Sex im alten Rom 6 - Medusa der Eunuch: Historischer Erotik-Roman von Rhino Valentino

Sex im alten Rom 6 - Medusa der Eunuch: Historischer Erotik-Roman von Rhino Valentino

by Rhino Valentino

NOOK Book1. Auflage (eBook - 1. Auflage)

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Product Details

ISBN-13: 9783864410192
Publisher: Stumpp Verlag
Publication date: 09/24/2012
Series: Sex im alten Rom , #6
Sold by: Bookwire
Format: NOOK Book
Pages: 55
File size: 1 MB
Age Range: 18 Years

About the Author

Rhino Valentino schreibt Romane voller Sex, Gags und Gewalt! Er wurde Mitte der Siebziger Jahre in Deutschland geboren und schrieb schon als Jugendlicher gerne und viel. 2010, lange nach dem Abitur und nach etlichen Jahren heiterer und auch bitterer Lebenserfahrung, fühlte er sich reif genug: Bereit dafür, einen Literatur-Agenten zu suchen, der ihn an einen Verlag vermitteln sollte. Zur gleichen Zeit aber kam, von den USA ausgehend, die Sache mit den Ebooks ins Rollen. Deshalb änderte er kurzerhand seine beruflichen Pläne. Er verzichtete sowohl auf den Kontakt zu Agenten als auch auf zeitintensive Bewerbungen bei Verlagen. Stattdessen veröffentlicht Rhino Valentino seit 2012 erotische Ebooks und Taschenbücher mit Hilfe eines Kleinverlags. Dieser lässt ihm viel künstlerische Freiheit und interessante kreative Spielräume. Mit seinen Romanen hat er sich bei großen Verlagen noch niemals beworben. Er ist damit quasi "jungfräulich" - was er mit sorgfältig versiegeltem, schriftstellerischem Keuschheitsgürtel auch bleiben will. Luna Blanca ist eine Autorin, die er persönlich kennt. Sie veröffentlicht ebenfalls erotische Romane der besonderen Art. Mit ihr verbindet ihn eine augenzwinkernde Hassliebe: Zum einen tauschen sie gerne Ratschläge und Inspirationen aus, kritisieren sich gegenseitig auf befruchtende und konstruktive Weise. Andererseits kann es ja wohl nicht sein, dass ausgerechnet eine Frau zum Ziel hat, mehr Bücher zu produzieren als er selbst! Weswegen ihn nicht zuletzt auch Luna Blancas Fleiß kräftig anspornt, selbst immer mehr und mit glühendem Feuereifer zu schreiben. Rhino Valentino arbeitet vor allem in der Ruhe des Abends und der Nacht. Wie ein Jaguar ist er mit Vorliebe nachtaktiv. Denn tagsüber macht er oft etwas ganz anderes… Er braucht die stille Zurückgezogenheit, um für seine Erotik-Romane konzentriert Brauchbares aus seinem inneren Ideen-Schatz zu gewinnen.

Read an Excerpt

Medusa, der Eunuch, klatschte in seine teigigen weißen Hände. "Zu Tisch, ihr Lieben!" rief er wie eine rührselige Mutter, die ihre Familie zum Mittagessen ruft. Hätten sie es nicht besser gewusst, sie würden ihn in diesem Moment fast als liebenswürdig und treusorgend eingeschätzt haben. Doch nur zu gut erinnerten sich Obinna und Dumnorix an das schauderhafte Beisammensein mit dem Eunuchen in seinem großen Bett, das sich am gestrigen Tage ereignet hatte. Sie hatten Afra und Aikaterine davon berichtet, die ihre Erzählung mit Erschrecken vernommen hatten. Nun wussten diese auch, was es mit dem furchtbaren Gebrüll und Gestöhne auf sich gehabt hatte, das sie am Vortag in der Küche gehört hatten. So ist er nun mal, hatte die Köchin Livia ihnen seufzend erklärt. Er hat einen eigenartigen Bettgeschmack, ist aber an und für sich ganz harmlos. Zu Frauen vielleicht, hatte Afra beunruhigt gedacht. Aber der arme Obinna und der kleine Gallier, sie leiden unter den sexuellen Ansprüchen des Mannweibes. "Zu Tisch, zu Tisch!" bekräftigte Medusa und schüttelte seine weiße Faust, die ein Messer fest umschlungen hielt. Dieses Mittagessen war sogleich auch das Frühstück. Der Eunuch pflegte spät aufzustehen und erwartete dies auch von seinen Bediensteten. Er hasste es, Geräusche im Haus zu hören, während er noch schlafen wollte. Jetzt aber war er ausgeschlafen und hungrig. Es wurden keine teuren Kostbarkeiten aufgetischt, wohl aber solide römische Hausmannskost, vorzüglich zubereitet und appetitlich serviert. Da gab es mit Honig überbackenen Schweinebraten, kandierte Früchte, süße Weintrauben und frisches Brot. Dazu der Honigwein Mulsum, aromatisiertes Wasser und geröstete Pilze. Ferner wurden Käse, Datteln, Oliven und in einer großen Schüssel der Dinkelbrei Puls gereicht, der in Wasser und Salz gekocht worden war. Ohne Worte fielen sie über das Essen her. Verstohlen musterte Dumnorix seinen Arm, der jetzt Essen schaufelte und mit dem Messer mundgerechte Portionen vom Fleisch schnitt. Vor kurzem hatte dieser Arm noch tief im Hinterteil des Eunuchen gesteckt. Anschließend hatte der Gallier den Arm lange und ausgiebig gewaschen, mit Seife, Duftöl und einer harten Bürste. Die Muskeln seines Armes schmerzten noch von der ausdauernden Begehung der braunen Hinterpforte. Medusa aß mit großem Appetit und sehr zügig. So war er auch schneller fertig als alle anderen. Während seine Gäste und die Bediensteten noch kauten und schluckten, wischte er sich den Mund mit der Leinenserviette ab. "Ich esse viel, obwohl mich das Loch schmerzt", gestand er freimütig. "Das viele Essen wird eine große Anhäufung des Darmdrecks in mir verursachen. Dieser wird meiner Hinterpforte nicht ohne unangenehme Schmerzen entweichen." Ungerührt drehte er seinen Oberkörper etwas auf dem Hocker herum und befühlte sein Hinterteil. "Die Stoßerei mit dem Arm war derart ungestüm und gewaltig, dass hierbei der Muskelring meines Lochs in Mitleidenschaft gezogen worden ist", sagte er in leicht vorwurfsvollem Ton. Er schaute dabei den Gallier an, der rot wurde und verschämt nach unten sah. Obwohl er gänzlich unschuldig an der widerlichen Aktion gewesen war, war er doch eindeutig dazu genötigt worden!

Table of Contents

Kapitel 21: MEDUSA DER EUNUCH Kapitel 22: FAULE FRÜCHTE Kapitel 23: BÜCKBOCK Kapitel 24: DAS LOS DER VERDAMMTEN

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