Uncollected Poems: Bilingual Edition

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Overview

Uncollected Poems: Bilingual Edition by Rainer Maria Rilke

Between the New Poems of 1907 and 1908 and his death in 1926, Rainer Maria Rilke published only two major volumes of poetry—the Duino Elegies and the Sonnets to Orpheus, both in 1923. But during this period he was writing verse continually, often prolifically—in letters, in guest books, in presentation copies, and chiefly in the pocket-books he always carried with him. This body of uncollected work exceeds five hundred pieces: finished poems of great poise and brilliance, headlong statements that hurtle through their subjects, haunting "fragments," and short bursts that arc into the unpursuable. A remarkable number of them are among Rilke's finest poems.

Snow's selection of more than a hundred of these little-known works distills the best of the uncollected poetry while offering a wide enough choice to convey Rilke's variety and industry during the years he wrote them. Uncollected Poems will lead students, scholars, and other readers to a fresh—and more accurate—understanding of this great poet's life and work.

Product Details

ISBN-13: 9780865475137
Publisher: Farrar, Straus and Giroux
Publication date: 04/28/1997
Edition description: Bilingual edition
Pages: 288
Sales rank: 549,207
Product dimensions: 6.00(w) x 9.00(h) x 0.65(d)

About the Author

Edward Snow has received the Harold Morton Landon Translation Award and the PEN Award for Poetry in Translation for his many renderings of Rilke. The author of A Study of Vermeer and Inside Breughel, he teaches at Rice University.

Read an Excerpt

Uncollected Poems

Bilingual Edition


By Rainer Maria Rilke, Edward Snow

Farrar, Straus and Giroux

Copyright © 2015 Rainer Maria Rilke
All rights reserved.
ISBN: 978-0-86547-513-7


CHAPTER 1

    Vergiß, vergiß und laß uns jetzt nur dies
    erleben, wie die Sterne durch geklärten
    Nachthimmel dringen; wie der Mond die Gärten
    voll übersteigt. Wir fühlten längst schon, wies
    spiegelnder wird im Dunkel; wie ein Schein
    entsteht, ein weißer Schatten in dem Glanz
    der Dunkelheit. Nun aber laß uns ganz
    hinübertreten in die Welt hinein
    die monden ist —


    Sag weißt du Liebesnächte? Treiben nicht
    auf deinem Blut Kelchblätter weicher Worte?
    Sind nicht an deinem lieben Leibe Orte,
    die sich entsinnen wie ein Angesicht?


    Scharfer Burgbruch, alter Unterkiefer
    ausgehenkt aus dem Gebiß der Zeit
    ...............
    Wann ist die Zeit, die diese Dinge mindert?
    Ich wartete: doch nie zerbrach ein Stein.


    MONDNACHT

    Weg in den Garten, tief wie ein langes Getränke,
    leise im weichen Gezweig ein entgehender Schwung.
    Oh und der Mond, der Mond, fast blühen die Bänke
    von seiner zögernden Näherung.

    Stille, wie drängt sie. Bist du jetzt oben erwacht?
    Sternig und fühlend steht dir das Fenster entgegen.
    Hände der Winde verlegen
    an dein nahes Gesicht die entlegenste Nacht.


JUDITH'S RÜCKKEHR

Schläfer, schwarz ist das Naß noch an meinen Füßen, ungenau. Tau sagen sie. / Ach, daß ich Judith bin, herkomme von ihm, aus dem Zelt aus dem Bett, austriefend sein Haupt, dreifach trunkenes Blut. Weintrunken, trunken vom Räucherwerk, trunken von mir — und jetzt nüchtern wie Tau. / Niedrig gehaltenes Haupt über dem Morgengras; ich aber oben auf meinem Gang, ich Erhobene. / Plötzlich leeres Gehirn, abfließende Bilder ins Erdreich; mir aber quillend ins Herz alle Breite der Nach-Tat. / Liebende, die ich bin. / Schrecken trieben in mir alle Wonnen zusamm, an mir sind alle Stellen. / Herz, mein berühmtes Herz, schlag an den Gegenwind: wie ich geh, wie ich geh / und schneller die Stimme in mir, meine, die rufen wird, Vogelruf, vor der Not-Stadt.


    AN LOU ANDREAS-SALOMÉ

    [I]

    Ich hielt mich überoffen, ich vergaß,
    daß draußen nicht nur Dinge sind und voll
    in sich gewohnte Tiere, deren Aug
    aus ihres Lebens Rundung anders nicht
    hinausreicht als ein eingerahmtes Bild;
    daß ich in mich mit allem immerfort
    Blicke hineinriß: Blicke, Meinung, Neugier.

