Selected Folktales/Ausgewählte Märchen: A Dual-Language Book

Selected Folktales/Ausgewählte Märchen: A Dual-Language Book

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Overview


These 27 world-famous fairy tales have inspired countless adaptations in many languages and all public media and have, for millions of people, become an integral part of childhood. Included are such favorites as "Hansel and Gretel," "The Brave Little Tailor," "Cinderella," "Little Red Riding Hood," "Sleeping Beauty," and "Snow White" as well as less familiar ones: "The Danced-Out Shoes," "The Golden Bird," "The Six Swans," "Mother Holle," and "Straw, Coal and Bean." Stanley Appelbaum provides excellent English translations on pages facing the original German, allowing students to read some of the finest stories of the Brothers Grimm in the original while simultaneously improving their German language skills.

Product Details

ISBN-13: 9780486424743
Publisher: Dover Publications
Publication date: 03/10/2003
Series: Dover Dual Language German Series
Edition description: Bilingual
Pages: 272
Sales rank: 1,204,183
Product dimensions: 5.50(w) x 8.50(h) x (d)

Read an Excerpt

Selected Folktales Ausgewählte Märchen

A Dual-Language Book


By Jacob Grimm, Wilhelm Grimm, STANLEY APPELBAUM

Dover Publications, Inc.

Copyright © 2003 Dover Publications, Inc.
All rights reserved.
ISBN: 978-0-486-11954-0



CHAPTER 1

Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich


In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, lebte ein König, dessen Töchter waren alle schön, aber die jüngste war so schön, daß die Sonne selber, die doch so vieles gesehen hat, sich verwunderte, sooft sie ihr ins Gesicht schien. Nahe bei dem Schlosse des Königs lag ein großer dunkler Wald, und in dem Walde unter einer alten Linde war ein Brunnen; wenn nun der Tag recht heiß war, so ging das Königskind hinaus in den Wald und setzte sich an den Rand des kühlen Brunnens; und wenn sie Langeweile hatte, so nahm sie eine goldene Kugel, warf sie in die Höhe und fing sie wieder; und das war ihr liebstes Spielwerk.

Nun trug es sich einmal zu, daß die goldene Kugel der Königstochter nicht in ihr Händchen fiel, das sie in die Höhe gehalten hatte, sondern vorbei auf die Erde schlug und geradezu ins Wasser hineinrollte. Die Königstochter folgte ihr mit den Augen nach, aber die Kugel verschwand, und der Brunnen war tief, so tief, daß man keinen Grund sah. Da fing sie an zu weinen und weinte immer lauter und konnte sich gar nicht trösten. Und wie sie so klagte, rief ihr jemand zu: »Was hast du vor, Königstochter, du schreist ja, daß sich ein Stein erbarmen möchte.« Sie sah sich um, woher die Stimme käme, da erblickte sie einen Frosch, der seinen dicken häßlichen Kopf aus dem Wasser streckte. »Ach, du bist's, alter Wasserpatscher«, sagte sie, »ich weine über meine goldene Kugel, die mir in den Brunnen hinabgefallen ist.« »Sei still und weine nicht«, antwortete der Frosch, »ich kann wohl Rat schaffen, aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielwerk wieder heraufhole?« »Was du haben willst, lieber Frosch«, sagte sie, »meine Kleider, meine Perlen und Edelsteine, auch noch die goldene Krone, die ich trage.« Der Frosch antwortete: »Deine Kleider, deine Perlen und Edelsteine, und deine goldene Krone, die mag ich nicht; aber wenn du mich liebhaben willst, und ich soll dein Geselle und Spielkamerad sein, an deinem Tischlein neben dir sitzen, von deinem goldenen Tellerlein essen, aus deinem Becherlein trinken, in deinem Bettlein schlafen: wenn du mir das versprichst, so will ich hinuntersteigen und dir die goldene Kugel wieder heraufholen.« »Ach ja«, sagte sie, »ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur die Kugel wiederbringst.« Sie dachte aber: Was der einfältige Frosch schwätzt, der sitzt im Wasser bei seinesgleichen und quakt und kann keines Menschen Geselle sein.

