Operante Lernmethoden im Unterricht
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Operante Lernmethoden im Unterricht
176
by J. M. Ackerman, A. Orlovius (Translator), C. Rasokat (Translator)
J. M. Ackerman
Operante Lernmethoden im Unterricht
176
by J. M. Ackerman, A. Orlovius (Translator), C. Rasokat (Translator)
J. M. Ackerman
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Product Details
| ISBN-13: | 9783540096870 |
|---|---|
| Publisher: | Springer Berlin Heidelberg |
| Publication date: | 01/19/1980 |
| Series: | Heidelberger Taschenb�cher , #203 |
| Pages: | 176 |
| Product dimensions: | 5.24(w) x 7.99(h) x 0.02(d) |
| Language: | German |
Table of Contents
1 Die Keimtheorie des Verhaltens.- Historische Perspektive.- Funktionale Störungen.- Donald in Omaha.- Zusammenfassung der Keimtheorie.- 2 Theorie des Sozialen Lernens.- Soziales Lernen.- Die Regeln der Wissenschaft.- Grundsätze des Sozialen Lernens.- 3 Grundzüge des Lernens.- Gewohnheiten (habits) bilden sich nur langsam.- Wir müssen beobachten lernen.- Operantes Konditionieren.- Positive Verstärkung.- Negative Verstärkung.- Benutzen Sie positive Verstärkung.- Nichtverstärkung.- Hemmung (inhibition).- Kontrolle durch Bestrafung.- Bestrafung erniedrigt.- Bestrafung ist situationsspezifisch.- Bestrafung ist arbeitsaufwendig.- Bestrafung ist kein Spaß.- Warum überhaupt bestrafen?.- Positive Kontrolle.- Zusammenfassung zur Kontrolle.- Gewohnheiten.- Verstärkungsprogramme.- Intervall- und Quotenprogramme.- Heranbilden von Gewohnheiten.- Aufrechterhalten von Gewohnheiten.- Schlüsselreize regen Erwartungen an (feed forward).- Verstärker wirken rückwärts (feed back).- Feedforward kontra Feedback.- Diskriminative Reize.- Reizkontrolle.- 4 Die Vorbereitung des sozialen Umfeldes.- Legen Sie Daten vor.- Gewinnen Sie die Zustimmung der Eltern.- Informieren Sie den Schüler.- Durchbrechen Sie den Teufelskreis.- 5 Erstellung eines Modellplanes zur Verhaltensänderung.- Fachmännische Unterstützung.- Meßgrundlagen.- Steigern Sie die schulische Leistung.- Stellen Sie einen Verhaltensaspekt heraus.- Wählen Sie die Verstärker aus.- Operante Beobachtung.- Wie lange sollte beobachtet warden?.- Auswertung der Beobachtungen.- Beobachter-Effekte.- 6 Wie erzielt man Verhaltensveränderungen?.- Festlegen der abweichenden Verhaltensweise.- Verhaltensketten.- Festlegen von angemessenem Verhalten.- Auswahlkriterien.- Der »Tote-Mann-Test«.- Bewegungszyklen.- Messen.- Wie langesoll gemessen warden?.- Das Auflisten.- Daten wirken verstärkend.- Tägliche Leistungsdaten.- Eigenkorrekturen oder Korrekturen durch die Peer-Group.- Stichprobenweise Bewertung der Arbeit.- Auflisten der Daten.- Basisrate.- Die Basisrate schulischer Leistung.- Veränderungen der Basisrate.- Beginnen Sie mit der Arbeit.- Kontakt zu den Eltern.- 7 Verstärkung von erwünschtem Verhalten.- Verstärker-Kontingenzen.- Erstellen des Verstärkungsplans.- Verstärkungsentzug.- Die Motivierung des »toten Mannes«.- Verstärkungsquote.- Leistungsabfall.- Sättigung.- Mehrfach-Verstärker.- Verstärkungspläne.- Was verstärken wir und mit welchen Verstärkern?.- Das Problem der ersten Belohnung.- Lernen am Modell und Heranführung (shaping).- Bringen Sie den Stein ins Rollen.- Lassen Sie sich operante Verstärker einfallen.- Das Premack-Prinzip.- Die Abstufung nach Premack.- Allgemeine Anwendungen.- Verstärker-Stichproben.- Offerieren Sie Verstärker.- Wirtschaftlichkeit von Anerkennungen.- Zeitpunkte.- Ein einfacher Plan für die verdiente Zeit.- Ein weiterer Plan für Zeitpunkte.- Arbeitsabschnitte.- Verhaltensminima.- Ansammeln von ersparter Zeit.- Eigene Listenführung.- Digital-Uhren.- Eigene Zeiteinteilung.- Initiieren von Kontakten.- Die Pausenzone.- Benotung als Verstärkung.- Verstärker-Kontrolle.- Abstellen von Verhaltensweisen.- 8 Nichtverstärkung unerwünschten Verhaltens.- Reizkontrolle.- Konditionieren auf neue diskriminative Reize.- Zufällige positive Verstärkung.- Der Nörgel-Zyklus.- Was kann getan warden?.- Verwarnungen.- Abschwächung.- Gruppenkontrolle.- Selbstkontrolle.- Ein wichtiger Aspekt.- 9 Die Anwendung der Hemmung.- Wie kann Hemmung angewandt warden?.- Planen Sie die Hemmung.- Arbeiten Sie konsequent.- Bewahren Sie die Ruhe.- Natürliche undlogische Konsequenzen.- Reaktionskosten.- Lassen Sie den Schüler wählen.- Strafzeit.- Kontingenzen der Strafzeit.- 10 Änderung des Verhaltens mit Hilfe Gleichaltriger.- Differentielle Verstärkung.- Verstärkungsverteilung.- Zeitgeber für Zufallsintervalle.- Weitere Vorteile der Verstärkungsverteilung.- Erziehung durch die Peer-Group.- Vorteile einer Erziehung durch die Peer-Group.- Gemeinsame Durchsicht der Daten.- 11 Behandlung schwerer Defizite.- Schließen Sie sich zusammen.- Beständige Schlüsselreize.- Beständige Verstärkung.- Wirkungsvoll sprechen.- Hyperaktive Schüler.- Aufmerksamkeitsdefizite bei Vorschulkindern.- Aufmerksamkeitsdefizite bei Erstkläßlern.- Das Außenseiterkind.- Das behinderte Kind.- Die Umkehrung von Verhaltenskombinationen.- Einsatz freiwilliger Helfer.- 12 Streckung und Randomisierung der Verstärkungsprogramme.- Warum Streckung?.- Zeitpunkt der Streckung.- Streckungsregeln.- Zusammenfassung der Streckungsregeln.- Wie weit kann man ein Programm stricken?.- Ein Beispiel für eine Streckung.- Randomisierung des Programms.- Weitere Vorteile.- 13 Aufrechterhalten der Verbesserungen.- Auswahl der Klasse.- Der Erwartungseffekt.- Anerkennung.- Die Fähigkeit zu lehren.- Verbessern Sie Ihre Fähigkeiten.- Die Bedeutung der Daten.- Tina und die operante Klasse.- Weiterführende Literatur.From the B&N Reads Blog
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