Bad Bachelor

Bad Bachelor

by Stefanie London

Paperback(Mass Market Paperback)

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Overview

Everybody's talking about the hot new app reviewing New York's most eligible bachelors. But why focus on prince charming when you can read the latest dirt on the lowest-ranked "Bad Bachelors"—NYC's most notorious bad boys.

If one more person mentions Bad Bachelors to Reed McMahon, someone's gonna get hurt. A PR whiz, Reed is known as an 'image fixer' but his womanizing ways have caught up with him. What he needs is a PR miracle of his own.

When Reed strolls into Darcy Greer's workplace offering to help save the struggling library, she isn't buying it. The prickly Brooklynite knows Reed is exactly the kind of guy she should avoid. But the library does need his help. But as she reluctantly works with Reed, she realizes there's more to a man than his reputation. Maybe, just maybe Bad Bachelor #1 is THE one for her.

"Delightfully fresh. Stefanie London delivers all the feels in this exceptional opposites-attract love story. Bad Bachelor is an absolute must-read."—LAUREN LAYNE, New York Times bestselling author

"Original, witty, and sexy. My #1 romance read of the year!"—JENNIFER BLACKWOOD, USA Today bestselling author

"Elegant, descriptive and delectable."—RT Book Reviews, 4.5 Stars TOP PICK!

"Genuinely entertaining and memorable."—Booklist STARRED Review

Product Details

ISBN-13: 9781492655176
Publisher: Sourcebooks
Publication date: 03/06/2018
Series: Bad Bachelors Series , #1
Pages: 384
Sales rank: 363,245
Product dimensions: 4.20(w) x 6.80(h) x 1.20(d)

About the Author

Stefanie London is the USA Today bestselling author of contemporary romance and romantic comedy. Her books have been called"genuinely entertaining and memorable"by Booklist, and her writing was praised as "elegant, descriptive and delectable"by RT Magazine. Originally from Melbourne, Australia, Stefanie now lives in Toronto, Canada with her husband. She loves to read, collect lipsticks, watch zombie movies and drink coffee. Her bestselling book, Pretend It's Love, was a 2016 Romantic Book of the Year finalist with the Romance Writers of Australia. You can visit her at www.stefanie-london.com.

Read an Excerpt

CHAPTER 1

Reed McMahon ist ein Meister der Manipulation; er weiß genau, was er sagen muss und wie er es sagen muss. Glaubt ihm kein Wort. – MisguidedinManhattan

* * *

Schweißperlen glitten an Darcy Greers Augenbraue entlang. Mit zitternden Händen strich sie über den gebauschten Rock ihres Hochzeitskleids. Ihre Nägel blieben in der feinen Struktur des Musters hängen, mit dem die Seide bestickt war. Die langen Ärmel verbargen ihre Tattoos und machten sie zu einer Bilderbuchbraut. Ihre Mutter war ja so froh gewesen, als sie sich für dieses Kleid entschieden hatte, denn der Pfarrer war von ihren Tätowierungen überhaupt nicht begeistert. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, Darcy war nicht gerade scharf darauf gewesen, wie eine TortenDeko auszusehen, aber sie hatte an ihrem großen Tag auch kein Theater machen wollen. Außerdem, es war schließlich nur ein Kleid.

Ich kann nicht glauben, dass ich das tatsächlich tue ...

Sie atmete tief ein und betrachtete den postkartenblauen Himmel mit Wölkchen, so weiß und flauschig wie kleine Marshmallows. Ein perfekter Tag, hatte der Fotograf ihr versichert. Beste Bedingungen, um diesen wichtigen Augenblick festzuhalten.

Vor ihr erstreckte sich die menschenleere Landschaft und sie fühlte sich plötzlich klein, wie ein winziger Punkt auf der Erdoberfläche. Ein Lächeln spielte um ihre Mundwinkel, sie legte den Kopf zurück und schloss die Augen, als eine kühle Brise vorbeistrich.

Einfach durchatmen ...

Ihre besten Freundinnen standen bei ihr, makellos in ihren Brautjungfernkleidern. Jede von ihnen trug die Farbe, die ihrer Persönlichkeit entsprach. Remi, die Ballerina, zartes Rosa, und die praktisch veranlagte Annie klassisches Königsblau. Das waren die Frauen, die ihr über die schwierigste Zeit ihres Lebens hinweggeholfen hatten. Sie hatten dafür gesorgt, dass sie heute hier war, wohlbehalten und in einem Stück - und endlich bereit, ihr altes Leben loszulassen.

»Auf geht's, meine Damen.« Der Fotograf hob seine Kamera, sodass sich das große Objektiv auf Darcy richtete, wie das unverwandt starrende Auge eines Zyklopen. »Bitte alle auf ihre Positionen. Dieser erste Schuss muss perfekt sein.«

Darcys Herz setzte einen Schlag aus. Es war soweit. Die letzte Chance, diesem Irrsinn Einhalt zu gebieten.

»Alles in Ordnung?« Annie formte die Frage lautlos mit den Lippen.

Darcy nickte. Alles wird gut, alles wird gut, alles wird gut.

Peng!

Der erste Schuss traf sie direkt zwischen die Rippen und tat verdammt weh. Sie keuchte und presste die Hände auf die Stelle, wo sich die weiße Seide blutrot färbte. Die Kamera klickte. Der Moment war eingefangen.

