Highschool USA: Als Gastschüler in Amerika

Highschool USA: Als Gastschüler in Amerika

by Georg Beckmann

NOOK Book1., Aufl. (eBook - 1., Aufl.)

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Overview

Das hat gefehlt - nicht schon wieder ein Buch aus der Feder eines Ex-Austauschschülers, der seine Erinnerungen aufbereitet, sondern ein Ratgeber vornehmlich für die Eltern, die das Highschool-Jahr in Amerika ja auch zu berappen haben. Wie bereitet man sich vor, welche sind die kostengünstigen und zuverlässigen Austauschorganisationen, was kostet der Spaß, worauf ist zu achten, welche Fallen gibt es? Darauf, und auf viele Fragen mehr, weiß die Autorin Antworten zu geben, so dass das Schuljahr in den USA oder Kanada auch ein Erfolg wird.

Product Details

ISBN-13: 9783860402696
Publisher: Interconnections medien & reise
Publication date: 05/28/2016
Series: Jobs, Praktika, Studium , #43
Sold by: Libreka GmbH
Format: NOOK Book
Pages: 190
File size: 2 MB
Age Range: 13 - 18 Years

Read an Excerpt

Mädchen und Co; Benimmregeln sind Voraussetzung für das Auslands-Schuljahr Der Familienalltag Bekanntlich sind die Menschen unterschiedlich, so auch die Jugendlichen. Vielleicht haben Sie mehrere Kinder oder kennen Familien mit mehreren Jugendlichen. Manchmal fragt man sich doch tatsächlich wie Menschen bei gleichen Eltern so unterschiedlich sein können. Die eine Tochter geht ohne ein perfekt geschminktes Gesicht nicht aus dem Haus, hat stets je vier Freunde an der Hand, ist über jedes " entwickelt, kommt das bei den vielen Bewerbungstests sowieso heraus.