Der Frosch, als er die Zusage erhalten hatte, tauchte seinen Kopf unter, sank hinab, und über ein Weilchen kam er wieder heraufgerudert, hatte die Kugel im Maul und warf sie ins Gras. Die Königstochter war voll Freude, als sie ihr schönes Spielwerk wieder erblickte, hob es auf und sprang damit fort. »Warte, warte«, rief der Frosch, »nimm mich mit, ich kann nicht so laufen wie du.« Aber was half ihm, daß er ihr sein quak, quak so laut nachschrie, als er konnte! Sie hörte nicht darauf, eilte nach Haus und hatte bald den armen Frosch vergessen, der wieder in seinen Brunnen hinabsteigen mußte.

Am andern Tage, als sie mit dem König und allen Hofleuten sich zur Tafel gesetzt hatte und von ihrem goldenen Tellerlein aß, da kam, plitsch platsch, plitsch platsch, etwas die Marmortreppe heraufgekrochen, und als es oben angelangt war, klopfte es an der Tür und rief: »Königstochter, jüngste, mach mir auf.« Sie lief und wollte sehen, wer draußen wäre, als sie aber aufmachte, so saß der Frosch davor. Da warf sie die Tür hastig zu, setzte sich wieder an den Tisch, und war ihr ganz angst. Der König sah wohl, daß ihr das Herz gewaltig klopfte, und sprach: »Mein Kind, was fürchtest du dich, steht etwa ein Riese vor der Tür und will dich holen?« »Ach nein«, antwortete sie, »es ist kein Riese, sondern ein garstiger Frosch.« »Was will der Frosch von dir?« »Ach lieber Vater, als ich gestern im Wald bei dem Brunnen saß und spielte, da fiel meine goldene Kugel ins Wasser. Und weil ich so weinte, hat sie der Frosch wieder heraufgeholt, und weil er es durchaus verlangte, so versprach ich ihm, er sollte mein Geselle werden, ich dachte aber nimmermehr, daß er aus seinem Wasser heraus könnte. Nun ist er draußen und will zu mir herein.« Indem klopfte es zum zweitenmal und rief:

»Königstochter, jüngste,
mach mir auf,
weißt du nicht, was gestern
du zu mir gesagt
bei dem kühlen Brunnenwasser?
Königstochter, jüngste,
mach mir auf.«


Da sagte der König: »Was du versprochen hast, das mußt du auch halten; geh nur und mach ihm auf.« Sie ging und öffnete die Türe, da hüpfte der Frosch herein, ihr immer auf dem Fuße nach, bis zu ihrem Stuhl. Da saß er und rief: »Heb mich herauf zu dir.«. Sie zauderte, bis es endlich der König befahl. Als der Frosch erst auf dem Stuhl war, wollte er auf den Tisch, und als er da saß, sprach er: »Nun schieb mir dein goldenes Tellerlein näher, damit wir zusammen essen.« Das tat sie zwar, aber man sah wohl, daß sie's nicht gerne tat. Der Frosch ließ sich's gut schmecken, aber ihr blieb fast jedes Bißlein im Halse. Endlich sprach er: »Ich habe mich satt gegessen und bin müde, nun trag mich in dein Kämmerlein und mach dein seiden Bettlein zurecht, da wollen wir uns schlafen legen.« Die Königstochter fing an zu weinen und fürchtete sich vor dem kalten Frosch, den sie nicht anzurühren getraute und der nun in ihrem schönen reinen Bettlein schlafen sollte. Der König aber ward zornig und sprach: »Wer dir geholfen hat, als du in der Not warst, den sollst du hernach nicht verachten.« Da packte sie ihn mit zwei Fingern, trug ihn hinauf und setzte ihn in eine Ecke. Als sie aber im Bett lag, kam er gekrochen und sprach: »Ich bin müde, ich will schlafen so gut wie du: heb mich herauf, oder ich sag's deinem Vater.« Da ward sie erst bitterböse, holte ihn herauf und warf ihn aus allen Kräften wider die Wand. »Nun wirst du Ruhe haben, du garstiger Frosch.«

