Theonome Anthropologie?: Max Schelers Menschenbild und Seine Grenzen

Theonome Anthropologie?: Max Schelers Menschenbild und Seine Grenzen

by F. Hammer

Paperback(Softcover reprint of the original 1st ed. 1972)

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Product Details

ISBN-13: 9789401027403
Publisher: Springer Netherlands
Publication date: 10/24/2011
Series: Phaenomenologica , #45
Edition description: Softcover reprint of the original 1st ed. 1972
Pages: 328
Product dimensions: 6.10(w) x 9.25(h) x 0.03(d)

Table of Contents

Zum geistigen profil Max Schelers.- § 1. Scheler und die philosophisch-theologische Tradition.- § 2. Grundsätzliches zu Schelers Verarbeitung christlich-theologischen Gedankenguts.- § 3. Einheitlichkeit und „Phasen“ im Denken Schelers.- I. Kapitel. Die liebende Wesensschau als Weg zur Philosophischen Idee vom Menschen.- § 1. Philosophieren als Teilhabe und Teilnahme an einem überweltlichen ,,Reich“.- § 2. Die Phänomenologie als Methode der Entweltlichung zur reinen Erkenntnis.- 1. Von der Phänomenologie als Methode zur phänomenologischen „Einstellung“.- 2. Schelers phänomenologische Reduktion.- § 3. Die reine Liebe als Urakt der Teilnahme am Wesenreich.- 1. Der Primat der Liebe vor dem Erkennen.- 2. Liebe als Liebe zu Gott und unsinnlicher Mitvollzug des göttlichen Liebesakts.- 3. Zusammenfassende Bewertung.- II. Kapitel. Philosophische Anthropologie: Der Theomorphismus des Menschen.- § 1. Die theomorphe Wesensbestimmung des Menschen.- § 2. Die anthropologische Grundkategorie der Personalität.- 1. Die Idee Gottes als Ur-Person.- 2. Der Aktcharakter der menschlichen Person.- 3. Die psychophysische Indifferenz als Ausdruck der Ich-und Leiblosigkeit der Person.- 4. Person und Geist.- 5. Das „Heil“ als überweltliches Sinnziel der Person.- § 3. Die Gesamtperson und das Prinzip der sittlichen Solidarität.- 1. Gesamtperson und sittliche Solidarität im Rahmen des Imago-Dei-Schemas der allgemeinen Personlehre.- 2. Weitere theologische Modelle.- 3. Gesamtperson und Einzelperson.- III. Kapitel. Metanthropologie: Der Anthropomorphismus Gottes.- § 1. Die anthropologische Wende.- § 2. Der anthropologische Dualismus.- § 3. Der Mensch als Mikrotheos und das dynamisch-dualistische Gottesbild.- IV. Kapitel. Schelers Ansätze zu Einer Phänomenologischen Anthropologie.- § 1. Erscheinungsbild und Verhaltensstruktur des ,,homo naturalis“.- 1. Die Bedeutung der morphologischen Sonderstellung des Menschen.- 2. Das emotionale Leben und die Sympathie.- a. Die Gefühle.- b. Einsfühlung.- c. Sympathie und Personliebe.- d. Anthropologisches Schichtenmodell. Das Problem der seelischen Fremdwahrnehmung.- 3. Werkzeugbildung und Verstand.- 4. Die Konvergenz des homo naturalis in den außermenschlichen Raum.- § 2. Die Grundakte des Geistes.- 1. Weltoffenheit und Sachlichkeit.- 2. Der religiöse Akt.- V. Kapitel. Rückblick und Weiterführung. Möglichkeiten und Dimensionen.- § 1. Der Zugang zur Wirklichkeit des Menschen. Zur Methode der philosophischen Anthropologie.- 1. Ungenügende methodologische Grundlegung bei Scheler.- 2. Der Ansatz an der erfahrbaren Einheit des Menschen und seine Verdunkelung durch Schelers Dualismen.- 3. Philosophische Kritik des Theomorphieprinzips.- 4. Theologische Kritik des Theomorphieprinzips.- 5. Apriori und Aposteriori — „Idee“ und erfahrbare Wirklichkeit des Menschen.- § 2. Die Person „in ethischen Zusammenhängen“.- 1. Die individuelle Person in Sammlung zu sich selbst.- a. Vollsinnigkeit.- b. Mündigkeit.- c. Leibbeherrschung.- d. Handlung.- e. Freiheit.- f. Verantwortlichkeit.- g. Individuelles Wertwesen der Person und Gewissen.- h. Personale Individualität. Intime und soziale Person.- i. Ich und Person.- 2. Du-Sphäre und Gemeinschaft.- a. Der Ansatz an den wesenssozialen Akten der Person.- b. Wesensformen möglicher Vergemeinschaftung.- c. Gemeinschaft und Einzelperson.- d. Die Bedeutung der faktischen Sozialgebilde.- 3. Erfahrung des Ungenügens und Transzendenz.- a. Zur gegenwärtigen Krise der philosophischen Gotteslehre.- b. Struktur eines möglichen Erfahrungshintergrundes der philosophischen Frage nach Gott.- § 3. Philosophische Weltanschauung.- 1. Theoretischer Sinn einer philosophischen Weltanschauung.- a. Vorwissenschaftliches Weltbild. Philosophische Tradition.- b. Begriffsbildung. Oberste Denk- und Seinsgesetze.- c. Philosophie und Empirie.- 2. Praktische Bedeutung einer philosophischen Weltanschauung.- Personenverzeichnis.- Sachindex.

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