Der Schmerz war stärker, als sie erwartet hatte, aber es hatte etwas zutiefst Befriedigendes, die Farbkleckse auf der hässlichen weißen Seide zu betrachten.

»Wow, Leute, gebt mir 'ne Chance.« Darcy fuhr zurück und wich einem grünen Ballon aus, der durch die Luft geflogen kam. »Und freut euch nicht so unverschämt, nur weil ihr dieses Zeug nach mir schmeißen dürft.«

Sie griff ihrerseits nach einem Ballon, holte aus und zielte auf Remis zartrosa Kleid. Der Wurf ging jedoch daneben und der Ballon zerplatzte auf dem Boden und verspritzte orange Farbe auf Remis Füßen und Beinen.

»Du siehst aus wie ein kitschiger Sonnenuntergang«, stellte Annie fest. Sie schürzte mit einer Hand ihren langen Rock und griff mit der anderen nach einer Ketchupflasche voll roter Farbe. Dann machte sie einen Satz auf Darcy zu und spritzte eine ordentliche Portion auf den herzförmigen Ausschnitt ihres Brautkleids. »Sieht doch gleich viel besser aus!«

»Ich sehe aus, als würde ich die Hauptrolle in einer Neufassung von Psycho spielen.« Darcy blickte an sich herab. Rote Farbe tropfte zu Boden und floss in kleinen Bächen über die Seide. »Ich brauche mehr Farben.«

»Kommt sofort.« Remi packte eine kleine Farbdose und einen winzigen Pinsel. »Achtung, jetzt zeige ich euch meine künstlerische Seite.« Sie verspritzte lila Farbe in einem eleganten Bogen und verwandelte Darcy von einer Horrorfilmfigur in ein modernes Kunstausstellungsobjekt.

»Wahnsinn, Ladys.« Der Fotograf klickte und klickte und erwischte Darcys Schrecksekunde, als Annie aus dem Nichts eine Farbbombe auf sie schmetterte. »Das werden fantastische Bilder.«

Ein schriller Schrei zerschnitt die Luft, als Annie sich Remi zuwandte. Die beiden gingen mit ihren Waffen aufeinander los und bald sahen ihre eleganten Kleider aus, als ob eine Lektion in Fingerfarbenmalerei ganz schrecklich aus dem Ruder gelaufen wäre. Remis blondes Haar war orange und grün gesprenkelt.

Sie hatten sich gegen die Paintball-Pistolen entschieden, die der Besitzer des Geländes ihnen aushändigen wollte. Sicherheit ginge vor, und so weiter und so weiter. Aus größter Nähe beschossen zu werden, war offenbar doch verdammt schmerzhaft. Also hatten sie sich die Mühe gemacht und vor dem Fototermin eine Stunde lang Ballons und andere Behältnisse mit Farbe gefüllt.

Darcy nahm eine weitere mit Farbe gefüllte Ketchupflasche und malte damit ein trauriges Gesicht auf den Rock ihres Kleids. »Ich hasse dieses verdammte Kleid.«

Annie legte die Hand auf den Mund in dem vergeblichen Versuch, ein Lachen zu unterdrücken, und beschmierte sich dabei das Gesicht mit Farbe. »Tut mir leid, Darcy. Ich weiß, du hast es nur ausgesucht, um deine Mom glücklich zu machen.«

»Stimmt.« Darcy runzelte die Stirn. »Die ganze verdammte Hochzeit war mehr für sie als für mich.«

Annie schlang den Arm um Darcys Schulter. »Komm schon, das ist dein Anti-Hochzeitstag. Deine ›Gott-sei-Dank-ich-bin-raussolange-es-noch-ging‹-Party. Zeit, zu feiern, statt über Familienprobleme zu grübeln. Das Kleid ist sowieso hässlich wie die Nacht.«

Darcys Mundwinkel zuckten. »Es ist wirklich hässlich, nicht wahr?«

»Absolut übel. Im Ernst, ich wollte nichts sagen, weil, du weißt schon, ich mag deine Mom ... « Annie rümpfte die Nase. »Aber in dem Ding würde ich nicht einmal meine Katze beerdigen.«

Wie aus dem Nichts zerplatzte plötzlich ein Ballon zwischen ihnen in der Luft. »Hey!«

»Zwei zum Preis von einem«, krähte Remi. Ihr australischer Akzent verstärkte sich, wenn sie die Stimme hob und die Faust reckte. »Schöne Maid.«

»Wir hatten gerade ein tiefsinniges Gespräch«, empörte sich Darcy theatralisch.

»Ja, und hier kommt ein tiefsinniger Regenbogen.« Remi ließ zwei weitere Farbballons von den Fingern baumeln und grinste schelmisch.

»Tu's nur«, sagte Annie. »Du traust dich ja doch nicht.«

»Wollt ihr mich doppelt herausfordern?« Remi ging auf sie zu und bewegte mit der für sie typischen fließenden Anmut beide Arme auf und ab.

Annie versuchte, sie zu stoppen, doch Darcy umschlang von hinten ihre Taille und hielt sie fest. »Auf sie, Remi.« Die Ballons platzten und die jungen Frauen kreischten.

Als sie schließlich nichts mehr hatten, womit sie sich gegenseitig bewerfen konnten, verspürte Darcy Hunger. Der Besitzer des Geländes – es war eigentlich eine Outdoor-Paintball-Arena – hatte ihnen großzügig einen Bereich für das Fotoshooting und auch die Freiluft-Cafeteria zur Verfügung gestellt.

