C++: Grundlagen und Programmierung

Viele Anzeichen sprechen dafür, daß C++ zu der Programmiersprache der neunziger Jahre wird: Auf Konferenzen im Bereich der objektorientierten Softwareentwicklung behandeln typischerweise etwa die Hälfte der programmiersprachenorientierten Beiträge C++. Die Gründe für diese Entwicklung sind offensichtlich: - C++ weist die wesentlichsten Merkmale einer objektorientierten Programmiersprache auf, ohne der Anwendung dieses Paradigma aufzuzwingen. Vielmehr läßt es sich auch einfach als verbessertes C einsetzen. - Übersetzer sind praktisch überall verfügbar und erzeugen einen relativ effizienten Code. - C++-Programme sind mit den ungeheuren Mengen existenter C-Software kombinierbar.

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C++: Grundlagen und Programmierung

Viele Anzeichen sprechen dafür, daß C++ zu der Programmiersprache der neunziger Jahre wird: Auf Konferenzen im Bereich der objektorientierten Softwareentwicklung behandeln typischerweise etwa die Hälfte der programmiersprachenorientierten Beiträge C++. Die Gründe für diese Entwicklung sind offensichtlich: - C++ weist die wesentlichsten Merkmale einer objektorientierten Programmiersprache auf, ohne der Anwendung dieses Paradigma aufzuzwingen. Vielmehr läßt es sich auch einfach als verbessertes C einsetzen. - Übersetzer sind praktisch überall verfügbar und erzeugen einen relativ effizienten Code. - C++-Programme sind mit den ungeheuren Mengen existenter C-Software kombinierbar.

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C++: Grundlagen und Programmierung

C++: Grundlagen und Programmierung

by Martin Hitz
C++: Grundlagen und Programmierung

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by Martin Hitz

Paperback(1992)

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Viele Anzeichen sprechen dafür, daß C++ zu der Programmiersprache der neunziger Jahre wird: Auf Konferenzen im Bereich der objektorientierten Softwareentwicklung behandeln typischerweise etwa die Hälfte der programmiersprachenorientierten Beiträge C++. Die Gründe für diese Entwicklung sind offensichtlich: - C++ weist die wesentlichsten Merkmale einer objektorientierten Programmiersprache auf, ohne der Anwendung dieses Paradigma aufzuzwingen. Vielmehr läßt es sich auch einfach als verbessertes C einsetzen. - Übersetzer sind praktisch überall verfügbar und erzeugen einen relativ effizienten Code. - C++-Programme sind mit den ungeheuren Mengen existenter C-Software kombinierbar.


Product Details

ISBN-13: 9783211824153
Publisher: Springer Vienna
Publication date: 12/24/1992
Series: Springers Angewandte Informatik
Edition description: 1992
Pages: 306
Product dimensions: 6.69(w) x 9.61(h) x 0.03(d)
Language: German

Table of Contents

0. Einführung.- Ein erstes Programm.- Benutzerdefinierte Datentypen.- Übersetzung von C++.- Der Präprozessor.- Übungsaufgaben.- 1. Datentypen.- Fundamentale Datentypen.- Deklarationen und Definitionen.- Abgeleitete Datentypen.- Typvereinbarungen.- Typkonversionen.- Typübersicht.- Übungsaufgaben.- 2. Operationen.- Ausdrücke.- Anweisungen.- 3. Funktionen.- Variable Parameterlisten.- Standardwerte für Funktionsargumente.- inline-Funktionsdefinitionen.- Überladen von Funktionsnamen.- Einbinden fremdsprachiger Unterprogramme.- Operatorfunktionen.- Die Funktion main ( ).- Übungsaufgaben.- 4. Grundlagen der objektorientierten Programmierung.- Motivation.- Ein objektorientiertes Glossar.- OOP mit C++.- Übungsaufgaben.- 5. Klassen.- Komponentenfunktionen.- Gewähren von Zugriffsrechten.- Zeiger auf Komponenten.- Übungsaufgaben.- 6. Abgeleitete Klassen.- Einfache Vererbung.- Mehrfachvererbung.- Generische Datentypen.- Übungsaufgaben.- 7. Schablonen.- Klassenschablonen.- Funktionsschablonen.- Methodenschablonen.- Übungsaufgaben.- 8. Ausnahmebehandlung.- Strukturierte Ausnahmebehandlung.- Standardausnahmen.- Übungsaufgaben.- 9. Ein- und Ausgabe.- Strukturüberblick.- Ausgabe.- Eingabe.- Bidirektionale Ein- und Ausgabe.- Übungsaufgaben.- 10. „Intelligente“ Felder.- Ein einfacher Vektordatentyp.- Redimensionierbare Felder.- Vermeidung von Zugriffen auf Undefinierte Werte.- Matrizen.- Generische Felder.- Übungsaufgaben.- 11. Zeichenketten.- Standardfunktionen zur char-Array-Manipulation.- Ein String-Datentyp.- Übungsaufgaben.- 12. Container.- Ein Beispielcontainer.- Iteratoren.- Ein Mengendatentyp.- Funktionale Objekte.- Mehrfachableitung: Eine Design-Alternative.- Heterogene Container.- Ein assoziatives Array.- Übungsaufgaben.- 13. Persistente Objekte.-Grundlagen.- Typinformation zur Laufzeit.- Serialisierung.- Deserialisierung.- Übungsaufgaben.- 14. Speicherverwaltung.- Konsistente Freigabe dynamischer Objekte.- „Intelligente“ Zeiger.- Anwendungsspezifische Freispeicherverwaltung.- Rechtzeitige Initialisierung globaler Objekte.- Übungsaufgaben.- Literatur.- Anmerkungen und Lösungen zu den Übungsaufgaben.- 0.- 1.- 2.- 3.- 4.- 5.- 6.- 7.- 8.- 9.- 10.- 11.- 12.- 13.- 14.
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