Als er aber herabfiel, war er kein Frosch, sondern ein Königssohn mit schönen und freundlichen Augen. Der war nun nach ihres Vaters Willen ihr lieber Geselle und Gemahl. Da erzählte er ihr, er wäre von einer bösen Hexe verwünscht worden, und niemand hätte ihn aus dem Brunnen erlösen können als sie allein, und morgen wollten sie zusammen in sein Reich gehen. Dann schliefen sie ein, und am andern Morgen, als die Sonne sie aufweckte, kam ein Wagen herangefahren, mit acht weißen Pferden bespannt, die hatten weiße Straußfedern auf dem Kopf und gingen in goldenen Ketten, und hinten stand der Diener des jungen Königs, das war der treue Heinrich. Der treue Heinrich hatte sich so betrübt, als sein Herr war in einen Frosch verwandelt worden, daß er drei eiserne Bande hatte um sein Herz legen lassen, damit es ihm nicht vor Weh und Traurigkeit zerspränge. Der Wagen aber sollte den jungen König in sein Reich abholen; der treue Heinrich hob beide hinein, stellte sich wieder hinten auf und war voller Freude über die Erlösung. Und als sie ein Stück Wegs gefahren waren, hörte der Königssohn, daß es hinter ihm krachte, als wäre etwas zerbrochen. Da drehte er sich um und rief:

»Heinrich, der Wagen bricht.«
»Nein, Herr, der Wagen nicht,
es ist ein Band von meinem Herzen,
das da lag in großen Schmerzen,
als Ihr in dem Brunnen saßt,
als Ihr eine Fretsche (Frosch) wast (wart).«


Noch einmal und noch einmal krachte es auf dem Weg, und der Königssohn meinte immer, der Wagen bräche, und es waren doch nur die Bande, die vom Herzen des treuen Heinrich absprangen, weil sein Herr erlöst und glücklich war.


Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen

Ein Vater hatte zwei Söhne, davon war der älteste klug und gescheit und wußte sich in alles wohl zu schicken, der jüngste aber war dumm, konnte nichts begreifen und lernen: und wenn ihn die Leute sahen, sprachen sie: »Mit dem wird der Vater noch seine Last haben!« Wenn nun etwas zu tun war, so mußte es der älteste allzeit ausrichten: hieß ihn aber der Vater noch spät oder gar in der Nacht etwas holen und der Weg ging dabei über den Kirchhof oder sonst einen schaurigen Ort, so antwortete er wohl: »Ach nein, Vater, ich gehe nicht dahin, es gruselt mir!« Denn er fürchtete sich. Oder wenn abends beim Feuer Geschichten erzählt wurden, wobei einem die Haut schaudert, so sprachen die Zuhörer manchmal: »Ach, es gruselt mir!« Der jüngste saß in einer Ecke und hörte das mit an und konnte nicht begreifen, was es heißen sollte. »Immer sagen sie: Es gruselt mir! Es gruselt mir! Mir gruselt's nicht: das wird wohl eine Kunst sein, von der ich auch nichts verstehe.«


The Frog King; or, Iron Henry [The Frog Prince]

In olden days, when wishing still did some good, there lived a king whose daughters were all beautiful; but the youngest was so beautiful that the sun itself, which after all has seen so much, was astonished every time it shone in her face. Near the king's castle lay a big, dark forest, and in that forest, beneath an old linden tree, there was a well; now, when the day was good and hot, the princess used to go out into the forest and sit on the rim of the cool well; and when she was bored, she took a golden ball, threw it in the air, and caught it; that was her favorite pastime.

