Spiritualität - Leben erfahren

Spiritualität - Leben erfahren

NOOK Book1., Auflage (eBook - 1., Auflage)

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Overview

Ein Moment, ein spiritueller Weckruf – und der Manager und Firmenchef wird zum aktiven Umwelt- und Regenwaldschützer. Olaf Bischoffs Weckruf war weniger spektakulär, dafür aber umso lauter. Von einem Augenblick zum nächsten wurde sein Denken und Fühlen von unten nach oben gekehrt. Unglaubliche, tief spirituelle Erlebnisse änderten sein Leben von Grund auf. Dieses Buch ist dennoch keine Biografie und zu keinem Zeitpunkt trockene Theorie, sondern zeigt dem Leser auf, was seine eigenen Erlebnisse bedeuten können. Erlebnisse, die er vielleicht in das Reich der Märchen verwiesen hat und tief in seinem Inneren verschlossen hält.

Product Details

ISBN-13: 9783944163611
Publisher: Hierophant Verlag
Publication date: 07/28/2013
Sold by: Libreka GmbH
Format: NOOK Book
Pages: 141
File size: 400 KB
Age Range: 18 Years

About the Author

OLAF BISCHOFF geb. 12.12.1955 in Braunlage, Lehre bei der DB, danach 14 Jahre Bundeswehr – hier zum Fahrlehrer für Rad-und Kettenfahrzeuge ausgebildet. Nach seiner Bw-Zeit Umschulung zum Masseur und med. Bademeister. Weitere Zusatzausbildungen folgten: Manuelle Lymphdrainage, Kopfschmerz/Migränetherapie, Fußreflexzonentherapie, Sportphysiotherapeut des VPT, Rückenkurs-Leiter, Gruppenführer für Thai Chi Chuan und Körperarbeit. Auraheiler und Besprecher, anerkannter Heiler bei der DGH in Heidelberg. Olaf Bischoff konnte einen Teil der Wurzeln seines Lebens zurückverfolgen bis in die Zeit des Cheops (2600 v. Chr), war ein sehr weitentwickelter Mensch, vor allem im metaphysischen und spirituellen Sinne. Er war direkt verbunden mit der Erfahrung vieler verschiedener Existenzen in unterschiedlichen Zeitaltern. Zurzeit arbeitet der Autor daran, den Anschluss an seine Vergangenheit wiederzufinden.

