Psychologische Vorbereitung auf chirurgische Operationen: Untersuchungen bei erwachsenen Patienten mit elektiven Eingriffen

Psychologische Vorbereitung auf chirurgische Operationen: Untersuchungen bei erwachsenen Patienten mit elektiven Eingriffen

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Product Details

ISBN-13: 9783540185307
Publisher: Springer Berlin Heidelberg
Publication date: 09/30/1988
Pages: 171
Product dimensions: 6.14(w) x 9.61(h) x (d)

Table of Contents

1 Einführung.- 1.1 Probleme interdisziplinärer Forschungsarbeiten.- 1.2 Wahrung der Komplexität der Lebensstreßsituation.- 1.3 Operation als kritisches Lebensereignis.- 2 Krankenhausaufenthalt als Streßsituation.- 2.1 Krankenhausarchitektur.- 2.1.1 Planung des Krankenhauses.- 2.1.2 Folgen für den Patienten.- 2.2 Die Arzt-Patient-Beziehung.- 2.2.1 Die Rolle des Arztes.- 2.2.2 Die Rolle des Patienten.- 2.2.3 Die ärztliche Visite.- 3 Der präoperative Patient aus der Perspektive medizinischer Forschung.- 3.1 Der theoretische Ausgangspunkt: Ein physiologisch-biologisches Streßkonzept.- 3.2 Untersuchungen zum Thema Angst und pharmakologische Angstbekämpfung.- 3.3 Differentielle Wirksamkeit der Prämedikation.- 3.4 Medikamentenakzeptanz.- 3.5 Aufklärungsgespräch.- 3.6 Zusammenfassung.- 4 Der prä- und der postoperative Patient aus der Perspektive psychologischer Forschung.- 4.1 Der theoretische Ausgangspunkt: ein psychologisches Streßkonzept.- 4.2 Befindlichkeit und Bewältigung vor Klinikaufenthalt.- 4.3 Befindlichkeit und Bewältigung während des Klinikaufenthalts.- 4.3.1 Angst, Angsthäufigkeit, Angstinhalte und Angstverlauf.- 4.3.2 Präoperative Angst, Persönlichkeitsvariablen und Genesung.- 4.3.3 Angst und Bewältigung.- 4.3.4 Angst, Bewältigung und Genesung.- 4.4 Die Phase nach der Klinikentlassung.- 4.5 Zusammenfassung.- 5 Psychologische Vorbereitung auf chirurgische Operationen — Programme und Effekte —.- 5.1 Die psychologische Unstrukturiertheit des präoperativen Geschehens.- 5.2 Systematische Aufklärung als psychologische Vorbereitung.- 5.2.1 Prozedurinformation.- 5.2.2 Sensorische und emotionale Information.- 5.2.3 Aufbau und Durchführung von Aufklärungsgesprächen.- 5.2.4 Wirksamkeit von Aufklärung als eine Funktion interindividuell verschiedener Bewältigungsstile.- 5.3 Vorbereitung durch Bereitstellung instrumenteller und kognitiver Bewältigungsmöglichkeiten.- 5.3.1 Aktive Kontrollmöglichkeiten.- 5.3.2 Entspannungstechniken als aktive Vorbereitung.- 5.3.3 Hypnose als Vorbereitung.- 5.3.4 Quasi-psychotherapeutische Vorbereitung.- 5.4 Methodenanalyse.- 5.4.1 Variablenvielfalt.- 5.4.2 Stichprobenselektion.- 5.4.3 Kontakt.- 5.4.4 Meßinstrumente.- 5.4.5 Genesungskriterien.- 5.4.6 Konstruktion von psychologischen Vorbereitungsprogrammen.- 5.5 Zusammenfassung.- 6 Studie 1: Psychologische Abbildung eines Krankenhausaufenthalts: — Eine psychometrische Studie an 24 chirurgischen Patienten —.- 6.1 Einleitung.- 6.1.1 Das Emotionale Triebmodell — auf der Basis von Interviewdaten.