      Wer weiß, es bilden Augen sich im Raum
    und wohnen bei. Ach nur zu dir gestürzt,
    ist mein Gesicht nicht ausgestellt, verwächst
    in dich und setzt sich dunkel
    unendlich fort in dein geschütztes Herz.

    [II]

    Wie man ein Tuch vor angehäuften Atem,
    nein: wie man es an eine Wunde preßt,
    aus der das Leben ganz, in einem Zug,
    hinauswill, hielt ich dich an mich: ich sah,
    du wurdest rot von mir. Wer spricht es aus,
    was uns geschah? Wir holten jedes nach,
    wozu die Zeit nie war. Ich reifte seltsam
    in jedem Antrieb übersprungner Jugend,
    und du, Geliebte, hattest irgendeine
    wildeste Kindheit über meinem Herzen.

    [III]

    Entsinnen ist da nicht genug, es muß
    von jenen Augenblicken pures Dasein
    auf meinem Grunde sein, ein Niederschlag
    der unermeßlich überfüllten Lösung.

    Denn ich gedenke nicht, das, was ich bin
    rührt mich um deinetwillen. Ich erfinde
    dich nicht an traurig ausgekühlten Stellen,
    von wo du wegkamst; selbst, daß du nicht da bist,
    ist warm von dir und wirklicher und mehr
    als ein Entbehren. Sehnsucht geht zu oft
    ins Ungenaue. Warum soll ich mich
    auswerfen, während mir vielleicht dein Einfluß
    leicht ist, wie Mondschein einem Platz am Fenster.


    Perlen entrollen. Weh, riß eine der Schnüre?
    Aber was hülf es, reih ich sie wieder: du fehlst mir,
    starke Schließe, die sie verhielte, Geliebte.

    War es nicht Zeit? Wie der Vormorgen den Aufgang,
    wart ich dich an, blaß von geleisteter Nacht;
    wie ein volles Theater, bild ich ein großes Gesicht,
    daß deines hohen mittleren Auftritts
    nichts mir entginge. O wie ein Golf hofft ins Offne
    und vom gestreckten Leuchtturm
    scheinende Räume wirft; wie ein Flußbett der Wüste,
    daß es vom reinen Gebirg bestürze, noch himmlisch, der Regen, —
    wie der Gefangne, aufrecht, die Antwort des einen
    Sternes ersehnt, herein in sein schuldloses Fenster;
    wie einer die warmen
    Krücken sich wegreißt, daß man sie hin an den Altar
    hänge, und daliegt und ohne Wunder nicht aufkann:
    siehe, so wälz ich, wenn du nicht kommst, mich zu Ende.

    Dich nur begehr ich. Muß nicht die Spalte im Pflaster,
    wenn sie, armsälig, Grasdrang verspürt: muß sie den ganzen
    Frühling nicht wollen? Siehe, den Frühling der Erde.
    Braucht nicht der Mond, damit sich sein Abbild im Dorfteich
    fände, des fremden Gestirns große Erscheinung? Wie kann
    das Geringste geschehn, wenn nicht die Fülle der Zukunft,
    alle vollzählige Zeit, sich uns entgegenbewegt?

    Bist du nicht endlich in ihr, Unsägliche? Noch eine Weile,
    und ich besteh dich nicht mehr. Ich altere oder dahin
        bin ich von Kindern verdrängt ...


    Ach, da wir Hülfe von Menschen erharrten: stiegen
    Engel lautlos mit einem Schritte hinüber
    über das liegende Herz


    O die Kurven meiner Sehnsucht durch das Weltall,
    und auf jedem Streifen: meines Wesens
    hingeschleudert. Manches nicht vor tausend
    Jahren auf der wehn Ellipse seines
    Schwunges wiederkommend und vorüber.

    Eilend durch die einst gewesne Zukunft,
    sich erkennend in den Jahreszeiten
    oder luftig, als genauer Einfluß
    beinah sternisch in den überwachen
    Apparaten eine Weile bebend


    Komm wann du sollst. Dies alles wird durch mich
    hindurchgegangen sein zu deinem Atem.
    Ich habs, um deinetwillen, namenlos
    lang angesehen mit dem Blick der Armut
    und so geliebt als tränkst du es schon ein.

