Mengenrabatte in der entscheidungsorientierten Erl�srechnung

Mengenrabatte in der entscheidungsorientierten Erl�srechnung

by Wolfgang Mïnnel

Paperback(1974)

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Product Details

ISBN-13: 9783531112077
Publisher: VS Verlag f�r Sozialwissenschaften
Publication date: 01/01/1974
Series: Das Organisationssystem der Unternehmung , #4
Edition description: 1974
Pages: 126
Product dimensions: 6.10(w) x 9.25(h) x 0.01(d)

Table of Contents

I. Einführung.- II. Praktische Erscheinungsformen von Mengenrabatten.- 1. Periodenbezogene und auftragsgrößenbezogene Mengenrabatte.- 2. Direkte und indirekte Mengenrabatte.- 3. Unmittelbar mengenabhängige und umsatzwertabhängige Rabatte.- 4. „Angestoßene“ und „durchgerechnete“ Mengenrabatte.- III. Grundprobleme der Verrechnung von Mengenrabatten innerhalb des entscheidungsorientierten Rechnungswesens.- IV. Mengenrabatte und Mehrwertsteuer.- V. Sind gewährte Mengenrabatte Aufwendungen, Kosten oder Erlösschmälerungen?.- 1. Kritische Analyse der in Literatur und Praxis feststellbaren Bonus-Verrechnungsmodi.- a) Gewährte Boni als Aufwendungen oder Kosten.- aa) Vorschläge der Literatur.- bb) Begründungen und Gegenargumente.- (1) Zum „nachträglichen Anfall“ der Boni.- (2) Zur vor dem Ende der Abrechnungsperiode bestehenden „Ungewißheit über die Höhe der Boni“.- (3) Zum „Leistungsentgelt-Charakter“ der Boni.- (4) Zu einigen speziellen Thesen Wessels.- (5) Grenzen einer Bonus-Erfolgsrechnung.- (6) Verfälschung des Betriebsergebnisses und der Betriebsergebnis-Struktur.- b) Die Notwendigkeit einer Verrechnung innerhalb der Erlösrechnung.- 2. Behandlung der auftragsgrößenbezogenen Mengenrabatte …..- a) Kritik an der Behandlung als Aufwendungen.- b) Kritik an einer Nettoverbuchung der Auftragserlöse.- VI. Weiterverrechnung der gewährten Mengenrabatte auf einzelne Leistungsarten.- 1. Grundlagen.- 2. Die Weiterverrechnung von Mengenrabatten, die in Abhängigkeit von den Umsätzen der Vorperiode eingeräumt werden.- 3. Die Weiterverrechnung der Boni (periodenbezogene Gesamtumsatzrabatte).- a) Globale umsatzwertproportionale Aufschlüsselung.- b) Nach einzelnen Kunden bzw. Kundengruppen differenzierende umsatzwertproportionale Aufschlüsselung.- c) Verzicht auf eine Aufschlüsselung der Bni.- d) Isolierende Marginalanalysen für einzelne Leistungsarten.- aa) Erläuterung der Grundgedanken.- bb) Interpretation der Ergebnisse.- cc) Vergleich mit den Ergebnissen einer umsatzwert-proportionalen Aufschlüsselung.- dd) Ansatz der Boni in der kurzfristigen Erfolgsrechnung.- (1) Keine generelle Bewertung der Leistung mit ihren Bruttoerlösen.- (2) Keine Anlastung der Boni in der Reihenfolge des zeitlichen Anfalls.- (3) Auf die voraussichtlichen Gesamtumsätze der Bonus-Abrechnungsperiode abstellende Marginalbetrachtungen.- e) Spezialprobleme bei „durchgerechneten“ Bonus-Staffeln.- aa) Die sprunghafte Zunahme der Boni beim Überschreiten einer „Rabattschwelle“.- bb) Rabattbewußtes Verhalten der Abnehmer und daraus resultierende Konsequenzen.- cc) Remanenzerscheinungen und beschleunigter Anstieg der Mengenrabatte.- dd) Der Einfluß von Preisänderungen auf die Höhe der anzusetzenden Boni.- ee) Besonderheiten, wenn rabattbewußt einkaufende Kunden zusätzliche Bestellungen erteilen.- 4. Die Weiterverrechung auftragsgrößenbezogener Mengenrabatte.- VII Die Weiterverrechnung von Mengenrabatten auf einzelne Leistungseinheiten.- 1. Bedeutung des Problems.- 2. Grenzen des Rechnens mit einer monovariablen Nettoerlös-Funktion.- 3. Bei Boni und Auftragsgrößenrabatten erforderliche Differenzierungen zwischen verschiedenen Grundtypen der Absatzmengenvariation.- VIII. Besondere Bewertungsprobleme bei der Gewährung von Naturalrabatten und Rabattgutschriften.- 1. Ermittlung der Wertkomponente von Naturalrabatten.- 2. Vom Nominalwert abweichende Verrechnung gutgeschriebener Boni.- Autorenverzeichnis.

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