Neurologische Rehabilitation: Bewegungskontrolle und Bewegungslernen in Theorie und Praxis

Neurologische Rehabilitation: Bewegungskontrolle und Bewegungslernen in Theorie und Praxis

Paperback(2000)

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Product Details

ISBN-13: 9783540663058
Publisher: Springer Berlin Heidelberg
Publication date: 12/23/1999
Series: Rehabilitation und Pr�vention , #52
Edition description: 2000
Pages: 387
Product dimensions: 6.10(w) x 9.25(h) x 0.03(d)

Table of Contents

und Überblick: Multiple konzeptionelle Modelle als Rahmen für klinisches Problemlösen.- 1.1 Ein konzeptionelles Modell zur Evaluation und Behandlung neurologischer Behinderungen.- Grundprinzipien für die Entwicklung eines Modells.- Die klinische Triade: Komponenten des konzeptionellen Modells.- Das Konzept normaler menschlicher Bewegung: eine bestimmte Bandbreite beobachtbarer Verhaltensweisen.- Befunderhebung.- Behandlungsplanung.- Konzept der ZNS-Kontrolle: ein hochkomplexes Steuerungssystem.- Konzept der Lernumgebung.- Lernprinzipien.- 1.2 Problemlösen.- Problemlösungsschema.- Problemlösungsstrategien.- Klientenprofil.- Kognitiver Bereich.- Affektiver Bereich.- Sensomotorischer Bereich.- Beispiel: Erstellen eines Klientenprofils.- 1.3 Visuell-analytisches Problemlösen.- Literatur.- Überblick über Struktur und Funktion des Zentralnervensystems.- 2.1 Funktion des Nervensystems.- 2.2 Dysfunktion des Nervensystems.- 2.3 Homöostasis.- Regulierung des inneren Zustands.- Anatomische Grundlagen.- Dysfunktion.- Überleben mit äußeren Bedrohungen.- Anatomische Grundlagen.- Dysfunktion.- 2.4 Haltung.- Anatomische Grundlagen.- Dysfunktion.- 2.5 Willkürmotorik: zielgerichtete Bewegung.- Anatomische Grundlagen.- Dysfunktion.- 2.6 Höhere kortikale Funktionen.- Anatomische Grundlagen.- Dysfunktion.- Literatur.- Aktuelle Fragen und moderne Theorien der motorischen Kontrolle: Beurteilung von Bewegung und Gleichgewicht.- 3.1 Ein klassisches Modell motorischer Kontrolle.- 3.2 Heutige Modelle motorischer Kontrolle.- Prinzipien und Konzepte heutiger Theorien motorischer Kontrolle.- Zentraler Generator von Bewegungsmustern.- Informationsverarbeitung.- Adaptives Verhalten.- Bewegungsmuster, die selbstorganisierenden Untersystemen entstammen.- Wechselseitigkeit („reciprocity“).- Funktionsverteilung („distributed function“).- Konsens („consensus“).- Neu entstehende Eigenschaften („emergent properties“).- Kontrolle der Freiheitsgrade.- Bevorzugte, nicht zwingende Bewegungsmuster.- Die Rolle sensorischer Information.- Fehler bei motorischer Kontrolle.- Gleichgewichtsstrategien.- 3.3 Befunde auf der Grundlage heutiger Theorien zu motorischer Kontrolle und Gleichgewicht.- Aktivitätsniveau.- 3.4 Verwendung von Parametern motorischer Kontrolle, um Haltungsund Bewegungsdefizite bei Patienten mit neurologischen Krankheiten oder Traumen einschätzen zu können.- Literatur.- Der limbische Komplex: Sein Einfluß auf motorische Kontrolle und motorisches Lernen.- 4.1 Das limbische System: seine funktionelle Beziehung zu den Leistungen eines Klienten in der klinischen Situation.- Überblick: die Rolle des limbischen Systems bei motorischer Kontrolle, Gedächtnis und Lernen.