    Und doch: bedenk ichs, daß ich dieses, mich,
    Gestirne, Blumen und den schönen Wurf
    der Vögel aus nachwinkendem Gesträuch,
    der Wolken Hochmut und was nachts der Wind
    mir antun konnte, mich aus einem Wesen
    hinüberwandelnd in ein nächstes, — daß
    ich eines nach dem andern, denn ich bins,
    bin was der Tränke Rauschen mir im Ohr
    zurückließ, bin der Wohlgeschmack, den einst
    die schöne Frucht an meinen Lippen ausgab, —
    daß ich dies alles, wenn du einmal da bist,
    bis rückwärts zu des Kindes niederm Anblick
    in Blumenkelche, da die Wiesen hochstehn,
    ja bis zu einem Lächeln meiner Mutter
    das ich vielleicht, gedrängt von deinem Dasein,
    annehme wie Entwendetes —, daß ich
    dann unerschöpflich Tag und Nacht soviel
    entbehrend angeeignete Natur
    hingeben sollte —, wissend nicht, ob das
    was in dir aufglüht Meines ist: vielleicht
    wirst du nur schöner, ganz aus eigner Schönheit
    vom Überfluß der Ruh in deinen Gliedern,
    vom Süßesten in deinem Blut, was weiß ich,
    weil du dich selbst in deiner Hand erkennst,
    weil dir das Haar an deinen Schultern schmeichelt,
    weil irgendetwas in der dunkeln Luft
    sich dir verständigt, weil du mich vergißt,
    weil du nicht hinhörst, weil du eine Frau bist:
    wenn ichs bedenke, wie ich Zärtlichkeit
    getaucht ins Blut, ins nie von mir erschreckte
    lautlose Herzblut so geliebter Dinge


    Ich Wissender: oh der ich eingeweiht
    in alles Handeln bin und mich nicht rühre,
    fortwährend tritt der Held aus meiner Türe
    hinausentschlossen, wie mit mir entzweit.


    Die Mandelbäume in Blüte: alles, was wir hier leisten können, ist, sich ohne
    Rest erkennen in der irdischen Erscheinung.


    Unendlich staun ich euch an, ihr Seligen, euer Benehmen,
    wie ihr die schwindliche Zier traget in ewigem Sinn.
    Ach wers verstünde zu blühn: dem wär das Herz über alle
    schwachen Gefahren hinaus und in der großen getrost.


    Forget, forget, and let us live now
    only this, how the stars pierce through
    cleared nocturnal sky; how the moon's whole disk
    surmounts the gardens. We've sensed so long already
    how the darkness breeds many mirrors: how a gleam
    takes shape, a white shadow in the radiance
    of night. But now let us cross over
    and invest this world where
    everything is lunar —

    Paris, early summer 1909


    You don't know nights of love? Don't
    petals of soft words float upon your blood?
    Are there no places on your dear body
    that keep remembering like eyes?

    Paris, summer 1909


    Sharp castle-break, ancient underjaw
    unhinged from the mouth of time
    .......... .....
    When is the time through which these things erode?
    I waited: but not one stone broke.

    Les Baux, early October 1909


    MOONLIT NIGHT

    Path in the garden, deep as a long drink,
    gently in soft branches gathering force and then gone.
    Oh and the moon, the moon, the benches almost
    blooming from its slow approach.

    The silence, how it throngs. Are you awake up there?
    Starry and full of feeling the window faces you.
    Hands of the winds transpose to your near countenance
    the remotest night.

    Paris, beginning of July 1911


    JUDITH'S RETURN

    Sleepers, the damp on my feet is still black, indistinct. Dew they say. / Ah, that I am
    Judith, am coming from him, out of the tent out of the bed, out-trickling his head,
    three-times drunken blood. Wine-drunk, drunk with incense-work, drunk with me
    — and now sober as dew. / Low-held head over the morning grass; but I up
    above on my way, exalted. / Suddenly empty brain, draining-away images into the
    soil; but gushing into my heart all the breadth of the after-deed. / Woman in love
    that I am. / In me terrors have chased together all raptures, on me all places find
    their spot. / Heart, my renowned heart, beat on the countering wind:
    how I stride, how I stride / and swifter the voice in me, mine that will call,
    birdcall, before the locked-in city of fear.


    Paris, July 1911


    TO LOU ANDREAS-SALOMÉ

    I

    I held myself too open, I forgot
    that outside not just things exist and animals
    fully at ease in themselves, whose eyes
    reach from their lives' roundedness no differently
    than portraits do from frames; forgot that I
    with all I did incessantly crammed
    looks into myself: looks, opinion, curiosity.

        Who knows: perhaps eyes form in space
    and look on everywhere. Ah, only plunged toward you
    does my face cease being on display, grows
    into you and twines on darkly,
    endlessly, into your sheltered heart.

    II

    As one puts a handkerchief before pent-in breath —
    no: as one presses it against a wound
    out of which the whole of life, in a single gush,
    wants to stream, I held you to me: I saw
    you turn red from me. How could anyone express
    what took place between us? We made up for everything
    there was never time for. I matured strangely
    in every impulse of unperformed youth,
    and you, love, somehow had
    wildest childhood over my heart.