Sie sah hinüber zu dem mit Cupcakes beladenen Picknicktisch und betrachtete das, was einmal die Spitze ihrer Hochzeitpyramide hatte sein sollen. Offenbar war es üblich, diese Pyramidenspitze einzufrieren und für den ersten Jahrestag aufzuheben.

Aber was, wenn die Hochzeit nie stattgefunden hatte? Bestimmt wäre das ein guter Grund gewesen, sie nicht aufzuheben. Ihre Mutter hatte es dennoch getan; sie hatte diese oberste Tortenstufe gerettet, als die ganze übrige Pyramide im Müll landete. Und jetzt, ein Jahr, nachdem Darcy hätte heiraten sollen, hatte ihre Mutter sie ihr heimlich untergeschoben, als wollte sie sie verhöhnen.

Das sagte eine Menge aus über das Verhältnis zwischen ihnen.

Diese blöde Tortenspitze war nach italienischer Konditortradition rundum von einer dicken Marzipanschicht bedeckt und befand sich auf einem Tapeziertisch. Darcy stieß sie mit dem Zeigefinger an, als wäre sie ein Objekt vom Mars, und überlegte, was sie damit anstellen sollte. Essen oder entsorgen?

»Pass auf, ich zeige dir, was man damit macht.« Remi nahm die Torte und winkte dem Fotografen, ihr zu folgen. Sie schleuderte die Torte hoch in die Luft, sodass sie in ein paar Metern Entfernung mit einem befriedigenden Platschen auf dem Boden landete.

»Siehst du«, sagte Remi. »Schluss mit der bösen Teufelstorte.«

Annie klatschte Beifall. »Jetzt kann die Party losgehen.«

Zu dieser »Party« hatte man Darcy mühsam überreden müssen. Sie wollte eigentlich diesen Tag einfach vorbeigehen lassen, ohne irgendeine Art von Zeremonie. Sie wäre völlig zufrieden damit gewesen, in ihrer Sweathose auf der Couch zu sitzen und Eiscreme aus der Packung zu essen, wie das perfekte Bridget-Jones-Klischee. Aber sie war eine Frau, die durchaus zugeben konnte, wenn sie falsch lag: Die »Trash-your-Dress-Party« war wider Erwarten recht amüsant geworden. Außerdem war es eine interessante Abwechslung zu ihren sonstigen Verabredungen zum »Trinken und Tratschen«.

Einmal die Woche trafen sich die drei Freundinnen, um sich zu erzählen, was während der Woche witzig oder schwierig gewesen war. Es war eine Tradition seit der Highschool, als Darcy und Annie sich regelmäßig trafen, um gemeinsam Hausaufgaben zu machen. Was bedeutete, um über Jungen zu reden und Ihre MySpace-Profile zu aktualisieren oder was immer sechzehnjährige Mädchen taten, wenn sie sich mit ihren Smartphones beschäftigten.

Remi hatte das Trio vervollständigt, als sie ein Jahr zuvor von Australien nach New York gekommen und bei Darcy eingezogen war. Diese beiden Frauen hatten ihr den Rücken gestärkt – und taten es weiterhin – nachdem vor einem Jahr ihre Hochzeit geplatzt war.

»Die sehen lecker aus.« Annie blickte interessiert auf eine Etagere, die Remi mit Cupcakes gefüllt hatte. »Ich wünschte, ich könnte so backen wie du.«

»Ich wünschte, ich könnte backen, ohne den Ofen dabei in Brand zu setzen«, entgegnete Darcy, während sie sich die Hände an dem kleinen Outdoor-Waschbecken wusch und die grüne Farbe unter den Fingernägeln wegschrubbte. »Aber es können eben nicht alle sein wie Martha Stuart, oder?«

»Erzählt bloß niemandem in meiner Familie, dass ich Zucker und Weizenmehl verwende, sonst glauben die, ich will dich vergiften.« Remi schauderte. »Bei denen gibt es nichts außer Hanfbasiertem pflanzlichem Kram.«

»Tja, und ich kann weder kochen noch backen«, stellte Annie fest. »Meine Mutter sagt immer, ich werde einmal eine miserable Ehefrau abgeben.«

»Igitt.« Darcy unterdrückte eine Welle von Übelkeit. Nichts sorgte so schnell dafür, dass ihr übel wurde, wie der Gedanke an mütterliche Erwartungen. »Bitte benutze dieses Wort nicht in meiner Gegenwart. Mom versucht schon die ganze Zeit, mich mit den Söhnen ihrer Freundinnen zu verkuppeln. Sie versucht es wirklich mit jedem einzelnen. Ich glaube, es ist ihr egal, wer es ist, solange ich nur einen Ring an den Finger bekomme.«

»Hast du sie daran erinnert, was das letzte Mal passiert ist, als sie dich verkuppelt hat?« Annie schnaubte. »Oder will sie etwa dafür keine Verantwortung übernehmen?«

»Sie hat die Spitze der Hochzeitspyramide vorbeigebracht, als Wink mit dem Zaunpfahl, dass ich mir ›Mr. Right‹ suchen soll. Und dann war sie noch so dreist zu sagen, sie hätte mich noch nicht aufgegeben. Als ob ich eine hundertjährige Jungfer wäre, die demnächst von ihren eigenen Katzen aufgefressen wird.«

Annie blinzelte. »Also wirklich.«

»Wenn sie dich jetzt sehen könnte.« Remi grinste.

