Karzinome der Mundhöhle: Analysen zur Klinik, Therapie und Prognose mit Hilfe der Elektronischen Datenverarbeitung Nach den Regeln der Union International contre le Cancer
Die klinische Kanzerologie basiert im wesentlichen auf empirisch gewonnenen Kenntnissen und das, obwohl die in Krankenblattarchiven gehorteten Informationen nicht annahernd genutzt sind. Diese Daten iiber Karzinome der Mundschleimhaut retrospektiv standardisiert aufzuarbeiten und detailliert auszuwerten, stellte sich als Aufgabe. Die traditionellen Organisationsformen der Dokumentation werden den Anforderungen bei Auswertungen groBer Kollektive mit Katalogen von Einzelfragen nicht mehr gerecht. Daher war zunachst iiber die elektronische Datenverarbeitung eine neue Organisations- form zu entwickeln, welche die gestellten Anforderungen erfiillt. Die maschinengerechte Bereitstellung der Daten erfolgt nach standardisierten Kriterien iiber das fotooptische Markierungsleseverfahren. Auf diese Weise wurde eine liickenlose Datei onkologisch relevanter Daten von insgesamt 2.027 Tumortragern, darunter 559 Karzinompatienten, erstellt. Nach vorgegebenen Fragenkatalogen erfolgt die wissenschaftliche Nutzung mit analytischen Auswertungen. Dabei wird erstmals in der Medizin das STAF-Programm (Statistical Analysis of Files) eingesetzt. In dieses Programm sind eine Reihe flexibler grafischer Ausgabeformen implementiert, es eignet sich damit besonders fiir die beschreibende Statistik. Das TNM-System ist die Grundlage der standardisierten Erhebungen. Es wird in modernster Fassung mit allen Akzidentien inklusive des "Sicherheits-Schliissels" dargestellt.
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Karzinome der Mundhöhle: Analysen zur Klinik, Therapie und Prognose mit Hilfe der Elektronischen Datenverarbeitung Nach den Regeln der Union International contre le Cancer
Die klinische Kanzerologie basiert im wesentlichen auf empirisch gewonnenen Kenntnissen und das, obwohl die in Krankenblattarchiven gehorteten Informationen nicht annahernd genutzt sind. Diese Daten iiber Karzinome der Mundschleimhaut retrospektiv standardisiert aufzuarbeiten und detailliert auszuwerten, stellte sich als Aufgabe. Die traditionellen Organisationsformen der Dokumentation werden den Anforderungen bei Auswertungen groBer Kollektive mit Katalogen von Einzelfragen nicht mehr gerecht. Daher war zunachst iiber die elektronische Datenverarbeitung eine neue Organisations- form zu entwickeln, welche die gestellten Anforderungen erfiillt. Die maschinengerechte Bereitstellung der Daten erfolgt nach standardisierten Kriterien iiber das fotooptische Markierungsleseverfahren. Auf diese Weise wurde eine liickenlose Datei onkologisch relevanter Daten von insgesamt 2.027 Tumortragern, darunter 559 Karzinompatienten, erstellt. Nach vorgegebenen Fragenkatalogen erfolgt die wissenschaftliche Nutzung mit analytischen Auswertungen. Dabei wird erstmals in der Medizin das STAF-Programm (Statistical Analysis of Files) eingesetzt. In dieses Programm sind eine Reihe flexibler grafischer Ausgabeformen implementiert, es eignet sich damit besonders fiir die beschreibende Statistik. Das TNM-System ist die Grundlage der standardisierten Erhebungen. Es wird in modernster Fassung mit allen Akzidentien inklusive des "Sicherheits-Schliissels" dargestellt.
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Karzinome der Mundhöhle: Analysen zur Klinik, Therapie und Prognose mit Hilfe der Elektronischen Datenverarbeitung Nach den Regeln der Union International contre le Cancer

Karzinome der Mundhöhle: Analysen zur Klinik, Therapie und Prognose mit Hilfe der Elektronischen Datenverarbeitung Nach den Regeln der Union International contre le Cancer

by Heribert Koch
Karzinome der Mundhöhle: Analysen zur Klinik, Therapie und Prognose mit Hilfe der Elektronischen Datenverarbeitung Nach den Regeln der Union International contre le Cancer

