Mikrocomputer-Interfacefibel
Es gibt heutzutage ein breites Angebot von Buchern uber Beschaltung und Programmie- rung von 8-Bit-Mikroprozessoren. Ober die Anschaltung der Mikroprozessoren bzw. -computer an Peripheriegerate gibt es leider vergleichsweise sehr viel weniger allgemeine Information. In der .Praxis sieht es aber so aus, daB fertige Einplatinen-Computer in groBer Zahl ange- boten werden, wah rend der hard-und softwaremaBige AnschluB an das jeweilige Peripherie- gerat meistens noch zu leisten ist. Dem hier sich zeigenden Mangel an allgemein gultigem Grundlagenschrifttum wollen wir mit dieser Interfacefibel abhelfen. Sie ist aus der bewahrten Zusammenarbeit von einem Mathematiker mit groBer software- Erfahrung und einem Ingenieur mit hardware-Hintergrund entstanden und basiert auf langjahriger Labor-und Vorlesungserfahrung. Jedes Programm und jede Schaltung wurde erprobt und auf exemplarische Bedeutung hin optimiert. Die ausfuhrlich kommentierten Interface-Programme sind in der von Prof. Nicoud entwickelten leicht verstandlichen Assemblersprache CALM [0.1] geschrie- ben, die nunmehr an 20 Hochschulen und Unternehmen Europas eingefuhrt ist. Obwohl die Programme meist fur den Z80 geschrieben sind, haben wir auf Z80-spezi- fische Sonderbefehle der Allgemeingultigkeit wegen weitgehend verzichtet. Das Kapitel 9 uber Standard-Interface-Bausteine verdanken wir auf Vermittlung von Herrn Prof. Dr. Sokolowsky den Herren Ingenieuren Bermel, Knobl und Schmucker. Wir legen diese Fibel der Fachwelt vor in der Hoffnung, daB sie sich als hilfreiches Lern- und Arbeitsbuch erweisen mage und wunschen ihr die gleiche gute Aufnahme, wie sie die vorangehende "Mikrocomputerfibel" erfahren hat.
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Mikrocomputer-Interfacefibel
Es gibt heutzutage ein breites Angebot von Buchern uber Beschaltung und Programmie- rung von 8-Bit-Mikroprozessoren. Ober die Anschaltung der Mikroprozessoren bzw. -computer an Peripheriegerate gibt es leider vergleichsweise sehr viel weniger allgemeine Information. In der .Praxis sieht es aber so aus, daB fertige Einplatinen-Computer in groBer Zahl ange- boten werden, wah rend der hard-und softwaremaBige AnschluB an das jeweilige Peripherie- gerat meistens noch zu leisten ist. Dem hier sich zeigenden Mangel an allgemein gultigem Grundlagenschrifttum wollen wir mit dieser Interfacefibel abhelfen. Sie ist aus der bewahrten Zusammenarbeit von einem Mathematiker mit groBer software- Erfahrung und einem Ingenieur mit hardware-Hintergrund entstanden und basiert auf langjahriger Labor-und Vorlesungserfahrung. Jedes Programm und jede Schaltung wurde erprobt und auf exemplarische Bedeutung hin optimiert. Die ausfuhrlich kommentierten Interface-Programme sind in der von Prof. Nicoud entwickelten leicht verstandlichen Assemblersprache CALM [0.1] geschrie- ben, die nunmehr an 20 Hochschulen und Unternehmen Europas eingefuhrt ist. Obwohl die Programme meist fur den Z80 geschrieben sind, haben wir auf Z80-spezi- fische Sonderbefehle der Allgemeingultigkeit wegen weitgehend verzichtet. Das Kapitel 9 uber Standard-Interface-Bausteine verdanken wir auf Vermittlung von Herrn Prof. Dr. Sokolowsky den Herren Ingenieuren Bermel, Knobl und Schmucker. Wir legen diese Fibel der Fachwelt vor in der Hoffnung, daB sie sich als hilfreiches Lern- und Arbeitsbuch erweisen mage und wunschen ihr die gleiche gute Aufnahme, wie sie die vorangehende "Mikrocomputerfibel" erfahren hat.
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Mikrocomputer-Interfacefibel

Mikrocomputer-Interfacefibel

by Gerhard Schnell
Mikrocomputer-Interfacefibel

Mikrocomputer-Interfacefibel

by Gerhard Schnell

Paperback(2. Auflage 1986)