Der Fotograf bewegte sich um sie herum und machte weiterhin Schnappschüsse von der ausgelassenen Szene. Was für ein Bild: Drei Frauen, frisch frisiert und gestylt, elegant gekleidet, aber von oben bis unten mit Farbe besudelt, aßen Cupcakes.

»Vielleicht wollte sie dich damit anstacheln«, meinte Remi.

»Deutlicher hätte sie es nicht sagen können. Es ist jetzt ein Jahr vergangen und sie will wissen, warum ich nicht versuche, endlich einen Mann zu finden, damit ich meiner Bestimmung gerecht werden und anfangen kann, Babys zu bekommen.«

»Scheiß drauf.« Remi rümpfte die Nase.

Mit einem Knall öffnete Annie die Champagnerflasche und füllte drei Champagnerflöten mit der perlenden Flüssigkeit, sorgfältig darauf bedacht, dass alle Gläser gleich hoch gefüllt waren.

»Auf dich, Darcy. Alles Gute zum Anti-Hochzeitstag.« Annie verteilte die Gläser und hob ihres. »Herzlichen Glückwunsch, du bist der Kugel ausgewichen.«

»Fühlt sich trotzdem an, als wäre ich erschossen worden.« Darcy schüttelte den Kopf, als sie zu dritt die Gläser klingen ließen.

»Besser richtig lieben und am Ende verlieren, als mit dem Falschen vor den Altar zu treten«, verkündete Remi und nippte an ihrem Glas. »Auf die Zukunft.«

»Hört, hört«, riefen sie einstimmig und ließen erneut die Gläser klingen.

»Es geht nichts über eine neue Affäre, wenn man eine alte vergessen möchte.« Remi wedelte mit ihrem Glas. »Vergiss ernsthafte Beziehungen und gönn dir ein bisschen Spaß. Du hast es dir verdient.«

Es hörte sich so einfach an, wenn Remi das sagte, aber Darcy war aus der Übung. Außerdem gab es da noch ein gewisses Problem, das sich seit jener Beinahe-Hochzeit entwickelt hatte. Die wenigen Male, die sie einem Mann körperlich nähergekommen war, hatten damit geendet, dass sie Panik bekommen und jedes Gefühl von Verlangen verloren hatte. Gab es so etwas wie Sex-Angst? Denn genau daran schien sie zu leiden.

»Ich weiß nicht ...« Darcy knabberte an der Glasur ihres Cupcakes.

»Überleg doch. Wenn du einen miesen Job aufgibst, suchst du dir einen anderen, oder?«, erwiderte Annie. »Du hörst nicht auf zu arbeiten, nur weil du einmal den falschen Job erwischt hast.«

Remi schnaubte. »Typisch für dich, einen Job mit einer Beziehung zu vergleichen.«

»Im Ernst. Einen Job zu suchen und sich mit Männern zu verabreden - da ist gar kein so großer Unterschied. Man muss sich gegenseitig einschätzen und herausfinden, ob man zusammenpasst, dann kommt eine Probezeit, um festzustellen, ob es gut läuft.«

»Lässt du deine Dates auch einen Vertrag unterschreiben?«, witzelte Darcy.

»Das sage ich dir, wenn ich erst einmal genug Zeit habe, um jemanden zu daten.« Annie seufzte. »Vielleicht im Jahr 2045.«

Remi schälte ihren nächsten Cupcake aus der grellbunten Papierhülle. »So lächerlich der Vergleich auch ist, sie hat nicht ganz unrecht. Eine schlimme Erfahrung bedeutet nicht ein Leben ohne Sex. Für Männer ist Gelegenheitssex doch auch total normal, warum nicht auch für uns?«

Alle drei murmelten zustimmend. Sogar der Fotograf nickte mitfühlend.

»Hattest du jemanden seit Ben?«, fragte Annie.

Ihre Freundinnen blickten sie neugierig an. Darcy hatte kaum über das Ende ihrer Verlobung oder ihre kläglichen Versuche, erneut in der Dating-Szene Fuß zu fassen geredet. Sie war immer die Stillste von den dreien gewesen. Da sie bei einer Mutter aufgewachsen war, die ihre Emotionen in extremer Weise auslebte, hatte sie eine tiefe Scheu davor entwickelt, Gefühle zu zeigen.

Vielleicht hast du deswegen überhaupt nichts gemerkt. Du hast nicht genug Fragen gestellt oder nicht auf die richtigen Dinge geachtet.

»Den einzigen Sex, den ich im vergangenen Jahr hatte, hatte ich mit mir, mir selbst und mir ganz allein.« Darcy seufzte.

»Oh, ein Dreier.« Remi zwinkerte ihr zu. »Pervers.«

»Und sogar das war nicht so toll«, gestand Darcy. »Nicht, dass ich es nicht probiert hätte, wirklich, ich hatte ein paar Dates. Aber immer, wenn einer versucht, mich zu küssen, erstarre ich.«

Annie streckte die Hand aus und tätschelte ihr Knie. »Du bist gestresst. Das ist nur zu verständlich.«

»Wovon soll ich denn gestresst sein? Ich liebe meinen Job, ich bin gesund, ich habe eine wunderbare Familie ...«

Annie hob eine Braue.