    III

    Memory won't suffice here: from those moments
    there must be layers of pure existence
    on my being's floor, a precipitate
    from that immensely overfilled solution.

    For I don't think back; all that I am
    stirs me because of you. I don't invent you
    at sadly cooled-off places from which
    you've gone away; even your not being there
    is warm with you and more real and more
    than a privation. Longing leads out too often
    into vagueness. Why should I cast myself,
    when, for all I know, your influence falls on me,
    gently, like moonlight on a window seat.


    Duino, late autumn 1911


    Pearls roll away. Ah, one of the strings broke?
    But what help would it be to rethread them: I lack you,
    strong clasp, to hold them in place, beloved.

    Was it not time? The way first morning waits for sunrise
    I wait for you, pale with accomplished night;
    like a packed theater, I coalesce into one great face
    so that nothing of your high central entrance
    will escape me. O as a gulf hopes into the Open
    and out of the upstretched lighthouse
    casts shining spaces; as a riverbed in the desert
    craves from the pure mountains that rush, still heavenly, of rain, —
    as the prisoner, standing, longs for the answer
    of the one star to come in through his innocent window;
    as a man rips the warm
    crutches away so they can be hung on the altar,
    and lies there and without a miracle will never rise:
    so I shall writhe my way, unless you come, toward some end.

    I crave only you. Must not the crack in the pavement,
    when, in its wretchedness, it feels grass-surge: must it not
    will the entire spring? Look, the terrestrial spring.
    Does not the moon require the strange star's great shining
    in order to find itself mirrored in the village pond?
    How can the least thing happen, if the future's fullness,
    all of time's great sum, does not move toward us?
    Are you not finally in it, Unsayable? A while longer
    and I shall cease to be up to you. I grow old, or else children
    crowd me aside ...

    Begun Venice, early July 1912; completed in Spain, end of 1912


    Ah, as we prayed for human help: angels soundlessly,
    with single strides, climbed over
    our prostrate hearts

    Venice, July 11, 1912


    O the curves of my longing through the cosmos,
    and on all the streaks: my being's
    flung-outness. Many an aspect returning
    only after a thousand years on the sad ellipsis
    of its momentum and passing on.
    Hastening through the once-existent future,
    knowing itself in the year's seasons
    or airily, as an exact influence
    almost starlike in the overwakeful
    apparatus for a short time trembling

    Venice, mid-July 1912


    Come when you should. All this will have been
    passing through me for you to breathe.
    I have gazed at it for so long, for your sake,
    namelessly, with the gaze of poverty,
    and have loved it, as if already you drank it in.

    And yet: when I recall that all this —
    myself, stars, flowers, and the sharp flight
    of a bird out of gesturing brushwood,
    the clouds' haughtiness and what the wind
    could do to me at night, whisking me
    out of one being into a next, — that all this,
    in endless succession (for I am all this,
    am what the potion's roar left behind
    in my ear, am that exquisite taste which once
    a ripe fruit expended on my lips), —
    that all this, when once you're really here,
    all, even back to the boy's low gaze
    into the chalices of high-grown flower fields,
    even back to one of my mother's smiles
    which I perhaps, thronged with your being,
    shall think of as something stolen —, that all this
    I then shall have to inexhaustibly outgive,
    night and day, so much unsparingly
    assimilated nature —, never knowing if what
    begins to glow in you is mine: perhaps
    you'll grow more beautiful entirely from your own beauty,
    from the profusion of restedness in your limbs,
    from what is sweetest in your blood, — for all I know,
    because there is awareness even in your hand,
    because your hair flatters your shoulders,
    because something in the dark breeze
    is one with you, because you forget me totally,
    because you don't strain to hear, because you are a woman:
    when I recall how I've dipped tenderness
    into blood, into that never startled
    soundless heartblood of things so loved

    Toledo, November 1912


    I, knower: possessing the secrets
    of all action and not stirring,
    while the hero strides out of my door
    outward-resolved, as if breaking off with me.

    Ronda, beginning of January 1913


    The almond trees in bloom: the most we can achieve here is to know ourselves
    unreservedly in our earthly appearance.


    Always I marvel at you, you blessed ones, — at your demeanor,
    the way you bear transient jewels with eternal ease.
    Ah, if we knew how to blossom: our hearts would be out beyond
    all lesser dangers, safe in the single great one.

    Ronda, December 1912–January 1913


(Continues...)

Excerpted from Uncollected Poems by Rainer Maria Rilke, Edward Snow. Copyright © 2015 Rainer Maria Rilke. Excerpted by permission of Farrar, Straus and Giroux.
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