Table of Contents

1. Kapitel: Eine "Probefahrt" zeigt, ob Ihr Jugendlicher im Ausland zurechtkommt 2. Kapitel: Keine Angst vor neuen Welten; Johanna allein in Spanien 3. Kapitel: Die Spanienreise hat gut geklappt, was kommt als nächstes? 4. Kapitel: Mädchen und Co; Benimmregeln sind Voraussetzung für das Auslands- Schuljahr 5. Kapitel: Wann kann man ausgetauscht werden? 6. Kapitel: Die Bewerbungsphase, nichts für Sensibelchen 7. Kapitel: Die Bewerbungsunterlagen sind da; der erste Schock stellt sich ein 8. Kapitel: Wenn es um Geld geht, müssen Sie hartnäckig bleiben 9. Kapitel: Bafög für auslandsreisende Schüler, halten Sie durch 10. Kapitel: Stipendium; Ist das eine Möglichkeit der Finanzierung? 11. Kapitel: Das PPP, eine tolle Möglichkeit für Superschüler 12. Kapitel: Der Elternbrief, eine Herausforderung für Sie 13. Kapitel: Der erste Vorentscheid: Aufgenommen, wenigstens vorläufig 14. Kapitel: Der Englischtest, reichen die Englischkenntnisse wirklich aus? 15. Kapitel: Urlaub von der Schule, das müssen Sie beantragen 16. Kapitel: Beschreiben Sie sich einmal selbst; das ist gar nicht so einfach! 17. Kapitel: Ein eigenes Gastkind; Freude oder Zumutung? 18. Kapitel: Wie gesund ist gesund genug? 19. Kapitel: Wieviel Taschengeld darf es denn sein? 20. Kapitel: Was passiert, wenn es in der Familie nicht klappt? 21. Kapitel: Und wenn es nicht Amerika wird? 22. Kapitel: Weniger Freiheiten und ein neues Familienoberhaupt 23. Kapitel: Schuluniform, in vielen Schulen ist dies Pflicht 24. Kapitel: Ein Vorbereitungsseminar für Schule und Eltern 25. Kapitel: Das Visum, dafür extra nach Berlin 26. Kapitel: Das Zeugnis nicht vergessen 27. Kapitel: Fliegen nur ohne Flüssigkeiten 28. Kapitel: Diese Impfungen müssen sein 29. Kapitel: Die Sache mit dem Allgemeinwissen 30. Kapitel: Das Verhältnis zu Geld ist ein anderes als bei uns 31. Kapitel: 32. Kapitel: Eine "Probefahrt"Unthema" zu berufen, was sicherlich mit folgenden Argumenten funktioniert: diese Reise ist viel zu teuer, so etwas haben wir früher auch nicht gemacht und aus uns ist trotzdem etwas geworden, du hast doch viel zu schnell Heimweh und was dann, die Oma ist doch so krank etc. 2. Sie beschließen, die negativen Argumente einfach zu ignorieren, kneifen die Pobacken zusammen und nehmen den fast unübersehbaren Bürokratieaufwand mit Ihrem Jugendlichen in Kauf, um ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Hinweis: Es ist ja nicht nur ein Wunsch Ihres Jugendlichen, denn Sie als Eltern identifizieren sich unweigerlich nach und nach mit den Zielen und Erfahrungen Ihres "Kindes", wenn Sie dieses Ziel in Ihr Familienvisier nehmen. Sie ahnen es bereits: Sie brauchen nun nur weiter zu lesen, wenn Sie bereit sind, über Ihren ganz persönlichen Unsicherheitsschatten zu springen und Ihren Jugendlichen ein Stück "loszulassen". Denn wenn Sie weiterlesen, werden Sie Ihr Kind "loslassen" müssen, dann wird der Amerika-Traum wahrscheinlich wahr werden. Hinweis: Selbstverständlich hat solch eine "Bildungsreise" auch mit Geld zu tun. Wenn Sie keinen Cent auf der Naht haben, könnte es schwierig werden, denn Sie müssen ein wenig Geld vorfinanzieren. Während Sie lesen, wie Sie den Amerika-Besuch richtig vorbereiten, sollten Sie prüfen, ob und wie Sie mindestens 5000,00 Euro für ca. sechs Monate vorfinanzieren können. Denn es gibt zwar Fördermittel (Kapitel 8 und 9), aber diese werden erst kurz vor der Reise ausbezahlt. Wir geben Ihnen wichtige Hinweise und Tipps, wie Sie sich auch über finanzielle Hürden einfacher hinwegsetzen können. So ist Ihr Amerika-Handbuch (abgekürzter Begriff für die Angelegenheit, um die es geht) konzipiert: Amerika fällt nicht vom Himmel. der Weg dorthin ist steinig und einige Nächte verbringen Mama oder Papa mit Grübeln, ob das alles nicht eine Nummer zu groß für die eigene Familie ist. Das ist normal und ebnet den Weg, das eigene Kind für sechs bis zehn Monate fort zu lassen. Damit Sie bei den Vorbereitungen für das Auslandsjahr Ihres Jugendlichen Hilfestellungen an die Hand bekommen, haben wir dieses Handbuch in 3 Phasen unterteilt. Phase 1 setzt sich mit den Vorbereitungen (dieses Buch halten Sie in Ihren Händen), Ängsten, Formularen, Finanzierung (und Schwierigkeiten) sowie Behörden auseinander. So können Sie selbst beobachten, wie Sie sich Stück für Stück vorantasten, bis Sie es wissen: Ihre Tochter oder Ihr Sohn geht wirklich. Phase 2 behandelt die Abwesenheit des Schülers, seine Probleme (ganz wichtig werden die Lösungen der Probleme sein), den E-Mail-Verkehr, Kosten, Behördenangelegenheiten, etc.). Phase 3 handelt von der Wiedereingliederung des Jugendlichen in Familie und Schule. Denn, so wurde uns berichtet, wird dies der problematischste Teil werden. Für Ihre bessere Orientierung ist zudem jedes Buch, also jede Phase der Amerika-Maßnahme (Vorbereitung, Abwesenheit und Wiedereingliederung) in Kapitel unterteilt. In jedem Kapitel finden Sie folgende