Und dann kamst du ... und ich liebte eine Frau

Und dann kamst du ... und ich liebte eine Frau

by Sonja Schock

NOOK Book1. Aufl. (eBook - 1. Aufl.)

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Overview

Ein Buch, das Frauen Mut macht, ihren lesbischen Gefühlen nachzugehen. Lebensentwürfe, Liebesbeziehungen. Plötzlich verliert der Mann an Bedeutung. Eine Frau nimmt seine Stelle ein. Wie kam das? Sonja Schock hat acht Frauen zu ihren Erfahrungen befragt. Frauen mit und ohne Kinder, Frauen in unterschiedlichen Lebenszusammenhängen. Allesamt Frauen, die einst glücklich und zufrieden heterosexuell gelebt haben. Frauen, die heute lesbisch leben. Wie kam es zu dieser Wandlung? Was bedeutet es, sich von alten Lebensentwürfen und Gewissheiten zu verabschieden? Die Familie, Freundinnen und Kollegen mit dieser Entscheidung zu konfrontieren? Was zieht dieser Bruch in der Biographie noch alles nach sich? Werden auch in anderen Lebensbereichen neue Aufbrüche gewagt? Oder bleibt ansonsten alles beim Alten? Die befragten Frauen haben unterschiedliche Wege für sich gefunden. Doch eines haben sie gemeinsam: Keiner von ihnen ist der Himmel auf den Kopf gefallen!

Product Details

ISBN-13: 9783944576022
Publisher: Verlag Krug & Schadenberg
Publication date: 05/08/2013
Sold by: Bookwire
Format: NOOK Book
Pages: 192
File size: 1 MB
Age Range: 16 - 18 Years

About the Author

Sonja Schock, Jahrgang 1963, geboren und aufgewachsen in Wuppertal, kam 1987 nach Berlin. Heute lebt sie mit ihrer Lebensgefährtin und ihrem Pflegekind in Berlin-Prenzlauer Berg und arbeitet als Fernsehreporterin. »Und dann kamst Du ... und ich liebte eine Frau« ist ihre erste Buchveröffentlichung.

Read an Excerpt

Ein Abend im proletarisch-grauen Süden Berlins. Susanne und Andrea reden und lachen über Sex, über Männer, über Liebe. Es ist bereits spät. "Mensch", sagt Andrea und springt auf, "ich hab da noch 'ne Cassette, die muss ich dir unbedingt vorspielen." Dann reißt sie alle Fenster weit auf. "Meine Nachbarn sollen schließlich auch was davon haben." Diese haben sich bereits mehrfach über Andreas abwechslungsreiches Liebesleben beschwert. Anonyme Zettel und direkte Beschimpfungen. Jetzt ertönt aus den Lautsprechern heftiges Atmen. Es wird schneller und immer heftiger und klingt reichlich lüstern. Die beiden Frauen lachen mit einem Blick auf die geöffneten Fenster. Danach fährt keine U-Bahn mehr. Susannes Sohn schläft bei einer Freundin, und Susanne bleibt bei Andrea. Sie liegen im Doppelbett nebeneinander. "Ich kann nicht einschlafen." "Ich auch nicht." Sie wälzen sich von einer Seite auf die andere und finden keine Ruhe. Bis Andrea die Hand ausstreckt und beginnt, Susanne zu streicheln. Und diese näher heranrückt, um die Zärtlichkeiten zu erwidern. Bald stöhnt Andrea mindestens so laut und lustvoll wie die Stimme aus dem Lautsprecher. Und auch Susanne hat das Gefühl abzuheben. Hinterher liegen sie sich lachend in den Armen. "Das ist ein Ding. Wo wir doch gar nicht lesbisch sind!"

Table of Contents

Inhalt Vorwort "Aber daß das was ist, was man leben kann ..." (Maike, 49 Jahre) "Allein diese Frau anzufassen - das war Wahnsinn!" (Sabine, 32 Jahre) "Ich wollte gehen, und dann läßt man was zurück!" (Ulli, 47 Jahre) "Mir ist früher schon aufgefallen, daß ich manche Frauen sehr schön fand!" (Hatice, 36 Jahre) "Ich hab' immer Brüste vermißt ..." (Susanne, 34 Jahre) "Frauen machen richtig Herzklopfen, Männer nicht!" (Barbara, 64 Jahre) "Beim Sex, da hatte ich grenzenloses Vertrauen in sie ..." (Olga, 45 Jahre) "Ich empfinde mich jetzt als schöner und mehr als Frau." (Silke, 48 Jahre)

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