»Okay, nicht wunderbar, aber sie sind ganz in Ordnung ... meistens.« Nun ja, abgesehen von der Sache mit der Torte. »Wenn man seinen Verlobten einen Tag vor der Hochzeit dabei ertappt, wie er es mit jemand anderem treibt, muss ja nicht das ganze Leben verpfuscht sein. Single ist das neue Schwarz, oder?«

»Ich liebe dich, Darcy, aber dieses Hashtag-für-immer-alleinDing muss aufhören. Jetzt.« Sie stellte ihren Teller mit der übrigen Hälfte des Cupcakes auf dem Tisch ab. »Du musst den Bann brechen.«

Nach der Trennung war ihr Plan, sich wieder mit Männern zu verabreden, zunächst in der »Noch-nicht«-Schublade gelandet, um schließlich in der »Nie-wieder«-Schublade zu verschwinden. Das Dumme war nur, dass sich ihr in letzter Zeit immer wieder gefährliche Gedanken aufdrängten. Fragen, die sie nicht zu beantworten wusste, wie z. B., ob sie glücklich war, so allein, oder ob es ihr nichts ausmachen würde, ihre schönen Freundinnen eines Tages vor den Altar treten zu sehen und selbst nie diese Erfahrung zu machen.

Auch wenn ihr die übermäßig spießige Art ihrer Mutter zuwider war, tief im Innersten träumte auch Darcy den Traum vom trauten Heim - Hochzeit, Liebe, Ehe - sogar von Kindern.

Aber dafür müsste sie sich erst einmal mit jemandem verabreden. Und das bedeutete, der Tatsache ins Auge zu blicken, dass sie eigentlich keine Ahnung hatte, wie man das machte. Die Chance, sich mit dieser Materie vertraut zu machen, hatte sie vertan, als sie sich mit neunzehn Jahren für ein Leben in Doc Martens entschied. Jetzt, acht Jahre später, musste sie ganz von vorn anfangen, mit null Erfahrungen, auf die sie hätte zurückgreifen können.

(Continues…)


Excerpted from "Bad Bachelor"
by .
Copyright © 2018 Stefanie London.
Excerpted by permission of Ullstein Buchverlage.
All rights reserved. No part of this excerpt may be reproduced or reprinted without permission in writing from the publisher.
Excerpts are provided by Dial-A-Book Inc. solely for the personal use of visitors to this web site.