Untergliederung: 1. Der Familienalltag in dieser Phase (in dieser Kategorie zeichnen wir Ihnen unseren Familienalltag, Überlegungen, Auflehnungen, Gespräche oder Probleme, denn so oder ähnlich wird es bei Ihnen ablaufen) 2. Wichtige Überlegungen (in diesem Punkt finden Sie Überlegungen und Abwägungen, die zwischen Schule, Eltern und Jugendlichen getroffen werden müssen). Zusätzlich stellen wir Ihnen Praxishilfen zur Verfügung. So finden Sie u. a. einen Muster-Lebenslauf, eine Muster-Selbstbeschreibung, etc. 3. Nützliche Adressen (für Sie zusammengestellt) 4. Treffen Sie Entscheidungen (in dem letzten Teil einer jeden Phase müssen Sie naturgemäß Entscheidungen treffen. Es kann um die endgültige Entscheidung für das Auslandsjahr oder um eine Kreditaufnahme gehen) 5. Wichtige Elternhinweise (dies sind unsere persönlichen Hinweise, die wir noch einmal unterstreichen möchten) An die Eltern Liebe Eltern, wie schön, dass Sie so mutig sind, Ihr Kind für eine Zeit lang loszulassen. Es ist ein großes Kompliment an Sie als Eltern, wenn Sie einen Jugendlichen Ihre Tochter oder Sohn nennen dürfen, die sich solch einen "Ausflug" zutrauen. Dazu gehört eine Menge Selbstvertrauen und Durchsetzungsfähigkeit. Das ist zu einem großen Teil Ihr ganz persönlicher Verdienst, unseren Glückwunsch! Allerdings stellen sich auch bei einer persönlichen Eignung des Jugendlichen in den Weg. Da ist zum einen die Finanzierung, sehr viele Antragstellungen unterschiedlicher Art und ein Verlustgefühl, dass sich bereits vor der Abreise einstellt. Aber, trotzdem sollten Sie und Ihr Jugendlicher diese einmalige Chance wahrnehmen, wenn Sie sich Ihnen bietet. Denn einige Voraussetzungen muss Ihr Kind schon mitbringen, damit es angenommen wird. Unter Umständen reagieren Ihre Mitmenschen und Familienmitglieder nicht so, wie Sie sich das gewünscht hätten. Stehen wichtige Menschen dem Ereignis nicht positiv gegenüber, muss man als Eltern für sich reflektieren, ob man richtig handelt. Dann steht man zu seiner Entscheidung oder aber sagt der Organisation gar nicht erst zu. Dieses Buch ist live und in Farbe entstanden. Es hat sozusagen die Vorbereitungen flankiert. Jedes Ereignis, das wichtig für die Reise war, wurde schriftlich festgehalten. Und: Ehrlich gesagt haben wir uns das mulmige Gefühl, bald ohne Johanna zu sein, einfach "weggeschrieben". Wir wünschen Ihnen weiterhin so viel Mut und Vertrauen in Ihren Jugendlichen, Ihr Torsten und Ihre Anke-Petra Peters im Februar 2009 An die Jugendlichen Liebe Tochter, lieber Sohn unbekannter Eltern, wie schön, dass du Lust zu diesem Abenteuer hast! Anscheinend hast du nicht nur Mut, sondern auch ein enormes Selbstvertrauen, denn du weißt ja nicht, was auf dich zukommt. Wir möchten dich auffordern, auch ab und zu ein Blick in dieses Buch zu werfen, denn es kann dir helfen, wertvolle Zeit zu sparen. Damit du dich nicht mit "Fleißarbeit"Probefahrt" zeigt, ob Ihr Jugendlicher im Ausland zurechtkommt Der Familienalltag Öffne dein Herz und gehe hinaus in die Welt. diesen Spruch hat unsere Tochter anscheinend etwas zu ernst genommen, denn kurz vor ihrem Konfirmationstermin entschied Sie sich, eine Sprachreise nach Spanien zu unternehmen. Da es ja klar war, dass Sie Geld zu diesem Fest erhalten sollte, wollte Sie dies dafür benutzen. Wir sind eine ganz normale Familie, ein Vater, eine Mutter eine damals 12jährige Tochter Leonie, eine größere zu dem Zeitpunkt 13jährige Johanna, eine Katze und ein Hund. Wir leben zwar nicht bescheiden aber auch nicht in Saus und Braus, eigentlich auch ganz normal. Wie viele andere Familien auch, wundern wir uns am Monatsende, wo wohl das ganze Geld abgeblieben ist. Es wäre uns nicht möglich gewesen, diese Reise ohne vorhergehende Konfirmation zu finanzieren. Schließlich gibt es ja noch eine Tochter, die ebensolche Ansprüche anmelden könnte. Wichtige Überlegungen Bereits in diesem Lebensabschnitt zeichnete sich auf eine unbestimmte Art und Weise ab, dass Johanna keine Schwierigkeit hatte, sich auf das Reisen vorzubereiten, sich zu bewerben oder sich dort entsprechend vorzustellen. Dies war für uns als Eltern ein positives Zeichen, Sie wurde groß und anscheinend hat die Erziehung Früchte getragen. Nützliche Adressen für Sie Hier haben wir noch keine Adressen, aber so viel sei gesagt: Hören Sie auf die Urteile der zuständigen Lehrer. Sollte eine Lehrkraft zu Ihnen sagen, dass Ihr Jugendlicher sprachlich oder mental noch nicht so weit ist, solch eine Reise zu unternehmen, wischen Sie bitte diesen Hinweis nicht einfach vom Tisch. Treffen Sie Entscheidungen Zu diesem Zeitpunkt haben wir die Lehrer von Johanna das erste Mal einbezogen, denn es ging um die Einschätzung des spanischen Sprachniveaus. Wie selbstverständlich haben wir hier sehr engagierte Lehrer erlebt, die nicht die Mühe gescheut haben, innerhalb kurzer Zeit einen positiven Text über Johanna zu schreiben. Die Entscheidung für die Spanienreise haben wir