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Umweltrechtliche Grundpflichten - Moeglichkeiten und Grenzen: Eine Untersuchung anhand des Oeffentlichen Rechts und des Strafrechts
     

Umweltrechtliche Grundpflichten - Moeglichkeiten und Grenzen: Eine Untersuchung anhand des Oeffentlichen Rechts und des Strafrechts

by Alexandra Pietrzak
 

Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die umweltrechtlichen Grundpflichten (§ 1 a Abs. 2 WHG, § 5 BlmSchG etc.). Diese legen grundlegende Verhaltensanforderungen für den einzelnen fest. Sie sind unmittelbar rechtsverbindlich und zumeist dynamisch ausgestaltet, das heißt sie passen sich an den jeweiligen wissenschaftlich-technischen

Overview

Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die umweltrechtlichen Grundpflichten (§ 1 a Abs. 2 WHG, § 5 BlmSchG etc.). Diese legen grundlegende Verhaltensanforderungen für den einzelnen fest. Sie sind unmittelbar rechtsverbindlich und zumeist dynamisch ausgestaltet, das heißt sie passen sich an den jeweiligen wissenschaftlich-technischen Erkenntnisstand an. Ziel der Untersuchung ist es, die Bedeutung der Grundpflichten für das Öffentliche Recht und - als allgemeine Verhaltensmaßstäbe - für das Strafrecht zu analysieren. Erörtert wird die dogmatische Deutung, wobei die Grundpflichten als dauerhafte Rahmenpflichten in einem Rechtsverhältnis und als Fortführung der allgemeinen Polizeipflicht interpretiert werden. Die Analyse der Wirkungen erstreckt sich insbesondere auf das Verhältnis zu Zulassungsakten. Der zweite Teil der Analyse untersucht auf der Basis der Verwaltungsrechtsakzessorietät die Bedeutung der Grundpflichten für die «verwaltungsrechtlichen Pflichten» i.S.v. § 330 d Nr. 4 StGB sowie für Unterlassen und Fahrlässigkeit.

Product Details

ISBN-13:
9783631346891
Publisher:
Lang, Peter Publishing, Incorporated
Publication date:
03/01/1999
Series:
Europaische Hochschulschriften , #2619
Pages:
197

Meet the Author

Die Autorin: Alexandra Pietrzak, geboren 1968, Jurastudium in Freiburg, Erstes Juristisches Staatsexamen 1992, Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Rainer Wahl, Zweites Juristisches Staatsexamen 1995, Beschäftigung bei der Stadt Freiburg seit 1996.

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