Read an Excerpt

Mein spiritueller Weg – Der Anfang Er begann damit, als ich mich entschloss, an einer Ausbildung zum Gruppenleiter für Tai Chi Chuan und Körperarbeit teilzunehmen. Der Abschluss der Gruppenleiter-Ausbildung beinhaltete das Erlernen der sogenannten „Langen-Form“ mit 120 Bewegungsbildern. Dieser vierzehntägige Lehrgang war angefüllt mit ca. acht Stunden Tai Chi pro Tag. In der Mitte des Lehrganges ging ich vom Übungsplatz zu meiner Unterkunft. Mit einem Male löste sich der Weg, auf dem ich ging, auf. Die gesamte Umgebung begann zu flimmern, ich fühlte mich so unendlich leicht. Ich war in einer anderen Welt, ein Teil der Natur, ein Teil des Universums, ein Teil des großen Ganzen. Es war ein wunderschönes Gefühl, dahingleiten, schweben. Ich war da, aber doch nicht da. Einfach weg und dennoch ging, schwebte ich weiter, bis ich langsam wieder Bodenkontakt bekam. Dieses Gefühl des Einswerdens, des Einsseins hatte ich den Jahren danach noch des Öfteren. Nach dem Tod unseres Vaters (er verstarb an Krebs) wollten wir, meine beiden Schwestern und ich, ihm in der Totenkapelle die letzte Ehre erweisen. Weil sich niemand traute, die Tür zu öffnen, ging ich voran. Nachdem ich die Tür geöffnet hatte, bekam ich einen Blitz auf (in) meine Brust, der mir vorübergehend den Atem nahm. Von diesem Moment an nahm mein Leben eine komplett andere Richtung. Intuitiv kaufte ich mir Bücher über Akupressur. Ich bemerkte, wie sich Energie in meinen Händen sammelte. Da ich damals und heute als Masseur und med. Bademeister in einer Klinik arbeitete, beschloss ich, mein Wissen, gepaart mit der Energie in meinen Händen, zum Wohle meiner Patienten zur Anwendung zu bringen. Im Laufe der Jahre modifizierte ich mir bekannte Therapieformen, sodass ich bei meinen Patienten die Migräne zur Ausheilung bringen konnte. Auch bei chronischen rheumatischen Erkrankungen ließ sich eine wesentliche Linderung erzielen. Bei einer Patientin konnte ich den Tinitus besiegen. Bei anderen Tinituspatienten habe ich den Tinitus soweit herunter gedrückt, dass das Leben dieser Menschen wieder lebenswert war. Die Kehrseite der Medaille: unangenehme, interne Dinge kamen in unserer Klinik auf. Es gab eine Beschwerde über mein Tun und ich wurde vernommen wie ein Schwerverbrecher, weil ich angeblich den Dienstweg nicht eingehalten hätte. Alle Sonderverordnungen, die vorher von den Ärzten verschrieben wurden, waren mir ab sofort untersagt. Es kriselte in meiner Ehe und es kam zur Scheidung. Meine zweite Ehe verlief anfangs glücklich, bis zu dem Zeitpunkt, als ich meine Anerkennung als Heiler von der DGH bekam. Meine zweite Frau (genau wie die erste) hatte wenig Verständnis dafür, mit einem Heiler verheiratet zu sein. So kam es wie es kommen musste. Sie verließ mich. In dieser Phase geschahen seltsame Dinge. In unserem Badezimmer befanden sich zwei Plastiktiere, Dorie und Nemo. Wenn man bei Dorie auf die Rückenflosse drückte, ertönte das Walisch und bei Nemo hatte dies zur Folge, dass er kicherte. Immer dann, wenn einer von uns beiden das Badezimmer betrat, begann entweder Dorie ihr Walisch, ohne dass man sie berührt hatte, oder Nemo begann zu kichern, ebenfalls ohne jede Berührung. Meine damalige Frau hielt das nicht mehr aus und bezog eine andere Wohnung. Da stand ich nun, allein, voller Kummer und Leid, wurde weiterhin von Dorie und Nemo genervt. Dazu kam dann noch, immer wenn ich im Badezimmer in Richtung der Badewanne kam, bewegte sich die Perlenschnur des Vorhanges der Badewanne. Ging ich zurück, bewegte sich die Perlenschnur nicht mehr. Ich besorgte mir Fachbücher über dunkle Mächte und deren Abwehr, betete. Räucherte, führte Reinigungsrituale und Transformationsprozesse durch. Nach einigen Tagen Ruhe, nichts mehr. Das große Aufatmen. Leider dann doch nicht. Ein paar Tage später wurde ich aus dem Schlaf gerissen. Etwas Dunkles baute sich neben meinem Bett auf, schwarz, bedrohend, kalt. Ohne zu wissen was ich tat, zerschlug ich dieses Dunkle, fing an zu beten und bat darum, einen Schutzmantel um mich zu legen. Ich blieb wach. Schlafen war für mich nicht mehr möglich. In der darauffolgenden Nacht wurde ich mit einem wasserartigen Film überzogen. Das Bedrohliche konnte mich nicht mehr erreichen. Das Beten und die Bitte um Führung waren dann vor dem Schlafen gehen mein allabendliches Ritual geworden. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt viel Zeit, so habe ich auch mittags und nachmittags gebetet. Meine zweite Frau hatte mir unsere Meerschweinchen Moses und Noah hinterlassen. Vor etwa zwei Monaten begann der kleine Moses verrückt zu spielen. Er schoss wie ein Blitz durch die Stube, rannte durch den Käfig, hüpfte auf allen vier Beinen durch den Käfig und verschwand dann wieder in das gemeinsame Holzhäuschen. Ich sah im Käfig etwas Dunkles, Waberndes. Es bewegte sich an der Umrandung des Käfigs hin und her. Also begann ich mit Räucherungen, habe gebetet und versucht, dieses dunkle Wesen zu transformieren, um es dazu zu bewegen, den Weg ins Licht zu nehmen. Es half alles nichts. Über meine Schwester bekam ich Kontakt zu Tamara Scheffel, bei Questico. Sie hatte schnell heraus gefunden, dass ich verflucht war. Ein uralter Fluch lag auf mir. Dieser traf nicht mich, warum auch immer, sondern mein Meerschweinchen Moses. Tamara half mir, diesen uralten Fluch aufzulösen. Das dunkle Wesen im Käfig erstarrte. Für den kleinen Moses, obwohl ich ihm immer wieder meine Liebe und meine heilende Energie zukommen ließ, war der Stress durch dieses dunkle Wesen einfach zu groß, zu viel für ihn und er starb. Der kleine Noah hat dieses alles besser verdauen können und er erfreut sich bei mir bester Gesundheit. Ebenfalls während dieser Zeit nahmen meine außersinnlichen Wahrnehmungen zu. Freundliche Blitze, Punkte in verschiedenen Farben. Mal hier und mal da. Es erschien ein Personenumriss in Grün. Etwas Wasserartiges zog am Fernsehgerät vorbei, zog sich durch die Stube und verschwand. Das Universum hatte begonnen, meine Führung und Ausbildung zu übernehmen. Ich begann im März 2009 mit einem Fernstudium zum Geistig- Energetischen Heiler. Kaum, dass ich eine Lektion begann, war sie schon verinnerlicht. Intuitiv habe ich mir weiteres Lehrmaterial besorgt. Nach derzeitigem Stand der Dinge habe ich in nur zwei Monaten das Lernpensum von drei Jahren in mich aufgenommen. Ich wurde von unserem himmlischen Vater gesegnet und habe nicht nur das Gold in meinen Augen, sondern ich bekam zusätzlich goldene Hände. Da ich, wie gesagt, drei Jahre Ausbildung übersprungen habe, konnte ich mich mit der Energie des Adlers, des Spirits, des Geistes, dem Einen verschmelzen. Als ich den Adler gebeten hatte, dass ich mich mit seiner Energie verbinden und mit ihm verschmelzen möchte, da kam etwas auf mich herab. Eine helle, klare, kraftvolle, starke Energie. Dann begann der Prozess des Verschmelzens. So etwas Herrliches, Wundervolles, durchdringend Schönes, so etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt. Ich kann diesen Verschmelzungsprozess nur als Ekstase hoch 3 beschreiben. Vor meinen geistigen Auge sah ich klar und deutlich, wie sich meine goldene Energie um die weiße Energie des Adlers gewunden hat. Mit miteinander verbundenen Energien stieg ich auf in die unendlichen Weiten des Universums. Ich saß auf dem Rücken des Adlers. Wir sind als eins geflogen über schneebedeckte Berge, hinab ins Tal, über Wälder, Seen, die Wüste, bis wir zurück waren.

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