damals positiv entschieden, denn von der zuständigen Lehrerschaft kam nur Zuspruch und keine Bedenken. Damals haben wir noch nicht gewusst, dass dieser Trip der Anfang eines High-Schooljahrs werden sollte. Diese Reise war sozusagen die "Probefahrt" ins Ungewisse ohne Mama und Papa und auch ohne Freundin. Wichtiger Elternhinweis: Wenn es Ihnen als Eltern möglich ist (evtl. durch Konfirmationsereignis oder Geburtstag, großzügige Großeltern oder ähnliche geldbringende Ereignisse), lassen Sie Ihren Jugendlichen eine "Probefahrt"must have" informiert. Die andere erscheint eher etwas langweilig, da bodenständig. freundlich, höflich und durchschnittlich. Trotzdem stammen Sie von den selben Elternteilen. Wichtige Überlegungen Die oben stehende Anekdote soll Ihren Blick auf das "Pubertätsverhalten" Ihres Jugendlichen schärfen. Denn in Amerika gelten strenge Regeln. Dort ist es nicht üblich, dass sich Mädchen und Jungen öffentlich in trauter Zweisamkeit zeigen. Auf gar keinen Fall begeben sich Mädchen und Jungen hinter geschlossene Zimmertüren. Dort steht die Gemeinsamkeit der Familie an erster Stelle. Dieses Gebaren muss Ihr Jugendlicher dort einhalten. Sonst wird es teuer. Denn in den Vertragsunterlagen einer jeden Austauschorganisation steht schwarz auf weiß, dass sich der Jugendliche bereit erklärt, sich an die Regeln zu halten. Sonst kann dieser auf eigene Kosten zurückgeschickt werden. Nicht nur das: Wenn Sie Fördermittel von Schule oder einer anderen Behörde erhalten haben, müssen Sie diese mit großer Wahrscheinlichkeit zurückzahlen! Prüfen Sie doch einmal anhand des folgendes Tests, ob Ihr Jugendlicher alle Voraussetzungen erfüllt, oder ob Sie noch einen "Benimm-Kurs" einplanen müssen. Test: Klappt es mit den Benimmregeln schon? Frage in Bezug auf das Alltagsverhalten Ja, das klappt prima Nein, das müssen wir noch üben Denkt Ihr Jugendlicher stets an eine freundliche Begrüßung? Haben ältere Personen als Ihr Jugendlicher stets Vorrang beim Betreten eines Hauses oder beim Essen? Steht Ihr Jugendlicher nicht eher vom Tisch auf, bis alle Personen aufgegessen haben? Wird der Tisch gemeinsam gedeckt und abgeräumt? Kann Ihr Jugendlicher trotz eines geschmacklich nicht so gelungenen Essens eine gute und vor allem höfliche Miene gegenüber dem Gastgeber machen? Weiß Ihr Kind, dass man weder barfuss noch mit einem Hut oder einem freien Oberkörper an einem Esstisch sitzt? Kennt Ihr Kind die Manieren im Umgang mit Besteck und unterschiedlichen Gläsern? Weiß Ihr Jugendlicher, dass er jeglichen Alkohol ablehnen muss, da ihm der Genuss verboten ist? Haben Sie Tischmanieren zu Hause geübt? Auswertung: Wenn Sie noch nicht alle Punkte mit einem Ja abhaken konnten, sollten Sie Ihren Jugendlichen noch ein bisschen zum Thema Benehmen trainieren. Nützliche Adressen für Sie Nutzen Sie hier die Adressen aus Kapitel 6 und fordern Sie, wenn möglich, die Vertragsunterlagen an. Treffen Sie Entscheidungen Nehmen Sie sich unsere Worte zu Herzen. Wenn Sie (Hand auf's Herz) Nichteinhalten von Verabredungen, Zuspätkommen oder wechselnde Turteleien Ihres Jugendlichen in regelmäßiger Reihenfolge verbuchen können, könnte der Auslandsaufenthalt evtl. frühzeitig beendet werden. Wichtiger Elternhinweis: Hüten Sie sich davor, Ihren Wunsch, Ihr Nachkömmling möge in das Ausland gehen, mit dem des Jugendlichen zu vertauschen. Denn um überhaupt in die nähere Auswahl einer der vielen Austauschorganisationen zu kommen, muss kontinuierlicher Durchhaltewille des Jugendlichen erkennbar sein. Wenn ein Jugendlicher durch den Wunsch der Eltern eine Art "Zwangshaltung" zeigt, ob Ihr Jugendlicher im Ausland zurechtkommt 33. Kapitel: Keine Angst vor neuen Welten; Johanna allein in Spanien 34. Kapitel: Die Spanienreise hat gut geklappt, was kommt als nächstes? 35. Kapitel: Mädchen und Co; Benimmregeln sind Voraussetzung für das Auslands- Schuljahr 36. Kapitel: Wann kann man ausgetauscht werden? 37. Kapitel: Die Bewerbungsphase, nichts für Sensibelchen 38. Kapitel: Die Bewerbungsunterlagen sind da; der erste Schock stellt sich ein 39. Kapitel: Wenn es um Geld geht, müssen Sie hartnäckig bleiben 40. Kapitel: Bafög für auslandsreisende Schüler, halten Sie durch 41. Kapitel: Stipendium; Ist das eine Möglichkeit der Finanzierung? 42. Kapitel: Das PPP, eine tolle Möglichkeit für Superschüler 43. Kapitel: Der Elternbrief, eine Herausforderung für Sie 44. Kapitel: Der erste Vorentscheid: Aufgenommen, wenigstens vorläufig 45. Kapitel: Der Englischtest, reichen die Englischkenntnisse wirklich aus? 46. Kapitel: Urlaub von der Schule, das müssen Sie beantragen 47. Kapitel: Beschreiben Sie sich einmal selbst; das ist gar nicht so einfach! 48. Kapitel: Ein eigenes Gastkind; Freude oder Zumutung? 49. Kapitel: Wie gesund ist gesund genug? 50. Kapitel: Wieviel Taschengeld darf es denn sein? 51. Kapitel: Was passiert, wenn es in der Familie nicht klappt? 52. Kapitel: Und wenn es nicht Amerika wird?