- 6.1.2 Das “Parallele Reaktionsmodell” — auf der Basis von Fragebogendaten.- 6.1.3 Verhaltensvorhersage auf der Basis von Persönlichkeitsfragebögen.- 6.1.4 Fragestellung.- 6.2 Methodik.- 6.2.1 Stichprobe.- 6.2.2 Meßinstrumente.- 6.2.3 Meßzeitpunkte — schematische Darstellung.- 6.2.4 Durchführung.- 6.3 Ergebnisse.- 6.3.1 Allgemeine Einstellungen, Haltungen, Bedürfnisse vor der Operation.- 6.3.2 Psychische Befindlichkeit vor und nach dem chirurgischen Eingriff.- 6.3.3 Zusammenhang zwischen präoperativer Befindlichkeit und Narkoseverlauf.- 6.3.4 Präoperative Befindlichkeit und Adaptationsverlauf.- 6.3.5 Präoperative Bewältigung und Anpassungsverlauf.- 6.3.6 Bedeutung von stabilen Persönlichkeitsmerkmalen sowie präoperativen Haltungen und Einstellungen für den Narkose- und Genesungsverlauf.- 6.3.7 Eruierung möglicher anderer persönlicher Prädispositionen.- 6.3.8 Bedeutung situativer Faktoren und Ereignisse.- 6.4 Diskussion.- 6.4.1 Methodenvergleich.- 6.4.2 Inhaltliche Aussagen.- 7 Studie 2: Prüfung eines psychologischen Operationsvorbereitungsprogramms (pOP).- 7.1 Gestaltung eines psychologischen Operationsvorbereitungsprogramms.- 7.1.1 “Wirkkomponente” sozialer Kontakt.- 7.1.2 “Wirkkomponente” Kontrollüberzeugung.- 7.1.3 “Wirkkomponente” Angstakzeptierung.- 7.1.4 Konkretisierung der Wirkkomponenten: Inhalt von pOP.- 7.2 Methodik.- 7.2.1 Stichprobe.- 7.2.2 Versuchsplan.- 7.2.3 Variablen.- 7.3 Ergebnisse.- 7.3.1 Beschreibung der Stichprobe.- 7.3.2 Vergleich zwischen psychologisch-pharmakologisch vorbereiteter Gruppe (pOP) mit der ausschließlich pharmakologisch vorbereiteten Gruppe (NpOP).- 7.3.3 Deskriptive und korrelative Untersuchungen.- 7.4 Zusammenfassung.- 7.4.1 Auswirkungen psychologischer OperationsVorbereitung auf die postoperative Anpassung.- 7.4.2 Methodik.- 8 Studie 3: Integrationsversuch des psychologischen Operationsvorbereitungsprogramms (pOP) in die Routinearbeit von Krankenschwestern.- 8.1 Erläuterung und Begründung der Studie.- 8.2 Methodik.- 8.2.1 Erhebung der Stichprobe.- 8.2.2 Versuchsplan.- 8.2.3 Variablen.- 8.2.4 Durchführung.- 8.3 Ergebnisse.- 8.3.1 Beschreibung der Stichprobe.- 8.4 Ergebniskurzfassung.- 8.5 Zusammenfassung.- 9 Ein heuristisches Modell psychologischer Operationsvorbereitung.- 9.1 Soziale Faktoren des perioperativen Streßprozesses.- 9.2 Komponenten psychologischer OperationsVorbereitung.- 9.2.1 Komponente: Information.- 9.2.2 Komponente: Persönlicher Kontakt.- 9.2.3 Komponente: Aktive Kontrollmöglichkeiten.- 9.2.4 Komponente: Akzeptierung genesungsfördernder Emotionen und der Eigenverantwortung.- 9.2.5 Komponente: Bereitstellung intrapsychischer Kontrollmöglichkeiten.- 9.3 Systematik psychologischer Operationsvorbereitung.- 9.3.1 Prüfung des Vorwissens und des individuellen Informationsbedürfnisses.- 9.3.2 Das Eingehen auf direkt oder indirekt geäußerte Emotionen.- 9.3.3 Synchronisierung.- 9.4 Resümee.- 10 Literatur.- 11 Sachverzeichnis.

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