- Einfluß des limbischen Systems auf Verhalten: seine Wichtigkeit für die therapeutische Umgebung.- Vier Ebenen einer Hierarchie des Verhaltens: wo ist das limbische System einzuordnen?.- Das limbische System bewegt uns.- Funktionen des limbischen Systems.- Motivation und Belohnung.- Integration des limbischen Systems als Teil eines.- funktionierenden Gehirns.- Klinische Perspektiven.- Das interne System des Klienten beeinflußt das.- Verhalten.- F2ARV-Kontinuum.- Kummer oder Depression.- Entspannung und Bindung.- Limbische Konzepte, die Therapeut-Klient-Interaktionen beeinflussen.- Vertrauen und Verantwortung.- Bezug zur Wirklichkeit.- Hohe Empfindsamkeit.- Limbische Verletzungen und ihr Einfluß auf die therapeutische Situation.- Streß und sensorische Überlastung.- Alkoholismus und Drogenmißbrauch.- Morbus Alzheimer.- Kopfverletzungen.- Zerebrovaskulärer Insult.- Tumor.- Ventrikelschwellung nach spinalen Defekten in utero, ZNS-Traumen oder Entzündungen.- 4.2 Grundlegende Anatomie und Physiologie des limbischen Systems.- Anatomie und Physiologie.- Grundlagen der Struktur und Funktion.- Verknüpfung der Komponenten des Systems.- Neurobiologie von Lernen und Gedächtnis.- Funktionelle Anwendung auf ein intaktes System.- Langfristige Potenzierung: der Schlüssel zu limbischer Funktion.- Lern- und Gedächtnisprobleme aufgrund einer Beteiligung des limbischen Systems.- Neurochemie.- Literatur.- Behandlungstechniken und ihre Klassifikation nach primären Input-Systemen: Inhärente und künstliche Feedback-Systeme und Regelkreise; ihr potentieller Einfluß zur Änderung eines feedforward-orientierten Bewegungssystems.- 5.1 Klassifikation nach sensorischen Modalitäten.- Propriozeptives System.- Muskelspindel.- Widerstand.- Tapping.- Positionieren (Bewegungsausmaß).- Elektrische Stimulation.- Stretch Pressure (Dehnung in Verbindung mit Druck).- Stretch Release (Dehnung zur Auslösung).- Manueller Druck.- Vibration.- Sehnenorgan.- Inhibitorischer Druck.- Gelenk.- Kombinierte propriozeptive Techniken.- Jamming.- Ballistische Bewegungen.- Positionieren des ganzen Körpers.- Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitationsmuster.- Postexzitatorische Inhibition mit Dehnung, Bewegungsausmaß.- Rotation und Schütteln.- Roods Muster von schwerer Bewegungsarbeit.- Feldenkrais.- Manuelle Therapie, speziell Maitland-Konzept.- Exterozeptives System.- Kutanes exterozeptives System.- Kutanes System.- Freie Nervenendigungen.- Haarrezeptoren.- Merkel-Tastscheiben.- Meißner-Tastkörperchen.- Pacini-Körperchen.- Behandlungsalternativen.- Schnelles phasisches Wegziehen.- Wiederholte Eisanwendung.- Längeranhaltende Eisanwendung.- Neutrale Wärme.- Anhaltender Reiz oder Druck.- Vestibuläres System.- Sensorische Rezeptoren und Physiologie.- Behandlungsalternativen.- Allgemeine vestibuläre Behandlungstechniken.- Allgemein entspannende Körperreaktionen.- Techniken zur Erhöhung des extensorischen Haltungstonus.- Fazilitierende Techniken, die.- beeinflussen.- Ganzkörperentspannung mit anschließender selektiver.- Fazilitierung der Haltung.- Hypovestibuläres Problem: peripheres vestibuläres.- Ungleichgewicht.- Normaler vestibulärer Input bei zentraler.