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Overview

Es gibt heutzutage ein breites Angebot von Buchern uber Beschaltung und Programmie- rung von 8-Bit-Mikroprozessoren. Ober die Anschaltung der Mikroprozessoren bzw. -computer an Peripheriegerate gibt es leider vergleichsweise sehr viel weniger allgemeine Information. In der .Praxis sieht es aber so aus, daB fertige Einplatinen-Computer in groBer Zahl ange- boten werden, wah rend der hard-und softwaremaBige AnschluB an das jeweilige Peripherie- gerat meistens noch zu leisten ist. Dem hier sich zeigenden Mangel an allgemein gultigem Grundlagenschrifttum wollen wir mit dieser Interfacefibel abhelfen. Sie ist aus der bewahrten Zusammenarbeit von einem Mathematiker mit groBer software- Erfahrung und einem Ingenieur mit hardware-Hintergrund entstanden und basiert auf langjahriger Labor-und Vorlesungserfahrung. Jedes Programm und jede Schaltung wurde erprobt und auf exemplarische Bedeutung hin optimiert. Die ausfuhrlich kommentierten Interface-Programme sind in der von Prof. Nicoud entwickelten leicht verstandlichen Assemblersprache CALM [0.1] geschrie- ben, die nunmehr an 20 Hochschulen und Unternehmen Europas eingefuhrt ist. Obwohl die Programme meist fur den Z80 geschrieben sind, haben wir auf Z80-spezi- fische Sonderbefehle der Allgemeingultigkeit wegen weitgehend verzichtet. Das Kapitel 9 uber Standard-Interface-Bausteine verdanken wir auf Vermittlung von Herrn Prof. Dr. Sokolowsky den Herren Ingenieuren Bermel, Knobl und Schmucker. Wir legen diese Fibel der Fachwelt vor in der Hoffnung, daB sie sich als hilfreiches Lern- und Arbeitsbuch erweisen mage und wunschen ihr die gleiche gute Aufnahme, wie sie die vorangehende "Mikrocomputerfibel" erfahren hat.

Product Details

ISBN-13: 9783528142483
Publisher: Vieweg+Teubner Verlag
Publication date: 01/01/1986
Edition description: 2. Auflage 1986
Pages: 219
Product dimensions: 6.69(w) x 9.61(h) x 0.02(d)
Language: German

Table of Contents

1 Einführung.- 1.1 Arten der Datenübertragung.- 1.2 Verkehrsarten.- 1.3 Was ist ein Interface?.- 2 Die Nahtstelle zwischen Hardware und Software.- 2.1 Modellmikroprozessor.- 2.2 Das Bus-System.- 2.3 Die Übergabeprozedur.- 2.4 Adressendekodierung.- 3 Passive Datenempfänger.- 3.1 Ausgabe ohne Impulsumsetzung.- 3.2 Ausgabe mit Impulsumsetzung.- 3.3 Bitserielle Ausgabe.- 3.4 Datenkodierung für die Übertragung.- 3.5 Arten der Geräteverbindung.- 4 Passive Datengeber.- 4.1 Gatter.- 4.2 Kontakte.- 4.3 Einfache, unkodierte Tastatur.- 5 Aktive Datengeber.- 5.1 Asynchroner, bitserieller Sender.- 5.2 Anforderung der Bedienung durch Interrupt.- 5.3 Warten auf Bedienung beim Polling.- 5.4 Kodierte Tastatur.- 5.5 Datenspeicherung auf Tonbandcassetten.- 6 Digital/Analog- und Analog/Digitalwandler.- 6.1 Digital/Analogwandler.- 6.2 Analog/Digitalwandler.- 7 Geräte mit Quittungsverkehr.- 7.1 Druckeransteuerung nach Centronics.- 7.2 Das Zweidrahthandshakeverfahren.- 7.3 Druckprogramm.- 7.4 Verkehr zwischen zwei Mikrocomputern.- 8 Externe Bussysteme.- 8.1 Der IEC-Bus.- 8.2 Der VME-Bus.- 8.3 Der IEEE P896-Bus.- 8.4 Der Multibus.- 8.5 Der Ethernet-Bus.- 8.6 Der Token-Ring.- 9 Interface-Bausteine für Parallel-und Seriellbetrieb.- 9.1 Parallele Ein- und Ausgabe.- 9.2 Serielle Ein- und Ausgabe.- 10 Floppy-Disk-Speicheram Computer.- 10.1 Die Disketten.- 10.2 Das Laufwerk.- 10.3 Der Floppy-Disk-Controller.- 10.4 Die Programmierung des Schreib-und Lesevorganges.- 11 Der Mikrocomputer im Verbund mit dem Großrechner.- 11.1 Einleitung.- 11.2 Der Großrechner (Host).- 11.3 Übergabeprotokoll.- 11.4 Das Hardware-Interface.- 11.5 Das Software-Interface.- 12 Das Video-Interface.- 12.1 Der Monitor.- 12.2 Die Schaltung des Video-Interface.- 12.3 Die Ansteuerung des Video-Interface.-Sachwortverzeichnis.
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