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Bad Bachelor 4.4 out of 5 based on 0 ratings. 17 reviews.
Anonymous More than 1 year ago
This is the first book by this author that I have read and I probably won't read another one. The writing was not great in that it did not flow well. I never fell deep into the book and decided to finish it only because I paid my money for it. Nothing new about the story and the characters never seemed real to me.
beckymmoe More than 1 year ago
I love the premise of this book--the idea of an app to rate eligible bachelors is definitely an interesting one, though it's easy to see how it could get out of hand, as it seems to here. I really liked both Darcy and Reed as characters--the prejudices each has about the other going in gives the book a Pride and Prejudice vibe that makes it fun to read. Overall it was cute, though it didn't quite live up to its early promise in the end. A few items that reduced its rating for me: - Reed's hatred of libraries is initially a big deal for him, then virtually forgotten until the very end. The explanation for it doesn't seem to live up to the hype, nor does the fact that he was so dead set against them at the beginning but then it's a non-issue for so much of the book. - What is revealed here of the mystery/drama of the Bad Bachelor app was pretty anticlimactic here and not at all satisfying for the role it plays in making Reed's life fairly miserable. Clearly this is a continuing series, so the app itself will be back again, but still--it felt like it was not enough. - Darcy's a librarian, which is of course awesome, but all she seems to do is shelve books, find mis-shelved books, and plan a single program once. Oh, and tell amusing stories about patrons--which we never get to hear (this I was particularly bummed about). I loved that she personally seemed to break so many of the librarian stereotypes, but our glimpses into her at work were a major letdown in terms of realism. Still, I enjoyed the book and series premise enough that I'll definitely be keeping an eye out for the next book in the series. Rating: 3 1/2 stars / B I voluntarily reviewed an Advance Reader Copy of this book.
Dalitza More than 1 year ago
Dating sites, curse or blessing for the modern singleton? With Bad Bachelor, Stefanie London breathes freshness into this rom-com trope about the worst rated bachelor in NYC and the shy, tattooed and pierced librarian who broke through his defenses. Darcy Green knows the library she works at needs help. Desperately. So when she recognizes the #1 Bad Bachelor walking in to offer his highly sought after PR skills pro-bono, she grudgingly accepts his help. She only knows about Reed McMahon’s infamy through a new bachelor reviewing app, but being forced to spend time together reveals his soft and vulnerable underbelly. Convinced love is akin to a death sentence, Reed has spent his life keeping everyone at arm’s length and building walls to protect his heart. He’s dedicated to his career and little else, but when his job leads him to the enigmatic librarian his life begins to unravel in unexpected ways. London crafts a delightfully charming love story with a wonderful balance between snarky fun, sexiness and tender understanding. Using the bachelor reviewing app as part of the story’s premise gives an original twist to modern dating and the unchecked comments that create havoc in Reed’s life rings true. The antagonistic attraction between Darcy and Reed is fun and ultimately sexy, enhanced by their snarky banter. Yet they both relate to one another deeply even though they present a vastly different façade to the world. Finding their happy ending will be a difficult journey, but a certainly enjoyable one in which Reed overcomes his fear of love and connection and Darcy learns to accept herself. With Bad Bachelor, London pens an easy to read, lighthearted romance with an original plot and delightful characters. I can’t wait to read the next instalment in the series. Bad Bachelor is book #1 of the Bad Bachelors series by Stefanie London. It is a standalone romantic comedy in the opposites attract, enemies to lovers genre. Told from both points of view with a happily ending, no cliffhanger.
Lashea677 More than 1 year ago
Vulnerability makes one an easy target for hurt. Yet, it's in the most vulnerable moments that we truly find our strength. Ms. London takes that wisdom and pens a multipurpose heartbreaker Bad Bachelor finds humour in some dark places, but it takes aim at more than the libido and the funny bone. Reed and Darcy speak to the heart. Their's is a journey of insecurities, prejudgments and disappointments that have conditioned them into the hard cases they've become. A ridiculous app and a little community service are a nuisance for the tattooed librarian with a chip on her shoulder and the heartbreaker playboy with a rep for being bad. Maybe being BAD is the beginning of something good.
Jennann3 More than 1 year ago
It's been a year since Darcy has even thought about dating. Her almost wedding, her mom's constant nagging and her ex are all reasons she's avoided the dating world. Darcy's two best friends have decided it's time for her to start dating again and introduce her to the "Bad Bachelors" app. They offer to help her find "the one" via the app. Reed, a PR expert, is asked to help raise money for a neighborhood library. Reed hates libraries, but wants to help his assistant, so he agrees to offer free PR services. Reed shows up at the library to discuss fundraising plans and meets Darcy, the librarian. Reed has no clue who Darcy is, but Darcy knows EXACTLY who Reed is. Even though he's the cutest man she's ever met, he's the bachelor with the worst ratings on the Bad Bachelors app. As Darcy and Reed work on fundraising ideas, Darcy starts to wonder if some of Reed's reviews aren't completely true. As Darcy begins to unravel the mystery behind who Reed really is, she realizes how judgemental she's been. Reed's abandonment issues, his father's poor health, and poor reviews on Bad Bachelors combine to make Reed an unhappy person. His bosses are on his back because he's losing clients and his dad continues to give him grief. The only thing that makes Reed happy, is his time spent with Darcy. Can a combat boot wearing, goth-dressed woman be what he's missing in his life? I absolutely loved the idea of a story based on an app!!! So unique! Bad Bachelors reminded me a lot of my experiences with Match.com. Apps, in general, are catchy, fun, and informative. BUT....you can't always believe what you read or see. In this day of technology, photos can easily be fake. Profiles are just words to make one look good, but aren't necessarily a good description of who they really are. I LOVED the opening scene where she and her friends destroy the dress in celebration of a non-wedding. I wish I had thought of that upon my divorce! There was one part I didn't like, but can't mention as it would definitely be a spoiler. Overall, an AWESOME novel! I read a gifted copy and all opinions stated are my own.
2kasmom More than 1 year ago
Darcy has a lot of outside influences telling her she should find that special someone. It has been a year since she called her wedding off with her Ex. Now, she is planning a fundraiser for the library with every woman's dream. She is afraid to want him, since he cannot be caught. Reed has never been captivated by anyone or anything the way he is about Darcy. She is a mix of everything he should stay away from too. He feels like he can trust her. Is this enough to build a future on? This book was stunningly sexy and amazingly sweet. A little bit of everything, I would love to see this go up on the big screen. The banter is clever, the heat is sizzling, and the friendships are solid. I loves this one and I think you will also. ***This early copy was given in exchange by the publisher, and Netgalley, in exchange for an honest review.