- Verarbeitungsstörung.- Vegetatives (autonomes) Nervensystem.- Behandlungsalternativen.- Langsames Streichen.- Umgekehrt tonisch labyrinthische Therapie.- Langsame passive Bewegungen im schmerzfreien Bereich.- Anhaltender Druck.- Progressive Muskelentspannung.- Kraniosakrale Manipulation.- Olfaktorisches System: Geruch.- Gustatorisches System: Geschmack.- Auditives System.- Behandlungsalternativen.- Stimmqualität; Stimmvolumen und Affekt der Stimme.- Fremdgeräusche.- Auditives Bio-Feedback.- Sprache.- Visuelles System.- Behandlungsalternativen.- Farbe.- Beleuchtung.- Visuelle Komplexität.- Kognitiv-perzeptive sequentielle Behandlungsmethoden auf der Basis des visuellen Systems.- Kompensatorische Behandlungsmöglichkeiten.- Interne visuelle Verarbeitung.- 5.2 Klassifikation multisensorischer Behandlungstechniken.- Kombinierte Ansätze.- Propriozeptiv-taktile Integration.- Sweep Tapping.- Rolling der Hand.- Wegziehen gegen Widerstand.- Modifizierung eines hypersensiblen Berührungssystems.- Orthokinetische Manschette.- Propriozeptiver, taktiler und gustatorischer Input.- Orale motorische Fazilitation.- Propriozeptiver und vestibulärer Input.- Bewegungen von Kopf und Körper im Raum.- Sanftes Schütteln.- Modalitäten: auditiv, visuell, vestibulär, taktil und propriozeptiv.- 5.3 Angeborene ZNS-Programme.- Überblick über Reaktionsmuster.- Spinales neuronales Netzwerk.- Neuronales Netzwerk im Hirnstamm.- Stellreaktionen.- Kleinhirn (Zerebellum).- Kortex und Basalganglien.- 5.4 Holistische Behandlungstechniken auf der Grundlage multisensorischen Inputs.- 5.5 Ein klinisches Beispiel: Wie benutzt man ein Klassifikationsschema?.- Klinisches Problem: fehlende Kopfkontrolle.- Behandlungsablauf: Entwicklung der Kopfkontrolle.- Literatur.- Psychosoziale Aspekte: Anpassung und Neuorientierung während verschiedener Phasen neurologischer Behinderung.- 6.1 Überblick.- Stadienkonzept des Umstellungsprozesses.- Sequentieller Ablauf.- Schock.- Erwartung der Genesung.- Klagen.- Abwehr.- Umstellung.- Anpassungsprozeß.- Aktive Reaktion.- Einbezug der Umwelt.- Subkortikal organisierte Reaktion.- Selbstverstärkende Anpassung.- Aufmerksamkeit für psychische Umstellung in der Klinik.- Gesellschaftliche und kulturelle Einflüsse.- Untersuchungen zu Verlust.- Kognitives Alter und Verlust.- Verlust und Familie.- Bedürfnisse der Familie.- Elternbindung und das behinderte Kind.- Kinder, die mit einem Verlust zurechtkommen müssen.- Heranwachsende, die mit Verlusten umgehen müssen.- Reifung der Familie.- Zurechtkommen mit dem Übergang.- Aufmerksamkeit für sexuelle Fragen.- Entwicklung der Sinnlichkeit (Sexualität).- Kindliche Sinnlichkeit.- Erwachsenensexualität.- 6.2 Behandlungsvariablen in ihrem Bezug zur Therapie.- 6.3 Konzipierung von Befunderhebung und Behandlung.- Befunderhebung.- Behandlung.- Problemlösungsprozeß—Unabhängigkeit.- Problemlösen.- Unterstützungssysteme.- Herstellung eines Gefühls des eigenen Wertes und eines genauen Körperbildes.- Der erwachsene Klient mit Hirnschädigung.- Ein klinisches Beispiel: die Umsetzung von Befunden und Techniken in die Praxis.- Literatur.

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