Personenwahrnehmung: Vom ersten Eindruck zur sozialen Interaktion

Personenwahrnehmung: Vom ersten Eindruck zur sozialen Interaktion

by Hans Werner Bierhoff

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Product Details

ISBN-13: 9783540154433
Publisher: Springer Berlin Heidelberg
Publication date: 04/15/1986
Series: Lehr- und Forschungstexte Psychologie , #20
Pages: 548
Product dimensions: 6.69(w) x 9.61(h) x 0.04(d)

Table of Contents

1. Der erste Eindruck.- 1.1. Zentrale Merkmale und Gestaltwahrnehmung.- 1.1.1. Wie Widersprüche eine Einheit bilden können.- 1.1.2. Zentrale und periphere Eigenschaften.- 1.2. Implizite Persönlichkeitstheorien runden den ersten Eindruck ab.- 1.3. Verwegenheit: Mut oder Leichtsinn? - Das Bedeutungsspektrum von Eigenschaften.- 1.4. Kognitive Repräsentation von Personen.- 1.5. Algebraische Modelle der Eindrucksbildung.- 1.5.1. Durchschnittsmodell für diagnostische Kommunikationen.- 1.5.1.1. Merkmale eines Durchschnittsmodells.- 1.5.1.2. Diagnostische Kommunikationen.- 1.5.2. Cross-over und Mengeneffekt.- 1.5.3. Summationsmodell kontra Durchschnittsmodell.- 1.6. Halo-Effekte: Wenn die allgemeine Bewertung die Einzelheiten überschattet.- 1.6.1. Illusionäre Zusammenhänge zwischen Eigenschaften.- 1.6.2. Halo-Effekt vs. Bedeutungswandel.- 1.7. Reihenfolge der Informationsdarbietung.- 1.7.1. ‚Wer zuerst kommt, mahlt zuerst’.- 1.7.2. Perseveranz.- 1.7.3. Ankerheuristik.- 1.7.4. Konfirmatorische Attribution.- 1.7.5. Einstellungsänderung und Reihenfolge der Informationen.- 1.7.6. Eindrucksbildung und Reihenfolge der Informationen.- 1.7.7. Vorrangeffekt vs. Neuheitseffekt.- 1.8. Der erste Eindruck: Praktische Anwendungsbereiche.- 1.8.1. Genauigkeit.- 1.8.2. Diagnostische Kommunikationen.- 1.8.3. Vorsicht bei retrospektiven Urteilen.- 2. Schlußfolgern in der Eindrucksbildung.- 2.1. Zusammenhänge aufdecken.- 2.1.1. Welche Daten sind für die Einschätzung eines Zusammenhangs relevant?.- 2.1.2. Welche Stichproben sollen aus den relevanten Daten gezogen werden.- 2.1.3. Wie sollen die erfaßten Daten klassifiziert werden?.- 2.1.4. Wie wird der Zusammenhang abgeschätzt?.- 2.2. Subjektive Wahrscheinlichkeiten und Eindrucksbildung.- 2.2.1. Subjektive Wahrscheinlichkeiten in der sozialen Urtei1sbildung.- 2.2.2. Subjektives Wahrscheinlichkeitsmodell für Stereotype.- 2.2.3. Wie läßt sich von einer Eigenschaft auf eine andere schließen?.- 2.3. Implizite Logik als Grundlage von Stereotypen.- 2.4. Beurteilertypen.- 2.4.1. Gegenüberstellung von a priori gebildeten Beurteilergruppen.- 2.4.2. Gegenüberstellung von impliziten Beurteilergruppen.- 2.5. Schlußfolgerungen in der Personenwahrnehmung: Praktische Anwendungsbereiche.- 2.5.1. Orientierung an positiven Fällen.- 2.5.2. Konkrete Daten vs. abstrakte Informationen.- 2.5.3. Wie man Fragen stellt.- 3. Stereotype.- 3.1. Definitionen und Forschungsgeschichte.- 3.1.1. Definitionen.- 3.1.2. Forschungsgeschichte.