Now, on one occasion the princess's golden ball didn't fall into the little hand she had been holding up, but hit the ground alongside it and rolled right into the water. The princess watched it go, but the ball disappeared, and the well was deep, so deep that you couldn't see the bottom. Then she started to cry, and cried louder and louder, unable to console herself. And as she was lamenting that way, someone called out to her: "What are you up to, princess? You're yelling so, that a stone would take pity." She looked around to see where the voice came from, and she caught sight of a frog that was sticking its big, ugly head out of the water. "Oh, it's you, old water-slapper," she said; "I'm crying over my golden ball, which has fallen into the well." "Be quiet and stop crying," the frog replied; "I can help you out, but what will you give me if I bring your toy up again?" "Whatever you like, frog dear," she said, "my gowns, my pearls and jewels, even the golden crown that I'm wearing." The frog replied: "I don't want your gowns, your pearls and jewels, or your golden crown; but if you're willing to love me, and I can be your companion and playmate, sit next to you at your little table, eat out of your little golden plate, drink out of your little goblet, sleep in your little bed: if you promise me that, I'll go down and bring the golden ball back up to you." "Oh, yes," she said, "I promise you everything you want, if only you bring me back the ball." But she was thinking: "My, how that silly frog babbles; it sits in the water with its own kind and croaks; it can't be a companion to any person."

When the frog had received her consent, it plunged its head in and sank down; after a while it came paddling up again with the ball in its mouth, and threw it onto the grass. The princess was overjoyed when she saw her pretty toy again; she picked it up and dashed away with it. "Wait! Wait!" called the frog; "take me along, I can't run as fast as you." But it did the frog no good to croak after her as loud as it could! She paid no attention to it, but hastened homeward, and soon forgot all about the poor frog, which had to plunge down into its well again.

The next day, when she had sat down at table with the king and all the courtiers, and was eating out of her little golden plate, something came creeping up the marble stairs—slip, slop, slip, slop—and when it had reached the top, it knocked on the door and called: "Youngest princess, open up!" She ran over, wishing to see who was outside; but when she opened the door, the frog was sitting on the other side. Then she quickly slammed the door shut, sat back down at the table, and was terribly upset. The king naturally saw that her heart was pounding violently, and said: "My child, why are you so afraid? Can it be a giant standing outside the door, trying to take you away?" "Oh, no," she replied, "it isn't a giant, but a disgusting frog." "What does the frog want of you?" "Oh, father dear, yesterday when I was sitting by the well in the forest playing, my golden ball fell into the water. And because I was crying so, the frog brought it up again, and because he insisted on it, I promised it that it could be my companion. But I never thought that it could come out of its water. Now it's right outside and wants to come in to me." Meanwhile there was a second knock, and the call:

"Youngest princess,
open the door!
Don't you remember what you said
to me yesterday
by the cool well water?
Youngest princess,
open the door!"


Then the king said: "Whatever promise you made you must keep; go over and let it in." She went and opened the door; then the frog hopped in, following always at her heels, all the way to her chair. There it sat, calling: "Lift me up to you!" She hesitated, until the king finally ordered her to. Once the frog was on the chair, it wanted to be on the table; when it was sitting there, it said: "Now shove your little golden plate closer, so we can eat together." She did do so, but it was obvious that she did it unwillingly. The frog enjoyed its food, but nearly every morsel she ate stuck in her throat. Finally the frog said: "Now I'm full and tired, so carry me into your little bedroom and make up your little silk bed, so we can lie down to sleep." The princess started to cry; she was afraid of the cold frog, which she didn't dare to touch, but which was now to sleep in her beautiful, clean little bed. But the king got angry and said: "When someone has helped you when you were in distress, you mustn't despise him afterwards." Then she picked up the frog with two fingers, carried it upstairs, and placed it in a corner. But when she was lying in bed, it came crawling over and said: "I'm tired; I want to sleep just as much as you do: pick me up, or I'll tell your father." This time she became wildly angry; she picked it up and hurled it against the wall with all her might. "Now you can rest, you disgusting frog!"

