischen Gewässern zu betrachten. Sie schüttelte den Gedanken ab und kehrte in die Kabine zurück. Ihr Blick fiel auf die Uhr, die auf der Frisierkommode lag. Das hieß wohl, dass ihre Kabinengenossin schon hiergewesen war. Sie öffnete den Schrank und musterte den dunklen Anzug, die weißen Hemden, die schwarzen Anzugschuhe und die Sneaker. Keine Röcke, keine Kleider. Keine Pumps. Keine leuchtendbunten Hawaiihemden. "Na super. Eine Leichenbestatterin als Kabinengenossin." Natalie konnte dem Drang nicht widerstehen. Sie zog die Schubladen auf: Cargo-Shorts, noch mehr Hemden, Tank Tops in verschiedenen Farben, Boxer-Shorts. Nicht sehr abwechslungsreich, überhaupt kein Flair. Es klopfte an der Tür. Es war Steph. "Gefällt dir deine Kabine?" "Prima. Wo seid ihr?" "Eine Etage tiefer. Ohne Balkon." "Ihr könnt jederzeit unseren benutzen, wenn es euch nichts ausmacht, dass Pamela und Diva gleich nebenan wohnen." "Du meinst Didi." "Sag ich doch." Steph lachte. "Vielleicht funkt es ja zwischen dir und deiner Kabinengenossin - dann könnt ihr die beiden die ganze Nacht mit eurem Gestöhne wachhalten." Natalie öffnete die Schranktür, um Steph die schlichte Kleidung zu zeigen. "Ich glaube kaum. Irgendwas sagt mir, dass sie nicht mein Typ ist." "So würde Yvonnes Kleiderschrank auch aussehen, wenn ich ihr nicht die Sachen kaufen würde, in denen ich sie sehen möchte." Steph schloss den Schrank. "Lass uns nach oben gehen. Wir treffen die anderen auf dem Pooldeck zu einem Drink. Zeit, die Party in Gang zu bringen." "Du hast vollkommen recht", erwiderte Natalie mit wachsender Entschlossenheit. Sie schickte sich an zu gehen, wandte sich dann aber noch einmal um, nahm ihre Uhr ab und legte sie neben die andere auf die Frisierkommode.

Customer Reviews

Most Helpful Customer Reviews

See All Customer Reviews