- 3.2. Bereiche der Stereotypenforschung.- 3.2.1. Geschlechterstereotype.- 3.2.1.1. Männliche und weibliche Prototypen.- 3.2.1.2. Diagnostische Information vs. Geschlechterstereotype.- 3.2.2. Physische Attraktivität.- 3.2.2.1. Soziale Wünschbarkeit.- 3.2.2.2. Physische Attraktivität und soziale Interaktion.- 3.3. Theorien über Stereotype.- 3.3.1. Unangemessenheit von Stereotypen.- 3.3.2. Soziokulturelle Orientierung.- 3.3.3. Motivationale Orientierung.- 3.3.3.1. Psychodynamische Orientierung.- 3.3.3.2. Soziale Identität.- 3.3.4. Kognitive Orientierung.- 3.3.4.1. Kategorisierung von Personengruppen.- 3.3.4.2. Retrospektive Irrtümer und illusionäre Korrelationen.- 3.4. Stereotype: Praktische Anwendungsbereiche.- 3.4.1. Die Rolle von Kontakten zwischen Gruppen.- 3.4.2. ‚Label’ effekte.- 3.4.3. Diagnostische Einzelfallinformationen.- 3.4.4. Mehrere Prototypen anstelle eines globalen Stereotyps.- 3.4.5. Kontrasteffekte.- 4. Messung der Personenwahrnehmung: Kontexteffekte und Skalierung.- 4.1. Kognitives Kontinuum und Urteilssprache: Wenn das, was gesagt wird, wichtig ist.- 4.1.1. Der Kontext beeinflußt die Kommunikation.- 4.1.2. Kontexteinflüsse in der Psychophysik.- 4.1.3. Kontexteffekte der sozialen Urteilsbildung.- 4.1.4. Bereich-Häufigkeits-Theorie: Kompromiß zwischen objektiven und subjektiven Urteilsfaktoren.- 4.2. Soziale Skalierung.- 4.2.1. Größenschätzung.- 4.2.2. Funktionale Messung und die Einschätzung sozialer Sachverhalte.- 4.2.2.1. Parallelismus als Voraussage des subtraktiven Modells.- 4.2.2.2. Skalenfreie Tests.- 4.2.2.3. Negative Information dominiert gegenüber positiven Informationen.- 4.2.2.4. Multiplikative Modelle.- 4.3. Messung der Personenwahrnehmung: Praktische Anwendungsbereiche.- 4.3.1. Kontexteffekte im Alltag: Strategien zur Vermeidung von Kommunikationsfehlern und diagnostischen Irrtümern.- 4.3.2. Erlebte Zufriedenheit.- 4.3.3. Weltbewegende Ereignisse.- 5. Attribution: Theorien.- 5.1. Die ‚naive’ Analyse der Handlung.- 5.2. Die Theorie der korrespondierenden Inferenz.- 5.3. Die ANOVA-Theorie.- 5.4. Attribution: Praktische Anwendungsbereiche.- 5.4.1. Beurteilung von Straftätern.- 5.4.2. Vollständige Attributionsanalysen delinquenten Verhaltens.- 6. Attribution: Anwendung.- 6.1. Soziale Motive und Attribution: Leistung und Helfen.- 6.1.1. Leistungsattributionen.- 6.1.2. Selbstkontrolle und hilfreiches Verhalten.- 6.2. Sich-selbst-erfüllende Prophezeiungen und Prozesse der Erwartungsbestätigung.- 6.2.1. Reziprozität.- 6.2.2. Nonverbale Vermittlung.- 6.2.3. Erwartungen ‚durchboxen’.- 6.2.4. Charakter-Attributionen.- 6.2.5. Selbstwahrnehmung und Selbstkonzept der Zielperson.- 6.3. Vokale Kommunikation: Nonverbale Hinweisreize und soziale Wahrnehmung.- 6.4. Personenwahrnehmung in der sozialen Interaktion: Praktische Anwendungsbereiche.- 6.4.1. Versuchsleiter-Effekte.- 6.4.2. Lehrererwartungseffekte.- Mamensverzeichnis.

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