Wo die Liebe hinschlägt ...: Ein persönlicher BDSM-Ratgeber und Szeneguide

Wo die Liebe hinschlägt ...: Ein persönlicher BDSM-Ratgeber und Szeneguide

by Julia Strassburg

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Overview

Julia Strassburg sucht in ihrem neuen Buch nach Antworten jenseits von Klischees und Stereotypen. Sie gibt eine Einführung in die BDSM-Szene für Menschen, die genug von Blümchensex haben, erotisches Neuland entdecken wollen oder sich bisher einfach noch nicht richtig getraut haben - schließlich wird niemand in Latex geboren. Das Buch zeigt die verschiedenen Facetten und Perspektiven der Szene: Die Autorin selbst sowie 10 andere SMler erzählen über ihren ganz persönlichen Einstieg und 10 weitere Insider, wie eine Domina, ein Latexdesigner und ein Fetischparty-Veranstalter, berichten davon, wie es ist, in der Szene zu arbeiten. Zusätzlich testet Julia Strassburg im Selbstversuch die Besonderheiten und Unterschiede der Partyszene, indem sie eine Reihe einschlägiger Veranstaltungen in verschiedenen Städten besucht. Wo die Liebe hinschlägt. ist ein Buch, das neue Blickwinkel eröffnet und mit einigen Vorurteilen gründlich aufräumt!

Product Details

ISBN-13: 9783847512356
Publisher: Schwarzkopf & Schwarzkopf
Publication date: 12/01/2013
Sold by: Libreka GmbH
Format: NOOK Book
Pages: 264
File size: 204 KB

About the Author

JULIA STRASSBURG wurde in Hannover geboren. Sie studierte in Hamburg Design und lebt seit 2007 in Berlin, wo sie als Freiberuflerin tätig ist. Das fortwährende schöpferische Kribbeln in ihrem Kopf führte sie zum Schreiben, das neben der Fotografie ihre wichtigste Ausdrucksform ist. Nach ihrem Debütroman Was sie will und dem erzählenden Sachbuch Schöner leiden ist Wo die Liebe hinschlägt. Julia Strassburgs drittes Buch bei Schwarzkopf & Schwarzkopf.

Read an Excerpt

'Meine Mutter hatte mir irgendwann diese magnetischen Figuren geschenkt. Ein Junge und ein Mädchen mit Magneten im Kopf. Je näher sie sich kamen, desto weniger konnten sie voneinander lassen. Sie rückten zusammen, bis ihre Köpfe gegeneinanderprallten. Niemals hatten sie liebevoll auf mich gewirkt. Sie hatten keine Wahl, beugten sie sich doch einem physikalischen Gesetz. So ähnlich erging es mir mit K. Ich fuhr zu ihm, stieg aus dem Zug. Dann ging alles ganz schnell. Magnetfelder kennen keine Gnade. Es gab einen Knall. Alles um uns herum verschwand. Drei Tage verließen wir seine Wohnung nicht. K. durfte alles mit mir machen, was er wollte. Vor allem meine Reaktionen verzückten ihn. Wie er mich ansah, nichts verpassen wollte. Als sei ein Wunder geschehen. -Womöglich war es das. Alles passierte wie von selbst. Ganz egal ob er mich schlug, fesselte oder fickte. So viel Aufmerksamkeit.'

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