Preface

Zur Neuauflage Knapp 14.000 Jugendliche nahmen im letzten Schuljahr an einem Auslandsaufenthalt mit Besuch einer öffentlichen Schule über einen deutschen Veranstalter teil. Dazuzurechnen sind noch Privatschulprogramme, Austausche über die Rotarier oder staatliche Austauschprogramme bzw. andere langfristige und privat organisierte Auslandsaufenthalt mit Schulbesuch. So schätzt man insgesamt eine Schülerzahl von knapp 18.000. Das ist eine beachtliche Zahl. Die Nachfrage ist also ungebrochen, insbesondere was die USA als klassisches Gastschulland betrifft. Dieses Buch ist eine überarbeitete und aktualisierte Fassung von „Highschool USA & Kanada mit alternativen Austauschprogrammen“. Verfasst wurde es usprünglich von einer Gastmutter, Anke Peters, sowie ihrer Tochter Johanna. Natürlich gingen auch weitere Erfahrungen von Eltern und anderen Schülern in das Buch ein. Es handelt sich nicht nur um einen persönlichen Bericht, sondern um einen umfassenden Ratgeber für alle Interessierten. Der teils persönliche Stil wurde aber beibehalten. Der Verlag wünscht allen Schülern, Eltern sowie anderen Beteiligten viel Erfolg beim großen Abenteuer in Amerika.

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