2kasmom More than 1 year ago
Darcy has a lot of outside influences telling her she should find that special someone. It has been a year since she called her wedding off with her Ex. Now, she is planning a fundraiser for the library with every woman's dream. She is afraid to want him, since he cannot be caught. Reed has never been captivated by anyone or anything the way he is about Darcy. She is a mix of everything he should stay away from too. He feels like he can trust her. Is this enough to build a future on? This book was stunningly sexy and amazingly sweet. A little bit of everything, I would love to see this go up on the big screen. The banter is clever, the heat is sizzling, and the friendships are solid. I loves this one and I think you will also. ***This early copy was given in exchange by the publisher, and Netgalley, in exchange for an honest review.
etoile1996 More than 1 year ago
darcy greer is off men after catching her fiancé kissing another man days before their wedding. but it's been a year and her friends think it's time. and there's this great new app that promises to rate all the single men so that women know ahead of time who's just looking for sex and who's ready for love. when bad bachelor number one, reed mcmahon ends up having to work with darcy on a fundraiser to help the library she works at, she is both attracted to and repelled by him. she's read all these awful stories about how he treats women, but she can't help thinking he's different than he's made out to be online. because he is. these bachelor reviews, the whole premise of the app is pretty terrible. from reed we learn early on that over half of the terrible reviews are fake. so it's hard to see why anyone would value this. reed and darcy have enough baggage coming into their relationship without the app thing, which made the whole thing feel like one thing too many for me. i actually really liked reed as a character and i think that dissonance with the app aspect of the story made it hard for me to appreciate it. **bad bachelor will publish on march 6, 2018. i received an advance reader copy courtesy of netgalley/sourcebooks casablanca in exchange for my honest review.
sweetpotato101 More than 1 year ago
The idea of a Bad Bachelors app and then a librarian heroine just had me giddy with anticipation. I’ve also never read Stefanie London before and now…I NEED ALL THE BOOKS! Bad Bachelor was a raucously fun novel that I highly recommend. Reed McMahon is a big league PR executive. Also? He’s labeled the worst bachelor in New York. When it starts affecting his job, Reed is on the search for the culprit behind the site. But he also has another commitment that he’s not too keen about. Darcy’s a jilted bride, but she’s ready to get back out there and find a man. Enter the Bad Bachelor app. But she also has her mind on her library. They’ve had to cut programs when public funding begins to dry up. A free consultation sounds like just the thing. However, Darcy isn’t expecting Mr. Bad Bachelor himself. I adored these two. THE BANTER, YA’LL. They can’t stop bickering, and I cackled every time they ended up in each others’ orbit. Reed has confidence out to the wazoo, and Darcy’s got the rebel librarian vibe down pat. They also have more walls than Fort Knox. But this chemistry just keeps pushing and pulling, and the hairs on my arms sizzled. Everything just came together so well, too. I laughed and cried, had my heart squeezed and pulverized. It was such a great reading experience, and I know I’ll read it again. 4.5 stars!
ReadingLlama More than 1 year ago
Oh, this was so much fun! It's laugh-out-loud hilarious, while still managing to have quite a few poignant moments, and a pretty interesting look at the effects of social media. It also has my favorite last sentences of a book I've read in a while. To be completely honest, this review is going to have a ridiculous amount of book quotes because I absolutely adored the writing and the humor, plus it features my absolute favorite "opposites attract" trope. I cried with laughter, I cried happy tears, I cried because, my goodness, these are some broken characters who get to find their way to a HEA. “'Apparently, someone started this app that has all the single guys in New York listed and you can rate and review them.' 'You’re kidding.' Darcy blinked. 'So it’s Yelp…for guys?' 'Or Uber? You know, go for a ride and then rate your driver,' Remi said[.]” Reed has the distinction of being the worst-rated bachelor on the Bad Bachelors app. Initially, he finds it hard to care, as he knows exactly what persona he presents to the world, and his dates: well-dressed, polished but remote, and not interested in any of those pesky emotion things. Working in PR, he understands how to present an image to the world. Darcy, on the other hand, seems like his complete opposite. She's not the stereotypical librarian, with her tattoos and tongue piercing, her 90s goth girl wardrobe (band shirts and jeans, usually all black), and her snarky attitude. At one point, Reed calls her the "human version of Grumpy Cat." Darcy is certainly not impressed by him when her library wins a contest where the prize is pro bono PR representation, provided by Reed himself. So, of course, they end up working together, and discover that, beneath their personas, neither is quite what they seem, and they may be more similar than either want to admit. While Darcy is attracted to him from the start, she has very good reasons to avoid dating, and his rating on Bad Bachelors (60 reviews!) seem to back that up. Their banter is the best part of the book - part flirtation, part outright snark, part game. The sexual tension from the beginning is excellent, and I loved how at different points in the book each character was the pursuer in the relationship. “'How did you find Claimed by Cthulhu? It had mixed reviews.' His eyes danced with unconcealed amusement. 'Are you well-versed in tentacle porn?' 'It’s not porn,' she said with a sniff. 'Giant squid monsters deserve love too, you know. It was quite an endearing romance.'” Besides the banter, there's a fascinating exploration of "crafting a persona" versus "living a lie." Everyone puts forth a certain image to the world, and every day people make choices - through what they say, or wear, or post on social media - to reinforce that image. This isn't necessarily a bad thing, until maintaining that image becomes all that matters, regardless of whether or not it fits you anymore. There's also a very pointed lesson about the effects of social media, and some of the shaming that comes with it. So, if you're looking for a smart, hilarious opposites-attract rom-com, this is definitely the book for you! I received this book for free from NetGalley in exchange for an honest review. This does not affect my opinion of the book or the content of my review.
Lorizen More than 1 year ago