Karzinome der Mundhöhle: Analysen zur Klinik, Therapie und Prognose mit Hilfe der Elektronischen Datenverarbeitung Nach den Regeln der Union International contre le Cancer

by Heribert Koch

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Die klinische Kanzerologie basiert im wesentlichen auf empirisch gewonnenen Kenntnissen und das, obwohl die in Krankenblattarchiven gehorteten Informationen nicht annahernd genutzt sind. Diese Daten iiber Karzinome der Mundschleimhaut retrospektiv standardisiert aufzuarbeiten und detailliert auszuwerten, stellte sich als Aufgabe. Die traditionellen Organisationsformen der Dokumentation werden den Anforderungen bei Auswertungen groBer Kollektive mit Katalogen von Einzelfragen nicht mehr gerecht. Daher war zunachst iiber die elektronische Datenverarbeitung eine neue Organisations- form zu entwickeln, welche die gestellten Anforderungen erfiillt. Die maschinengerechte Bereitstellung der Daten erfolgt nach standardisierten Kriterien iiber das fotooptische Markierungsleseverfahren. Auf diese Weise wurde eine liickenlose Datei onkologisch relevanter Daten von insgesamt 2.027 Tumortragern, darunter 559 Karzinompatienten, erstellt. Nach vorgegebenen Fragenkatalogen erfolgt die wissenschaftliche Nutzung mit analytischen Auswertungen. Dabei wird erstmals in der Medizin das STAF-Programm (Statistical Analysis of Files) eingesetzt. In dieses Programm sind eine Reihe flexibler grafischer Ausgabeformen implementiert, es eignet sich damit besonders fiir die beschreibende Statistik. Das TNM-System ist die Grundlage der standardisierten Erhebungen. Es wird in modernster Fassung mit allen Akzidentien inklusive des "Sicherheits-Schliissels" dargestellt.

Product Details

ISBN-13: 9783531024219
Publisher: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Publication date: 01/01/1974
Series: Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen , #2421
Edition description: 1974
Pages: 201
Product dimensions: 0.00(w) x 0.00(h) x (d)
Language: German

Table of Contents

Einführung.- I. Teil Erfassung und Verarbeitung von Daten Tumorkranker im Kiefer- und Gesichtsbereich.- 1. Traditionelle Organisationsformen der Dokumentation.- 2. Neue eigene Organisationsform zur Auswertung großer Tumorkollektive.- II. Teil Das TNM-System.- 1. Prinzipien einer vergleichenden Erfolgsanalyse in der Therapie des Mundhöhlenkarzinoms.- 2. Das TNM-System bei Karzinomen der Mundhöhlenschleimhaut.- 3. Akzidenzien zum TNM-System.- 4. Sicherungsgrade für die Tumordiagnose — der „C-Schlüssel“.- 5. Kennzeichnung von multiplen und Doppeltumoren.- 6. Stadien und Stadienzuordnung.- 7. Grading.- 8. Publikation von Behandlungsergebnissen.- 9. Abkürzungen.- III. Teil Ergebnisse allgemeiner klinisch-statistischer Erhebungen über Tumoren des Kiefer- und Gesichtsbereichs.- IV. Teil Erhebungen zur Epidemiologie des Plattenepithelkarzinoms der Mundschleimhaut.- 1. Morbidität und Mortalität.- 2. Morphologie.- 3. Histologische Differenzierung.- 4. Ätiologische Aspekte.- 5. Zur zentralen Erfassung von Morbiditätsdaten.- 6. Analyse allgemeiner klinischer Daten.- 7. Statistische Erhebungen zum Problem „Früherkennung“ und „Frühbehandlung“.- 8. Allgemeinbefund vor Behandlungsbeginn.- 9. Allgemeines Operationsrisiko.- 10. Spezielles Operationsrisiko.- V. Teil Wertbestimmung spezieller, prognostisch relevanter Faktoren bei Karzinomen der Mundhöhle.- 1. Karzinome des Oberkiefers.- 2. Karzinome des Unterkiefers.- 3. Karzinome des Mundbodens.- 4. Karzinome der Zunge.- 5. Karzinome der Wange.- 6. Karzinome der Lippen.- 7. Differenzierungsgrad und Prognose.- 8. Zusammenfassende Erörterung der Ergebnisse.- VI. Teil Differentialtherapeutische Erfolgsanalyse.- 1. Behandlungsmethode und Ergebnisse bei Primärtumoren.- 2. Zusammenfassung der Therapieergebnissebei 385 nicht vorbehandelten Karzinomen der Mundhöhle.- 3. Behandlungsmethoden und Ergebnisse bei regionärer Metastasierung.- 4. Zusammenfassung der Ergebnisse in der Behandlung zervikaler Metastasen.- 5. Erörterung der Effektivität verschiedener Behandlungsverfahren und Ergebnisvergleich.- 6. Zur Strahlentherapie der Mundhöhlenkarzinome.- 7. Zur radio-chirurgischen Kombinationsbehandlung des zervikalen Lymphabflußgebiets.- 8. Zur Chemotherapie des Mundhöhlenkarzinoms.- 9. Präzisierung der Indikationen verschiedener Behandlungsverfahren — Indikationsschema.- 10. Nachgehende Krebsfürsorge und Rehabilitationsplanung.- Zusammenfassung.
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