But when it fell down, it was no longer a frog, but a prince with lovely, friendly eyes. Now, by her father's wishes, he was her loving companion and husband. He then told her that he had been placed under a spell by an evil witch, and that no one could have delivered him from the well except her; the next day, they would journey together to his kingdom. Then they fell asleep, and the following morning, when the sun awakened them, a carriage drove up drawn by eight white horses, which had white ostrich plumes on their heads and were harnessed with golden chains; in the back stood the young king's servant, faithful Heinrich. Faithful Heinrich had been so downcast after his master had been turned into a frog that he had had three iron bands Heinrich had been so downcast after his master had been turned into a frog that he had had three iron bands placed around his heart to keep it from bursting with pain and sorrow. But the carriage was now going to return the young king to his kingdom; faithful Heinrich helped the couple get in, took his place in back again, and was filled with joy at the deliverance. And after they had traveled some distance, the prince heard a snapping sound behind him, as if something had broken. So he turned around and called:

"Heinrich, I hear the carriage break."
"No, my lord, that's a mistake.
It's a band from around my heart,
which always felt a painful smart
all the time that in the well
as a frog you used to dwell."

Again, and once again, there was a snap as they rode, and each time the prince thought the carriage was breaking; but it was really only the bands coming off faithful Heinrich's heart, because his master was rescued and happy.


Tale of One Who Set Out to Learn Fear

A father had two sons, of whom the elder was intelligent and clever and could handle every situation, but the younger was stupid and unable to grasp or learn anything: when people saw him, they said: "His father's going to have his hands full with that one!" So whenever something needed to be done, it was always the elder son who had to take care of it; but if his father told him to fetch something late in the day, or especially at night, and the path led across the churchyard or some other scary place, he'd reply: "Oh, no, father, I'm not going there, it gives me the creeps!" Because he was frightened. Or else, when by the fire in the evening, folks told stories that make your flesh crawl, the listeners sometimes said: "Oh, it gives me the creeps!" The younger son sat in the corner and heard it, but couldn't understand what they meant. "They always say: 'It gives me the shudders! It gives me the shudders!' I don't get any shudders: that must be another accomplishment I have no idea of."


(Continues...)

Excerpted from Selected Folktales Ausgewählte Märchen by Jacob Grimm, Wilhelm Grimm, STANLEY APPELBAUM. Copyright © 2003 Dover Publications, Inc.. Excerpted by permission of Dover Publications, Inc..
All rights reserved. No part of this excerpt may be reproduced or reprinted without permission in writing from the publisher.
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Table of Contents

Introduction
"Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich / The Frog King; or, Iron Henry [The Frog Prince] [1]"
"Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen / Tale of One Who Set Out to Learn Fear [4]"
Der Wolf und die sieben jungen Geßlein / The Wolf and the Seven Kids [5]
Brüderchen und Schwesterchen / Brother and Sister [11]
Rapunzel / Rampion [12]
Die drei Spinnerinnen / The Three Spinners [14]
Hänsel und Gretel / Hänsel and Gretel
"Strohhalm, Kohle und Bohne / Straw, Coal, and Bean [18]"
Das tapfere Schneiderlein / The Brave Little Tailor [20]
Aschenputtel / Ash-Wallower [Cinderella] [21]
Frau Holle / Mother Holle [24]
Rotkäppchen / Little Red Hood [Little Red Riding Hood] [26]
Die Bremer Stadtmusikanten / The Bremen Town Musicians [27]
"Tischchendeckdich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack / Table-Set-Yourself, Gold-Donkey, and Cudgel-Out-Of-the-Sack [36]"
Daumesdick / Big-as-a-Thumb [Tom Thumb] [37]
Die sechs Schwäne / The Six Swans [49]
Dornröschen / Little Briar Rose [Sleeping Beauty] [56]
Sneewittchen / Snow White [53]
Rumpelstilzchen / Rumpelstiltskin [55]
Der goldene Vogel / The Golden Bird [57]
Allerleirauh / All-Kinds-of-Fur [Catskin; Cap o' Rushes] [65]
Sechse kommen durch die ganze Welt / Six Men Make Their Way in Life [71]
Hans im Glück / Hans in Luck [83]
Die Gänsemagd / The Goose Girl [89]
die zertanzten Schuhe / The Danced-Out Shoes [133]
Schneeweißchen und Rosenrot / Snow White and Rose Red [161]
Der Meisterdieb / The Master Thief [192]

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