Hysterical! What a great story, everything you want in a book and a little bit more. Poor Reed, his jackassery days with women have caught up with him when a new app hits the ladies phones called Bad Bachelor. It's written for women (and men too) that gives them a heads up on how to avoid bad dates whether they use a dating app or not. Bad date means those notorious bad blow bys that hit and run. And the lovely and very anonymous blogger who writes about the latest has found the man who just epitomizes everything she hates. Reed McMahon. Successful businessman who has a rep yes, but he claims nothing like what they are saying about him. When they start to bother his ailing father he is beyond angry. He meets Darcy, lovely single librarian who he's kind of nudged into helping get a fund raiser together for the library she works for. She loves what she does, loves the kids and books. Lots of books. She's been burned and her two friends are trying to get her back out into the game, and when one suggests she check out the app and kindly downloads it for her, she already knows who Reed is when he shows up to help her with the fund raiser. Reed doesn't give anything away, doesn't tell women about himself, his past, his father, the mother who disappeared yet he finds himself talking to Darcy. He hates libraries. He's got a reason for that. Meanwhile, the banter between these two is fantastic. Stefanie did such a great job with the dialogue, I loved it. When Reed found himself getting a little too comfy, he'd blow her off. Off course these two had a great chemistry and it takes Darcy by surprise when they hit round two. Reed is not taking this laying down, he's already lost one client because of bad press, the people in the office are talking and one of his bosses is breathing down his neck to land a big client. One he needs Darcy to help him with. Meanwhile he hires a private investigator to find who is running this business and just keeps running into dead ends. Until one day he doesn't. Well hell what a twist. So I have just hit the highlights, but this is a must read book. It's got it all and along with being funny. It's a great plot, fantastic dialogue and two main characters who you'll love. **arc from NetGalley and Publisher** **I voluntarily reviewed an advance copy this book. This is my honest review and the opinions are my own**
ScrapNSign More than 1 year ago
After a new app is introduced to help women navigate the dating scene, Reed McMahon's name is dragged through the mud, putting his job in jeopardy, but that's the least of his problems. Darcy Greer needs help to raise money for the library she works at and loves. Her friends have discussed the most notorious bachelors reviews with her and she's not too pleased that he's the one that will be helping her arrange the fundraiser. This story literally had me captivated from page one, I even stayed up until 2am to finish it, because I couldn't sleep until the story was resolved. Great writing and unique story line, with twists to keep you on your toes. I highly recommend this book and will definitely be revisiting it again soon!
BoundlessBookaholic More than 1 year ago
This was good overall. I liked the ending more than the beginning. Thank you NetGalley and the publisher for providing me a copy in exchange for a honest review. I'm giving this 3.5 out of 5 stars. So this one started a little slow for me, and I wasn't sure about it. But the more I read, the more I enjoyed it. I think it just took me a while to get in sync with the characters. I liked Darcy a lot. Reed had some jerk moments, but I get where he was coming from. And the man he is by the end of the book is amazing. I thought this would be a little more focused on the Bad Bachelor app; it's very present in the pages, but it was mostly in the background with Reed dealing with the aftereffects of it. This isn't an online dating book, if that's what you're looking for. We saw other characters that I enjoyed a lot (Remi, Reed's dad, Darcy's mom and sister, etc.), but most of the focus was on the couple. I wish I'd gotten to know a little more about these side characters. Although we did get to know the families a fair amount more than the friends. I see there's another book coming in the series about one of the friends, so yay. This is the first book I've read by this author, so I'll have to see what else she's written.
whatsbetterthanbooks More than 1 year ago
Seductive, sweet, and sexy! Bad Bachelor is a delightfully, witty rom-com set in the hip-and-happening New York City where the Bad Bachelor app is the latest-and-greatest source for finding your mate and the fiery, intelligent, librarian, Darcy may not be able to trust everything she reads when it comes to the successful, suave, Reed McMahon. The writing style is whimsical and clever. The characterization is spot on, with an incredible cast of characters who are quirky, charming, loveable, and fun. And the plot is a well crafted, amusing blend of drama, emotion, playful banter, exquisite tension, touching moments, steamy chemistry, and smoldering romance. Bad Bachelor is undeniably an entertaining, lighthearted, humorous read that I thoroughly enjoyed and is without a doubt a fantastic way to kick off this new series!
LynnB888 More than 1 year ago
4 1/2 STARS! Sweet, snarky and delightfully fun! Banter ensues as we meet Reed and Darcy and get carried into the drama of their interaction turned romance. The characters are a lot of fun together. He's a man of the town and sure of himself, she's a lonely librarian doubting her own choices of late. It doesn't take long in each other's company for them to be finding it hard to resist the temptation of a fling, but they know they are totally wrong for each other! Great characters, a comical plot and an entertaining read! PR whiz Reed McMahon might have the rep of being a womanizer, but he's strait forward that he doesn't do relationships ... only problem is, this new app around town is busting his chops left and right ... he needs something to take the pressure off of this scandal fast! Librarian Darcy Greer knows he's a bad boy the minute she sees him. He's gorgeous, he's confident, he's arrogant as all get out ... so why is she so intensely attracted to him? She knows he's the last thing she needs in her life, but the help he's offering the library is very much needed so she's just going to have to suck it up and work with him for a little while. The more time she spends with him, the more she starts to know the genuine guy underneath the shield he wears ... and the more she likes him!
Hnobbs825 More than 1 year ago
This story was perfect, I love the frenemies to lovers storyline and this book was absolute perfection. From the minute Darcy meets Reed she has preconceived notions about him. She did after all read about him being number one on a bad bachelor app, he definitely did not have any good reviews if you thought you wanted a relationship with him. Reed meets Darcy when he shows up at the library she works at and offers to run a fundraiser for her library. Even though they are opposites there was an attraction between the two. But Darcy knew to stay away because of the reviews on that app. The banter between these two was awesome. Just the way they went back and forth you could sense the sexual tension even though they both wanted to deny it. What worked for them is that they didn’t try to change one another or change themselves for the other person. Reed was able to open up to Darcy just a little bit because when she first met him she didn’t fall all over him like he is used to women doing. Darcy treated him like the cocky jerk she thought he was because of the app and because of that she was honest with him and that made him see her differently. It was nice seeing Darcy’s strained relationship with her mom somewhat mirror Reed’s relationship with his dad. When Reed and Darcy finally got together it was HOT. This book will definitely be a re read for me, I loved everything about this book. My only complaint was that it had to end.
Anonymous More than 1 year ago
I really enjoyed Stefanie London’s latest book “Bad Bachelor”. Reed is a hot, in demand image consultant, who is getting his own bad PR on a website called Bad Bachelors. Darcy is a tattooed and pierced Librarian getting past the anniversary of being jilted at the altar. They are thrown together on a fundraising project for the library Darcy works at, which Reed hopes will rehab him image. On a superficial level this seems like an opposite attracts story. However, as the story unfolds, they are more alike they they care to admit. Both of them keep people they love at arms length due to abandonment issues. The story was well written and the main and secondary characters were well developed. I look forward to the next installment in this series. I was given an advanced readers copy of this book from SOURCEBOOKS Casablanca from NetGalley for an honest review.